Am 8. Oktober 2026 wurde der staatlich verfolgte Corona-Aufklärer, Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, unter entwürdigenden Bedingungen von der Justizvollzugsanstalt Bremervörde in die JVA Lingen verlegt. Er soll offenbar permanent zermürbt und sein fortgesetzter Widerstand gebrochen werden. Denn gleichzeitig wird dadurch sein Verfahren um Haftentlassung nach Zweidrittel der Strafe weiter verzögert. Am 13. Oktober 2026 befand er sich nun schon 3 Jahre unschuldig in Haft. Wir bringen ein Transkript seiner Stellungnahme aus dem Gefängnis und einen aufrüttelnden Artikel von Teba Terribilini aus San Francisco.
I. Die plötzliche Verlegung
Dr. Fuellmich befand sich nach der JVA Rosdorf bei Göttingen seit über einem Jahr in der JVA Bremervörde, wo er gut behandelt wurde, viele soziale Kontakte aufgebaut und gegen die einschränkenden Maßnahmen des LG Göttingen freie Telefonate und die Möglichkeit telefonischer Interviews erstritten hatte.
Nach Berichten seiner Ehefrau Inka und seiner Strafverteidigerin Katja Wörmer 1 kamen am Morgen des 8. Oktober kurz vor 8 Uhr, mitten in einem telefonischen Interview, Beamte in seine Zelle und teilten ihm mit, dass er sofort in die JVA Lingen verlegt werde. Er musste das Interview abbrechen, konnte nur wenig mitnehmen und alle seine Kleider und sonstigen Sachen, auch seinen begonnenen Schriftsatz an das Gericht, zurücklassen; sie würden ihm nachgesandt. Es wurde ihm untersagt, seine Ehefrau und seine Anwältin anzurufen. Er konnte sich gerade noch 2 Hemden und 2 Unterhosen mitnehmen. In Handschellen wurde er zum Transportwagen mit integriertem Gitterkäfig gebracht.
Nach siebenstündiger Fahrt in Lingen (Ems) angekommen, zeigte sich die dortige JVA völlig überrascht, die Beamten wussten offenbar nichts von der Verlegung und hatten auch gar keine Zelle für ihn frei. Sie öffneten in dieser Situation eine außer Betrieb genommene dämmerige Zelle im Kellergeschoss, die 4 – 5 Meter hoch ist und nur vom oberen Stockbett aus einen Blick nach außen gewährt. Die Zelle war kalt und die Wände teilweise feucht und verschimmelt.
Dr. Fuellmich fror, denn er hatte weder einen warmen Pullover noch eine warme Jacke dabei, weshalb er wegen mangelnden Kleiderwechsels zunächst auch nicht am täglichen einstündigen Hofgang teilnehmen konnte. Vermutlich vom Schimmel der feuchten Wände litt er zunehmend an Atembeschwerden und starken Kopfschmerzen. Nach Katja Wörmer gegenüber AUF1 hat er sich am 13. 10. krank gemeldet und um einen Arzttermin gebeten, der ihm erst am Freitag-Nachmittag, 16.10., gewährt wurde.
Da nun für den schon lange gestellten Antrag auf Haftentlassung nach Verbüßung von Zweidrittel der Strafe das Gericht zuständig sein soll, in dessen Bezirk die JVA liegt, in der er einsitzt, verzögert sich die Entscheidung erneut, da nun die Sache an das Gericht in Oldenburg abgegeben werden muss.
Die Anordnung dieser plötzlichen, überstürzten Verlegung mit all ihren Implikationen kann nur vom Landesjustizministerium von Niedersachsen erfolgt sein, dem die JVAs des Landes unterstehen. Justizminister in Hannover ist seit dem 8.11.2022 Kathrin Wahlmann von der SPD. Für eine solche Maßnahme „aus der Hüfte“ bestand keinerlei Notwendigkeit. Eine Verlegung muss auch Tage vorher dem Betroffenen und seinem Verteidiger mitgeteilt werden, damit er sich vorbereiten und alle seine Sachen in Ruhe packen und mitnehmen kann.
Es war also eine gezielte Maßnahme von politischer Stelle, um Dr. Fuellmich, der durch seine international bekannte Aufklärungsarbeit im Corona-Ausschuss den Verbrechen der Corona-Plandemie auf der Spur war und den entsprechenden Leuten in den herrschenden Parteien höchst gefährlich wurde, erneut seelisch unter Druck zu setzen und unter solchen bewusst herbeigeführten entwürdigenden Bedingungen zu zermürben, damit er seinen Widerstand und seine auch aus der Haft fortgesetzte Aufklärung aufgibt.
Die Sache hat Methode. Denn aus der JVA Rosdorf ist er seinerzeit auf die gleiche brutale Weise in die JVA Bremervörde befördert worden.
———
1 Siehe Video von Roger Bittel: https://www.youtube.com/watch?v=UWuIUeJct9A&t=354s ;
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-16-oktober-2026
II. Die Stellungnahme Dr. Fuellmichs vom 13.10.2026
„Hallo Freunde, hier ist Reiner. Ich wollte Euch wissen lassen, dass ich mich sehr über die Post freue, die hier wieder in Massen angekommen ist. Die hat den gleichen beruhigenden, will ich mal vorsichtig formulieren, Effekt hier auf die – mir überwiegend übrigens sehr wohlgesonnenen Beamten wie schon in Bremervörde.
Ansonsten: Ich sitze immer noch im Sattel. Und ich werde auch im Sattel sitzen bleiben, auch wenn es diesmal natürlich noch mal eine Stufe härter geworden ist. Aber ich komme hier raus. Und es wird Gerechtigkeit geben. –
Also, vielen Dank und bis sehr bald.“
Video: https://www.youtube.com/watch?v=RcIXwGMUUj8&t=10s
————
III. Artikel von Seba Terribilini, San Francisco
Die politische Verfolgung eines unschuldigen Mannes: Reiner Fuellmich – Entführt, rechtswidrig inhaftiert und gefoltert, weil er das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgedeckt hat
– 13. Oktober 2023 – 13. Oktober 2026 – Drei gestohlene Lebensjahre –
Von Seba Terribilini, San Francisco
Als ich zum ersten Mal eines von Reiners Videos in den sozialen Medien sah, war meine spontane Reaktion: „Wenn es auf diesem Planeten jemanden gibt, der das Ruder herumreißen kann, dann ist er es.“
Sechs Jahre später und obwohl Reiner immer noch in Haft ist, bin ich fest davon überzeugt, dass genau das passieren wird, sobald er freikommt.
Ich erinnere mich, dass Reiner mehrmals erwähnt hat, wie kaputt das deutsche Justizsystem sei. Leider hat das enorme Opfer, das er auf sich genommen hat, bewiesen, dass er die ganze Zeit Recht hatte.
Jetzt weiß er aus eigener tragischer Erfahrung, dass er es von innen heraus zu Fall bringen wird.
DER AUSBRUCH DER PLANDEMIE
Als die Plandemie ausbrach, war Reiner einer der wenigen Menschen, die sich zur Wehr setzten und das Richtige taten, während die meisten Menschen bequemerweise schwiegen und sich einem kriminellen System fügten.
Er folgte einfach seiner Berufung.
Seine bedingungslose Liebe zur Menschheit, sein Altruismus und sein unerschütterliches Streben nach Gerechtigkeit trieben ihn dazu, das Richtige zu tun. Sich zu wehren.
Seine unglaubliche investigative Arbeit in den dunklen Zeiten der Plandemie rettete Millionen von Menschen, die verzweifelt nach Antworten suchten.
Er gab ihnen Hoffnung.
Er gab ihnen Kraft.
Er gab ihnen Mut.
Er war das hellste Leuchtfeuer inmitten tiefer Dunkelheit, eine Stimme, die sich gegen Lockdowns, Impfpflichten und Verletzungen der persönlichen Freiheit und der Menschenrechte zur Wehr setzte.
Vor allem aber warnte er die Menschen vor den Gefahren der sogenannten „Impfstoffe“ und bewahrte viele davor, sich ein Gift injizieren zu lassen, das weltweit Schaden und Tod verursacht hat – und immer noch verursacht.
Reiner Fuellmich wird von vielen Menschen als moderner Held bezeichnet.
Dem stimme ich voll und ganz zu. Das ist er in der Tat.
Reiner ist ein Mann von Ehre und unbestreitbarer Integrität.
Er ist so unbestechlich, dass er zur größten Bedrohung für die Globalisten und ihre abscheulichen Pläne wurde.
Aus diesem Grund musste Reiner zum Schweigen gebracht und eingesperrt werden.
Die Jagd begann.
DIE ENTFÜHRUNG
Beweise in Form von E-Mail-Korrespondenz und offiziellen Dokumenten zeigen, wie die drei Ankläger, die zu Agenten wurden und als Stellvertreter für den deutschen Inlandsgeheimdienst (den „Verfassungsschutz“) eingesetzt wurden, sich mit Staatsanwalt Simon Phillip John verschworen haben, der sich wiederum mit Agenten des BKA (Deutschlands Pendant zum FBI) und des LKA (Landeskriminalamt), um herauszufinden, wo sich Reiner aufhielt, ihn in eine Falle zu locken und auf deutschen Boden zurückzubringen, damit er festgenommen werden konnte.
Reiner wurde aus Mexiko entführt und aufgrund eines unrechtmäßigen europäischen Haftbefehls festgenommen, der auf einer völlig falschen Strafanzeige beruhte.
Seine Entführung aus Mexiko wurde zunächst als Abschiebung getarnt und dann, nachdem er am
Frankfurter Flughafen gelandet war, wo er festgenommen wurde, als Auslieferung. Es gab weder einen internationalen Haftbefehl, noch fand ein formelles Abschiebungs- oder Auslieferungs-Verfahren statt.
Der Grund, warum ein formelles Auslieferungsverfahren vermieden werden musste, bestand darin, Reiner daran zu hindern, seine Sicht der Dinge darzulegen, wozu er im Rahmen einer Anhörung vor der Auslieferung in der Lage gewesen wäre. Dies hätte bewiesen, dass jede einzelne Anschuldigung gegen ihn völlig falsch war.
VERWEIGERUNG EINES FAIREN VERFAHRENS
Reiner wurde systematisch ein faires und unparteiisches Verfahren verweigert:
- Nachdem die Verteidigung die Unrichtigkeit der ursprünglichen Anklage aufgezeigt hatte, erfand Richter Schindler neue Anklagepunkte.
- Alle von der Verteidigung eingereichten Verfahrensanträge sowie – mit wenigen Ausnahmen – Anträge auf Vernehmung von Zeugen der Verteidigung wurden abgelehnt. Die Gründe für diese Entscheidungen wurden nicht offengelegt, wodurch die Verteidigung daran gehindert wurde, diese Anträge umzuformulieren oder erneut einzureichen.
- Alle Einsprüche gegen den Richter und das Richtergremium wurden fortwährend zurückgewiesen (manchmal sogar von eben diesem Richtergremium selbst!).
- Die Durchführung des Verfahrens in schriftlicher Form stellte einen Verstoß gegen den Grundsatz der Transparenz in einem öffentlichen Verfahren und gegen das Recht des Angeklagten auf Anhörung dar.
Es lag weder ein internationaler Haftbefehl vor, noch fand ein formelles Ausweisungs- bzw. Auslieferungsverfahren statt.
Der Grund, warum ein formelles Auslieferungsverfahren vermieden werden musste, bestand darin, Reiner daran zu hindern, seine Sicht der Dinge darzulegen, wozu er im Rahmen einer Anhörung vor der Auslieferung in der Lage gewesen wäre. Dies hätte bewiesen, dass jede einzelne Anschuldigung gegen ihn völlig falsch war.
WEISSE FOLTER
Dr. Reiner Fuellmich wurde sechs Monate lang in Einzelhaft gehalten – aufgrund einer Anklage, die einem Vergehen entspricht. Er wurde Strafmaßnahmen ausgesetzt, die unter die Definition von „weißer Folter“ fallen.
Ich erinnere daran, dass es Reiner nicht gestattet war, seine sterbende Mutter zu besuchen oder auch nur an ihrer Beerdigung teilzunehmen.
Seine Verurteilung zu vier Jahren und zwei Monaten Haft ist schlichtweg skandalös.
Noch skandalöser war jedoch die Entscheidung des Gerichts, nur 13 der 18 Monate anzurechnen, die Reiner bereits in Untersuchungshaft hinter Gittern verbracht hatte.
BERUFUNG ABGELEHNT
Am 18. August 2026 verkündete der Bundesgerichtshof die Ablehnung von Reiners Berufung.
Vielleicht noch empörender als die Ablehnung selbst war die Tatsache, dass sie erst fünf Monate nach der Entscheidung vom 17. März 2026 verkündet wurde!
WAS KÖNNTE NOCH PASSIEREN?
Falls all das, was ich gerade beschrieben habe, noch nicht ausreicht, um Empörung zu rechtfertigen: Vor wenigen Tagen, am 8. Oktober 2026, wurde Reiner in ein anderes Gefängnis (JVA Lingen) verlegt, ohne dass er oder seine Verteidiger zuvor darüber informiert worden wären. Bei dieser plötzlichen, unangekündigten Verlegung durfte er nicht einmal seine persönlichen Gegenstände zusammenpacken und mitnehmen.
Anstatt freigelassen zu werden – was Insassen ohne Vorstrafen, die zwei Drittel ihrer Strafe bei guter Führung verbüßt haben, routinemäßig gewährt wird –, wurde Reiner abrupt in ein überbelegtes Gefängnis verlegt und in eine schimmelige Zelle gesteckt.
Er kann nicht einmal sein Recht auf eine Stunde Freigang in Anspruch nehmen, da er keine geeignete Kleidung zum Wechseln hat. Vor seiner überstürzten Verlegung aus der Justizvollzugsanstalt Bremervörde durfte er, anstatt seine Habseligkeiten zusammenzupacken, lediglich das Nötigste mitnehmen: eine Zahnbürste, zwei Paar Socken, zwei Unterhosen und zwei T-Shirts.
WO IST DIE MENSCHLICHKEIT GEBLIEBEN?
Das ist Folter!
Das ist unmenschlich!
Das verstößt gegen die Menschenrechte!
Das ist einfach nur empörend!
Ich rufe erneut alle Menschen weltweit dazu auf, Reiner Fuellmich auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen und sich der Kampagne für seine Freilassung anzuschließen!
Jeder einzelne Mensch auf dieser Erde sollte diesen wunderbaren Mann ehren, der ein enormes Opfer auf sich genommen hat, um uns zu schützen.
Reiner braucht uns jetzt mehr denn je.
Lasst mich Euch noch eine letzte Sache mitteilen:
Als ich Reiner im Dezember 2025 zum ersten Mal besuchte und mich gerade von ihm verabschieden wollte, sagte er zu mir:
„ES GEHT NICHT UM MICH; ES GEHT UM DIE MENSCHHEIT.“
Wir müssen unsere Stimmen erheben und laut schreien:
BEFREIT REINER JETZT!
——————————-
Quelle:
https://substack.com/profile/263359115-seba-terribilini/note/c-14917692
