Die EU – Feind des eigentlichen Europas und der Freiheit

Mit dem Lissabon-Vertrag ist das Konstrukt EU bereits zu einer quasi eigenen Rechtspersönlichkeit geworden und strebt unaufhörlich an, zu einem vollständigen Bundesstaat zu werden, in dem die europäischen Völker ihre Souveränität vollends verlieren. Der erfahrene EU-Abgeordnete Martin Sonneborn nennt die EU in einem Video „das autoritärste, entscheidungszentrierteste, unterdrückungsaffinste, kontrollfetischisierteste, entmündigendste und damit natürlich totalitärste System, das die Welt, jedenfalls  Europa, seit 100 (oder 1000?) Jahren gesehen hat“. Die EU ist nicht Europa, sondern der größte Feind der europäischen Völker auf ihrem Wege zur freien, sich selbst bestimmenden Individualität. – Eine dringend notwendige Besinnung.

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Prof. Sachs an Merz: Sagen Sie die Wahrheit. Verhindern Sie den offenen Krieg mit Russland!

Der renommierte US-Ökonom und internationale Berater, Prof. Jeffrey Sachs, hat an Kanzler Friedrich Merz erneut einen eindringlichen offenen Brief gerichtet. Darin hält er ihm die gefährliche Eskalation in der Ukraine vor, an der Deutschland eine erhebliche Verantwortung trage. „Indem Sie immer mehr Waffen, immer größere Kriegskapazitäten und immer lautere Demonstrationen von ´Entschlossenheit` fordern und signalisieren, dass Deutschland sich auf einen Krieg vorbereitet, anstatt an dessen Beendigung zu arbeiten, haben Sie Berlin zum Beschleuniger statt zur Bremse eines europaweiten Krieges gemacht.“ Er appelliert an Merz, endlich den Dialog mit Präsident Putin aufzunehmen und vor allem der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen.

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Nicht „völkische Sackgasse“, sondern Kulturgemeinschaft des Volkes

Der Publizist Thomas Fasbender hat sich nun auch zu den herrschenden linken Volks-Hassern gesellt, indem er in der Berliner Zeitung das Festhalten an der Identität des deutschen Volkes als „völkische Sackgasse“ bezeichnet. Doch er verwechselt das Volk und seine spezifische Kultur mit dem fehlgeleiteten Nationalstaat. Wer vom tieferen Wesen der deutschen Kultur wenig berührt ist, kann auch nicht erfassen, dass das Volk primär eine Kulturgemeinschaft ist, die vorstaatlich besteht und aus der die staatlich-rechtliche Verfassung erst noch hervorgehen muss, in der sie sich frei entfalten kann. Im gegenwärtigen allmächtigen Staat wird sie unterdrückt und missbraucht. – Ich bringe daher dazu erneut einen Artikel, den ich bereits 2018 veröffentlicht habe.  Weiterlesen „Nicht „völkische Sackgasse“, sondern Kulturgemeinschaft des Volkes“

Die verhängnisvollen Wahnvorstellungen über den Messias und die Wiederkunft Christi

Im Artikel vom 26.3.2026 wies Hermann Ploppa darauf hin, welche religiösen Wahnvorstellungen über die apokalyptische Endzeit und die Wiederkunft Jesu Christi von den einflussreichen Evangelikalen in den USA auf die Trump-Regierung übergegangen sind und ihr militärisches Handeln weitgehend impulsieren. Sie verbinden sich mit den ähnlichen Vorstellungen von dem Erscheinen des jüdischen Messias bei den herrschenden Zionisten in Israel und bestimmen den gemeinsamen totalen Kriegszug gegen den Iran und die dortigen „Heerscharen des Bösen“. Es ist sehr wichtig, sich klar zu machen, wodurch diese Wahnideen zustande kommen.

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Apokalyptischer Fanatismus treibt die US-Kriegsmaschine gegen den Iran

Nicht nur tiefer Nihilismus beherrscht die Trump-Regierung, wie Richter A. Napolitano konstatierte, siehe Artikel vom 18.3.2026. Dieser ist offensichtlich mit einem apokalyptischen Endzeitwahn verbunden, den Hermann Ploppa mit fundierten Belegen aufdeckt. Präsident Donald Trump, so die Überzeugung, die viele Offiziere teilten, sei von Jesus gesalbt, die biblische Endschlacht gegen die teuflischen Heerscharen anzuführen und zu gewinnen, bevor Jesus wiederkommen könne. Dies verbinde sich mit den gleichen Vorstellungen der Zionisten in Israel über das Erscheinen des jüdischen Messias. – Wir übernehmen nachfolgend mit freundlicher Erlaubnis den Artikel Hermann Ploppas, der zuerst auf Apolut erschienen ist. (hl)  Weiterlesen „Apokalyptischer Fanatismus treibt die US-Kriegsmaschine gegen den Iran“

US-Gewalt ohne letzte humanitäre Regeln – Auftritt des absoluten Bösen

Die Durchsetzung seiner geopolitischen Ziele mit brutalster militärischer Gewalt war dem US-Imperialismus schon immer eigen. Doch wurden sie stets mit hehren moralischen Motiven verbrämt, und man hielt sich im Krieg noch weitgehend an gewisse anerkannte Regeln des Kriegsrechts, um Leiden zu minimieren und Zivilisten sowie Verwundete zu schützen. Das Vorgehen der jetzigen Trump-Regierung und ihres israelischen Komplizen zeigt eine neue Dimension der Gewalt. Man fühlt sich auch an letzte Regeln von Menschlichkeit nicht mehr gebunden, und man gibt sich auch keine Mühe mehr, sein Handeln moralisch zu rechtfertigen. Mit der Entmenschlichung tritt das Antimenschliche, das absolute Böse, unverhüllt auf den Plan.  Weiterlesen „US-Gewalt ohne letzte humanitäre Regeln – Auftritt des absoluten Bösen“

10 Billionen Dollar für Klimaneutralität – Ergebnis 0 %

Der Energieminister der USA, Chris Wright, hat die Internationale Energieagentur (IEA) scharf kritisiert und mit dem Entzug der US-amerikanischen Fördermittel (27% des Budgets) gedroht. Die IEA habe jahrelang Energieszenarien veröffentlicht, die keinerlei Relevanz für die Realität hätten. Sie solle sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden, für die sie 1974 gegründet worden sei. Ich übernehme den Bericht dankend vom Europäischen Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE). (hl)  Weiterlesen „10 Billionen Dollar für Klimaneutralität – Ergebnis 0 %“

In der Höhle des Löwen über Demokratie und Rechtsstaat die Leviten gelesen

Es ist wert, auch hier berichtet zu werden. Bevor im linken Hamburger Thalia-Theater der Schauprozess über ein AFD-Verbot über die Bühne ging, hatte am 13. Februar 2026 der unter anderen auch eingeladene langjährige Zeit- und heutige Bild-Kolumnist Harald Martenstein Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Es wurde eine flammende Rede für Bedingungen von Demokratie und Rechtsstaat. Unerbittlich hielt er dem linken Publikum den Spiegel der antidemokratischen und totalitären politischen Bestrebungen vorhielt. Er erntete Buhrufe, aber die Bilder des Videos zeigen bei vielen auch Nachdenklichkeit und Betroffenheit. Die Frage ist, wie weit sie anhalten. Nachfolgend das Transkript dieser eindrucksvollen Rede. (hl)

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Dietrich Bonhoeffer: Widerstand der geistigen Individualität

Der lutherische Theologe Dietrich Bonhoeffer war eine der Lichtgestalten des Widerstandes gegen das absolute Böse im Nationalsozialismus, das Rudolf Steiner am 20.9.1924 in der Sprache der Apokalypse des Johannes als das antichristliche „Tier“ prophezeit hatte, „das 1933 aufsteigt“ (GA 346, S. 239-240). Bereits am 1.2.1933 forderte Bonhoeffer in einem Radiovortrag über „Wandlungen des Führerbegriffes“ eine Begrenzung totaler Machtfülle des Kanzleramtes durch rechtsstaatliche Ordnung und Volkswohl und sagte:Führer und Amt, die sich selbst vergotten, spotten Gottes“, worauf die Übertragung sofort zensierend abgebrochen wurde (Wikipedia). (hl)  Weiterlesen „Dietrich Bonhoeffer: Widerstand der geistigen Individualität“

Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914

Die Weihnachtszeit dauert ja noch bis 6. Januar. Daher möchte ich im Anschluss an die Betrachtung Hermann Hesses von 1917 über die allgemeine Weihnachts-Sentimentalität im vorigen Artikel noch an etwas sehr Wesentliches erinnern. Es ist erstaunlich, dass Hermann Hesse eine große Ausnahme nicht erwähnte – was zeigt, wie stark sie verborgen gehalten wurde -, die bereits im ersten Kriegs-Weihnachten stattgefunden hat: den Weihnachtsfrieden von 1914, der an der Westfront in großem Ausmaß von den einander feindlich gegenüberliegenden Soldaten selbst ausging. Sie erlebten, wie alle Herzen ein sonderbares, in Worten gar nicht wiederzugebendes Gefühl durchzitterte“, das bei Tausenden zu ernst-heiteren weihnachtlichen Begegnungen und Verbrüderungen führte.  Weiterlesen „Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914“