Nicht „völkische Sackgasse“, sondern Kulturgemeinschaft des Volkes

Der Publizist Thomas Fasbender hat sich nun auch zu den herrschenden linken Volks-Hassern gesellt, indem er in der Berliner Zeitung das Festhalten an der Identität des deutschen Volkes als „völkische Sackgasse“ bezeichnet. Doch er verwechselt das Volk und seine spezifische Kultur mit dem fehlgeleiteten Nationalstaat. Wer vom tieferen Wesen der deutschen Kultur wenig berührt ist, kann auch nicht erfassen, dass das Volk primär eine Kulturgemeinschaft ist, die vorstaatlich besteht und aus der die staatlich-rechtliche Verfassung erst noch hervorgehen muss, in der sie sich frei entfalten kann. Im gegenwärtigen allmächtigen Staat wird sie unterdrückt und missbraucht. – Ich bringe daher dazu erneut einen Artikel, den ich bereits 2018 veröffentlicht habe.  Weiterlesen „Nicht „völkische Sackgasse“, sondern Kulturgemeinschaft des Volkes“

Kulturlose Globalisten-Marionetten beseitigen die deutsche Kultur

Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ im Europa-Haus in Berlin benannte Bärbel Bas, Bundesarbeitsministerin und Co-Vorsitzende der SPD, am 22.5.2026 unverblümt die Absicht ihrer Partei hinter der seit Jahren intensiv betriebenen Massen-Immigration nach Deutschland: Es geht um die Beseitigung der deutschen Kultur durch möglichst viele Menschen aus fremden Ländern mit völlig anderen Kulturen – und seien sie noch so demokratiefern. Eine homogene deutsche Kultur, die sie als „einheitsbraun“ bezeichnet, soll unbedingt durch kulturelle „Vielfalt“ verdrängt werden. Die These vom Bedarf an Arbeitskräften ist nur Mittel zum Zweck. Doch Bärbel Bas führt nur aus, was Globalisten seit Jahrzehnten geplant haben. Wann wacht die Mehrheit endlich auf!?  Weiterlesen „Kulturlose Globalisten-Marionetten beseitigen die deutsche Kultur“

Leben kann nicht aus Totem entstehen – Die Unfähigkeit der Wissenschaft, das Leben zu erklären

Die gesamte Pflanzen-, Tier und Menschenwelt ist von Leben durchzogen und wäre ohne dieses nicht vorstellbar. Das Leben ergreift verändernd die Materie, ist aber selbst physisch nicht wahrnehmbar. Daher sucht die materialistische Wissenschaft, die nur physisch Wahrnehmbares als Wirklichkeit anerkennt, das Leben in den Prozessen der Materie zu finden. So heißt es in Wikipedia: „Leben ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl materieller Erscheinungen (Systeme) in der Natur, die sich in einem ständigen, geregelten Austausch von Energie, Materie und Informationen befinden.“ Womit nur von außen Vorgänge beschrieben sind, aber nichts erklärt wird. Es ist von ungeheurer Bedeutung, dem Leben in seinem Wesen selbst auf die Spur zu kommen. Weiterlesen „Leben kann nicht aus Totem entstehen – Die Unfähigkeit der Wissenschaft, das Leben zu erklären“

Die freie Individualität kann sich nur aus der Kulturgemeinschaft des Volkes entwickeln

Starke internationale Kräfte arbeiten mit aller Macht daran, die Homogenität der Völker und ihrer spezifischen Kulturen zu zerstören. Und Deutschland hat die Besonderheit, dass sogar weite Teile ihrer parteipolitischen Kaste selbst die Abschaffung des eigenen Volkes mit seiner hohen Kultur betreiben, von der sie innerlich völlig unberührt geblieben sind. Damit wird jedoch auch der Entwicklung des Menschen zur freien Individualität der Boden entzogen. Es ist daher von großer Wichtigkeit, die Bedeutung der europäischen Volkskulturen, insbesondere der deutschen, für die Emanzipation der freien, sich selbst bestimmenden Individualität ins Bewusstsein zu heben.

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Der Mensch als Maschine – Die materialistische Ideologie der Schulmedizin und ihre Auswirkungen

Immer mehr Menschen bemerken, dass die zerstörerischen menschlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise mit der herrschenden materialistischen Weltanschauung der meisten Menschen, insbesondere auch mit den einseitigen Theorien der Schulmedizin zusammenhängen. Für diese reduziert sich der Mensch auf seine stoffliche Körperlichkeit, deren Organe und Funktionen wie maschinell rein aus sich selbst heraus, betrachtet und behandelt werden, abgetrennt von Seele und Geist, die – wenn überhaupt vorhanden  – ursächlich nichts damit zu tun hätten. Wenn aber Seele und Geist das eigentliche Wesen des Menschen ausmachen und der Leib nur ihren sinnlichen Ausdruck, ihr physisches Instrument bildet, muss diese Medizin letztlich unmenschlich, zerstörerisch wirken. Weiterlesen „Der Mensch als Maschine – Die materialistische Ideologie der Schulmedizin und ihre Auswirkungen“

Die materialistische Täuschung vom Killer-Virus führt gesellschaftlich in den Totalitarismus

Auf der Suche nach der Ursache der Infektionskrankheiten des Menschen landet die materialistische Naturwissenschaft bei immer kleineren, von außen kommenden Materieteilchen, die schließlich so klein sind, dass sie nur mit größtem technischen Aufwand scheinbar in die Wahrnehmbarkeit geholt werden, in Wahrheit aber nur gedankliche Konstrukte, also Glaubensvorstellungen bleiben. Damit hebt sich eine „Wissenschaft“ selbst auf, die schon mit der Übertragung monokausaler Gesetze der anorganischen Natur auf komplexe menschliche Organismen einen grundsätzlichen materialistischen Irrweg eingeschlagen hat, der jeder wissenschaftlichen Fundierung mangelt und, wie wir gerade erleben, gesellschaftlich in den Totalitarismus führt.  

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Entwicklung durch Wiederverkörperung des Menschen – eine ignorierte Erkenntnis deutschen Geistes

Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben,
dessen Resultat irdische Geburt wäre?
Wenn ein Geist stirbt, wird er Mensch.
Wenn der Mensch stirbt, wird er Geist.
                               Novalis (1772-1801)

Für die Frage nach Sinn und Ziel des menschlichen Daseins, die tief in jedem Menschen lebt, kann die Idee der Wiederverkörperung oder Reinkarnation nicht ungeprüft übergangen werden, da sie die Möglichkeit ungeheurer Perspektiven des Lebens eröffnet. Vielfach wird behauptet, dieser Gedanke sei keine eigenständige Idee des durch das Christentum geprägten deutschen und europäischen Geisteslebens. Weiterlesen „Entwicklung durch Wiederverkörperung des Menschen – eine ignorierte Erkenntnis deutschen Geistes“

Die sauerste Lebensprobe

Eines der tiefsten epischen Gedichte Goethes ist das mit dem Titel „Die Geheimnisse“, das im vorigen Artikel im Kapitel Humanität erwähnt wurde. Er versucht darin, in tiefe Geheimnisse der Menschheitsentwicklung einzudringen, die mit der Entwicklung des Menschen, die immer auch Selbsterziehung bedeutet, verbunden sind. Leider ist es Fragment geblieben und lässt viele Fragen offen. In einem Aufsatz, in dem er auf den Brief junger Studenten antwortete, die ihn um etwas Aufklärung gebeten hatten, skizzierte er knapp seine Intentionen. Weiterlesen „Die sauerste Lebensprobe“

Gegen Hass und irren Selbsthass – Von der Notwendigkeit deutscher Kultur

„Alle Nationen hassen den Deutschen
wie die Bösen
den Guten. Wenn es ihnen
aber wirklich einmal gelingt, ihn zu
zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen,
in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus
dem Grabe kratzen möchten.“
Friedrich Hebbel, schon 1860

Wir befinden uns in einem gewaltigen Kulturkampf. Die bestimmenden Kräfte in UNO und EU betreiben die Massenmigration, um „die Homogenität der Völker zu zerstören“, so Peter Sutherland, UN-Sondergesandter für Migration. Und Frans Timmermans, 1. Vizepräsident der EU-Kommission, fordert „sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ Dies bedeutet letztlich die Auflösung der Völker Europas und das Verschwinden ihrer spezifischen Kulturen. Doch nicht nur eine internationale Clique, sondern auch unsere Herrschenden selbst sind tatkräftig gewillt, diese Pläne am deutschen Volk mit seiner hohen geistigen Kultur zu vollstrecken. Weiterlesen „Gegen Hass und irren Selbsthass – Von der Notwendigkeit deutscher Kultur“

Die deutsche Obrigkeitshörigkeit und ihr Ursprung

„Ein Deutscher ist mit Vergnügen alles, nur nicht er selber.“
Jean Paul (1763 – 1825)

Obrigkeitshörigkeit und Untertanengeist der Deutschen ziehen sich durch die neuere Geschichte. Das ist vielfältig beschrieben worden. Carl Friedrich von Weizsäcker wird die treffende Charakterisierung zugeschrieben, der typische Deutsche sei absolut obrigkeitshörig, ein typischer Befehlsempfänger und des eigenen Denkens entwöhnt; er sei zwar ein Held vor dem Feind, aber im bürgerlichen Leben kennzeichne ihn ein totaler Mangel an Zivilcourage. Weiterlesen „Die deutsche Obrigkeitshörigkeit und ihr Ursprung“