„Noch vor wenigen Jahren arbeitete Kenny Carmody als Principal 3D Artist für namhafte Film- und Technologieunternehmen. Der Deutsch-Amerikaner führte ein aktives Leben, joggte, surfte, war sehr sportlich und gesund. Mit Beginn der Corona-Pandemie änderte sich sein Leben grundlegend. Nachdem der Druck in seinem beruflichen Umfeld stetig zunahm und er nach eigener Aussage schließlich sogar seinen Arbeitsplatz verlor, entschloss er sich im Juli 2021 zur Impfung mit dem Moderna-Impfstoff.“ – Johannes Clasen gab ihm in der Interview-Reihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) für seine erschütternden Schilderungen eine Plattform. (hl)
Autorin: Elisabeth Maria |
Er war erfolgreicher Medieningenieur in Los Angeles, sportlich, voller Energie – bis eine Impfung sein Leben zerstörte. Heute verbringt Kenny Carmody die meiste Zeit im Bett. Das Sprechen und Schlucken fällt ihm schwer. Während des Gesprächs mit Johannes Clasen fasst er sich immer wieder an den Hals, schluckt angestrengt, hält inne. Seine Geschichte ist die Geschichte eines Mannes, der einst in der internationalen Film- und Spieleindustrie Karriere machte – und heute gegen Schmerzen, Fatigue, motorische Probleme, Atemnot und den Verlust seines alten Lebens kämpft.
Eine steile KarriereSchon beim Zuhören wird deutlich, wie sehr Kenny Carmody leidet. Immer wieder unterbricht ihn sein Körper. Das Schlucken fällt ihm schwer, fast jeder Satz kostet Kraft. Die chronische Dysphagie, eine schwere Schluckstörung, gehört inzwischen zu seinen belastendsten Symptomen. Essen führt zu Erstickungsanfällen, Atemnot und Panik.
sagt er leise. Dabei führte der Deutsch-Amerikaner einst ein vollkommen anderes Leben. Carmody studierte in München. Nach dem Abschluss zum digitalen Medieningenieur für Spiele und Animationen arbeitete er zunächst in Bayern, später in Hamburg, London und schließlich in Los Angeles. Dort machte er Karriere in der Film- und Gaming-Industrie, arbeitete als Principal-3D-Artist für große Studios und Technologieunternehmen. Er habe in seiner Karriere viel Glück gehabt und sich hochgearbeitet, erzählt er. Sein Beruf sei zugleich seine Leidenschaft und sein Hobby gewesen. Auch körperlich war er immer aktiv gewesen. Er joggte, surfte am Strand, erledigte alles zu Fuß. Es war immer Teil seines Lebens, sich fit zu halten. Dann kam Corona. Der Druck zur ImpfungDie ersten Monate der Corona-Zeit erlebte Kenny Carmody in Los Angeles. Die Arbeitsbelastung war enorm. „Wir hatten 80-Stunden-Wochen, weil wir kurz davor waren, unser Produkt auf den Markt zu bringen“, erinnert er sich. Gleichzeitig
Anfangs machte er sich wenig Gedanken über Politik oder medizinische Fragen. Angst vor dem Virus habe er nicht gehabt, auch sei er immer schon skeptisch gegenüber Medikamenten und Schulmedizin gewesen. Doch mit der Zeit wuchs der Druck in seinem Umfeld.
Zunehmend verspürte er
Schließlich entließ ihn seine Firma, da er sich nicht impfen ließ. So musste er sich „mitten in der Corona-Zeit eine andere Firma suchen.“ Da er in der Branche gut etabliert war, war dies jedoch kein Problem. Seiner Skepsis gegenüber Medikamenten zum Trotz, kam es dennoch am 21. Juli 2021 zur ersten Impfung mit dem Impfstoff von Moderna. Der Druck im beruflichen Umfeld spielte dabei eine zentrale Rolle.
Hinzu kam die Sorge um seine schwer erkrankte Mutter in Deutschland, die er besuchen wollte. Ohne Impfung sei ein Flug nicht möglich gewesen, so Carmody. Zudem habe sich auch auf den Straßen von Los Angeles die Stimmung verändert. Menschen hätten Ungeimpfte beschimpft, ausgegrenzt und angegriffen.
Kollaps vor der HaustürNur zwei Tage nach der Impfung begannen die Beschwerden. Erst ein Brennen in den Händen, dann im ganzen Körper.
so beschreibt er seine Schmerzen. Die Sonne, die er, der „Sonnenanbeter“, immer geliebt hatte, konnte er plötzlich nicht mehr ertragen. Seine Gefäße hätten gebrannt, erzählt er. Am dritten Tag brach er nach dem Einkaufen vor seiner Haustüre zusammen. Nachbarn riefen den Rettungswagen. Im Krankenhaus wurde „ein sehr starker Zytokinsturm“ festgestellt – extrem hohe Entzündungswerte, die Ärzte damals bereits mit der Impfung in Verbindung gebracht hätten. Kenny Carmody war einen Tag bewusstlos und „nicht ansprechbar.“ Insgesamt wurde er sechs Wochen im Krankenhaus behandelt. Dort erhielt er sogar eine zweite Impfung – weil er nach Deutschland zurückfliegen wollte. Heute nennt er dies
Denn schon im Krankenhaus in Los Angeles habe er gemerkt, dass sein Körper „immer schwächer wurde.“ Den Heimflug nach Deutschland verbrachte er schließlich im Krankenbett, begleitet von medizinischem Fachpersonal. Diagnosen, Zweifel und psychische ZuschreibungenNach seiner Rückkehr nach Deutschland war er zunächst froh, wieder bei seiner Familie zu sein. Doch sein Zustand
So begann eine jahrelange Suche nach Hilfe. Seine Symptome verstärkten sich, neue kamen hinzu: Steifheitsgefühle, Muskelschwäche, Atemnot, Nervenschmerzen, Schluckstörungen, schlaganfallartige Anfälle. Es folgten zahlreiche Diagnosen: Multiple Sklerose, später der Verdacht auf eine unspezifische ALS, dazu Fibromyalgie, chronische Pankreatitis, MCAS, COPD, Neuralgien, Endotheliitis und schwere Dysphagie,
Doch statt Akzeptanz habe er immer wieder Ablehnung seitens der Ärzte erlebt.
Ein Neurologe habe ihn kaum ausreden lassen.
Für Carmody war das ein Schock:
Zumal er Unterlagen aus den USA vorgelegt hatte, die den zeitlichen Zusammenhang seiner Beschwerden mit der Impfung dokumentierten. Bis heute besitzt er nach eigenen Angaben keinen ICD-10-Code für einen Impfschaden.
„Ich musste selber mein Arzt werden“Weil viele Ärzte ihm nicht helfen konnten oder wollten, begann Carmody selbst zu recherchieren.
Er tauschte sich mit Ärzten und Wissenschaftlern im Ausland aus, besonders in den USA. Heute steht er in Kontakt mit internationalen Medizinern und Forschern wie Pierre Kory, Kevin McKernan und Peter McCullough. Besonders wichtig sei für ihn dabei die Beschäftigung mit der Mitochondrienbiologie geworden. Nach Überzeugung seines behandelnden Arztes spielen die durch die Impfung codierten Spikeproteine, aber auch die Lipidnanopartikel eine entscheidende Rolle bei den Schäden. Denn diese würden die Mitochondrien schädigen – also jene Zellbestandteile, die für die Energieversorgung verantwortlich sind.
sagt Carmody unter Berufung auf führende Mitochondrienforscher. Deshalb müsse bei der Behandlung unbedingt die Mitochondrienbiologie berücksichtigt werden. Verlust des VertrauensInzwischen hat Kenny Carmody das Vertrauen in die Schulmedizin vollends verloren.
Viele Medikamente und Therapien hätten seinen Zustand aus seiner Sicht eher verschlechtert. Immuntherapien, Infusionen und andere Behandlungen hätten keine Besserung gebracht. Heute nimmt er nur noch wenige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Stattdessen versucht er, sich an natürlichen Rhythmen zu orientieren. Besonders wichtig seien ihm, dem ehemaligen Sonnenanbeter, das natürliche Sonnenlicht, die Natur und sein Glaube. Seiner Überzeugung nach habe sich der Mensch zu weit von den natürlichen biologischen Rhythmen entfernt.
Das frühe Morgenlicht, der zirkadiane Rhythmus, Ruhe und Natur seien für ihn zentral geworden.
Zudem sei sein Glaube für ihn sehr wichtig. Er sei für ihn „mit der größte Halt.“ „Ich hab niemals gedacht, dass da so viel Böses dahinter ist.“Im Gespräch spricht Kenny Carmody auch über seine Sicht auf die Pandemiepolitik. Sein „Weltschaubild“ habe sich durch die vergangenen Jahre grundlegend verändert. Sein „Bewusstsein, gegen welche Mächte wir hier kämpfen“ habe sich geschärft. Er ist überzeugt, dass die Impfkampagne militärisch begleitet wurde.
Dies sei heute öffentlich nachvollziehbar und auf der Website des Weißen Hauses nachzulesen. Corona sei „ein Gehorsamstest für einen zukünftigen ökonomischen Neustart“ gewesen, und gehöre zur Agenda des WEF. Kenny Carmody hofft, dass irgendwann „jemand zur Verantwortung gezogen wird.“ Doch er befürchtet, dass er in seiner Lebenszeit keine Gerechtigkeit mehr erfahren werde. Das Leid der BetroffenenWichtig ist ihm, den Fokus auf das Leid der vielen Betroffenen zu lenken.
Zudem würden die Impfschäden geleugnet.
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