Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) bringen in ihrer überaus wichtigen Interview-Reihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ den Fall des Skilehrers Markus Waltl, der sich gegen COVID-19 impfen ließ, anschließen schwer erkrankte und wenige Monate später im Alter von 48 Jahren plötzlich starb. Im Versprechen am Totenbett, die Umstände seines Todes aufzuklären, ließ seine Mutter Veronika unter der Beratung von Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen den Leichnam vom Reutlinger Pathologen Prof. Arne Burghardt obduzieren mit dem Ergebnis, dass „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ die Impfung die Ursache sei. Wir übernehmen nachfolgend den zusammenfassenden Artikel der MWGFD. (hl)
Im Gespräch mit Johannes Clasen erzählt Veronika Waltl die Geschichte ihres Sohnes Markus. Er war ein Sportler wie aus dem Bilderbuch – staatlich geprüfter Skilehrer, Snowboardlehrer, Windsurfer und Mountainbiker. Für seinen Beruf hätte er sich nicht impfen lassen müssen. Doch um in seiner früheren Skischule auszuhelfen, ließ er sich unter Druck zweimal impfen – und erkrankte anschließend zunächst akut. Wochenlang war er körperlich stark geschwächt. Am 12. Juni 2022 brach er am Abend plötzlich und unerwartet zusammen und starb.
Der Pathologe Arne Burkhardt fand das Impf-Spike-Protein in seinen Gefäßwänden und hielt die Impfung „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ für die Todesursache. Markus‘ Mutter, selbst nicht gegen Corona geimpft, versprach ihrem Sohn an seinem Totenbett, die Wahrheit über seinen Tod ans Licht zu bringen. Auf diesem Weg wird sie vom Allgemeinmediziner Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen begleitet, der wegen seines Einsatzes für die Aufklärung selbst verfolgt wird und Markus‘ Tod im Gespräch medizinisch einordnet.
Ein Sportler wie aus dem Bilderbuch
Wenn Veronika von ihrem Sohn erzählt, entsteht das Bild eines Mannes, der in der Natur zu Hause war. Markus, 48 Jahre alt, war staatlich geprüfter Skilehrer, Snowboardlehrer, Windsurfer und Mountainbiker. Zuletzt arbeitete er im Außendienst für Tischlereibedarf und war, wie seine Mutter sagt, „eigentlich gesund“. Für seine Arbeit, betont seine Mutter, „wäre es nicht unbedingt notwendig gewesen, sich impfen zu lassen“.
„Dann musst du dich impfen lassen“
Der Druck kam von außen. Im Dezember 2021 fragte ihn sein ehemaliger Skischulchef, ob er über die Feiertage aushelfe – Privatgäste wollten unbedingt ihn. Die entscheidende Frage folgte sofort:
„Bist du geimpft?“
Da Markus verneinte folgte die unmissverständliche Aufforderung:
„Oh, dann musst du dich impfen lassen.“
Widerwillig ging Markus zum Hausarzt, der auf sein eigenes Beispiel verwiesen habe: Er habe seine Familie impfen lassen, er vertraue der Wissenschaft. Und so ließ Markus sich schließlich entgegen seinem Gefühl impfen – mit dem modRNA-Impfstoff von BioNTech: die erste Dosis Anfang Dezember, die zweite zwei Tage vor Weihnachten. Der Abstand betrug nur rund drei Wochen, obwohl üblicherweise ein Abstand von vier Wochen vorgesehen gewesen sei. Es habe „pressiert“, so Veronika.
Drei Wochen „kampfunfähig“
Auf die zweite Spritze reagierte sein Körper heftig: sofort hohes Fieber, danach „drei Wochen einfach kampfunfähig“ im Bett. Markus litt doppelt: körperlich unter seiner fehlenden Kraft und seelisch darunter, dem Druck nachgegeben zu haben.
Andreas Sönnichsen ordnet die Beschwerden als typischen Postvakzin-Schaden (Post-Vac-Syndrom) ein:
„Leistungsmangel, Müdigkeit, Brain Fog […] ein insgesamt beeinträchtigtes Wohlbefinden und eine stark beeinträchtige Leistungsfähigkeit, bis hin zu tatsächlich dieser körperlichen Beeinträchtigung, die ja zum Beispiel hinweisen kann auf eine chronische Myokarditis, wo dann einfach die Herzleistung nicht mehr da ist.“
Der letzte Tag
Der 12. Juni 2022 war ein traumhaft schöner Tag. Am Morgen rief Markus seine Mutter an, ob sie mit ihm auf den Berg fahre – sie war schon unterwegs. Also lieh er sich von einem Freund einen zweiten E-Bike-Akku, weil er es „ohne zweiten Akku […] sowieso nicht geschafft“ hätte. „Wo ich einen halben brauche“, erinnert sich Veronika. Anschließend fuhr er nach Hause, aß etwas und fuhr zum Windsurfen auf den See. Ein Freund war dabei und sah, dass etwas nicht stimmte: „Du bist ganz grau im Gesicht.“ Sie fuhren zurück an Land, Markus musste sich übergeben. Dann setzte er sich ans Ufer auf ein
„Bankerl, […] „hat zu röcheln, begonnen, ist zur Seite gefallen und gestorben.“
Ein Versprechen am Totenbett
Für Veronika Waltl stand die Ursache sofort fest. Schon vorher hatte Markus zu ihr gesagt:
„Mama, mir geht es oft so schlecht, kann man da etwas klären?“
Klären konnte er es nicht mehr selbst – also übernahm sie es. Unter Tränen sagt sie:
„Ich habe ihm das am Totenbett versprochen, dass ich das versuche zu klären. […] Das ist jetzt mein Auftrag für ihn.“
Markus starb an einem Sonntag um halb sieben Uhr abends. Um halb neun rief Veronika Andreas Sönnichsen an. Gemeinsam kamen sie zu dem Schluss, dass eine Obduktion notwendig sei, um Klarheit über den plötzlichen Herztod zu bekommen – und vor allem Gewebeproben, die an den Pathologen Prof. Arne Burkhardt nach Reutlingen gehen sollten. Denn dass die reguläre Pathologie der Krankenhäuser möglichen Zusammenhängen mit der Impfung nicht nachgehen würde, war für Sönnichsen absehbar:
„Man durfte ja als Arzt gar nicht sagen, dass irgendwas von der Impfung kommt. Da bist du ja sofort von der Ärztekammer verfolgt worden. Wenn du irgendwas gegen die Impfung gesagt hast, dann bist du ja […] sofort disziplinarisch verfolgt worden.“
Was die Klinik verschwieg
Die Befürchtung bestätigte sich. Im Bericht der lokalen Klinik stand über die Impfung „nicht ein Sterbenswort“. Stattdessen eine Diagnose, die es medizinisch gar nicht gibt:
„Da stand ‚chronischer Herzinfarkt‘. Und einen chronischen Herzinfarkt gibt es nicht – ein Herzinfarkt ist immer akut.“
Für Sönnichsen ein verräterisches Detail:
„Daran merkt man, dass sie genau wussten, was Sache ist – aber sie haben es nicht geschrieben.“
Die Gewebeproben zu Professor Burkhardt zu bringen, entwickelte sich für Veronika zu einem regelrechten Kraftakt. Das Labor meldete immer wieder, es seien keine Proben angekommen. Sie schrieb Mails mit Sende- und Lesebestätigung an das Krankenhaus, telefonierte, stellte beim zehnten Anruf ein Ultimatum:
„Entweder ihr schickt es jetzt, oder ich gehe den Rechtsweg – weil das war der letzte Wunsch von meinem Sohn.“
Erst dann wurden die Proben verschickt.
„Die haben deutlich zu erkennen gegeben, dass sie das eigentlich nicht machen wollten“,
sagt Sönnichsen.
„Da würde ihnen ja jemand auf die Finger schauen.“
Der Befund von Professor Burkhardt (†)
Burkhardt, der sich darauf spezialisiert hatte, impfbedingte Spike-Schäden im Gewebe nachzuweisen
– und das impfinduzierte Spike-Protein vom natürlichen zu unterscheiden –, fand bei Markus eine floride Herzmuskelentzündung und entzündete Gefäßwände, weil sich das Spike-Protein im Endothel, der inneren Gefäßwand, abgelagert hatte. Sein Fazit ist eindeutig:
„Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist die Impfung kausal für den plötzlichen Herztod verantwortlich.“
Der Fall ist dokumentiert – als Fall 66 in dem Buch von Dr. Ute Krüger, das die von Arne Burkhardt aufgearbeiteten Fälle sammelt. Für Veronika bedeutet der Befund vor allem eines: Gewissheit.
„Ich bin einfach dem Andreas so zu Dank verpflichtet, weil ohne ihn wäre das nicht geklärt worden“,
sagt sie. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien, eingebracht über den Rechtsanwalt Dr. Ortner, liegt seit über einem Jahr mit Aktenzeichen vor – abgewiesen ist sie nicht, aber: „Da läuft nichts.“
Wie der Impfstoff dem Körper schadet
Andreas Sönnichsen erklärt, warum das modRNA-Konzept für ihn grundsätzlich verfehlt ist. Die künstliche, modifizierte mRNA werde über Milliarden winziger Fett-Transporter (Lipid-Nanopartikel) im ganzen Körper verteilt und zwinge die Zellen, das toxische Spike-Protein herzustellen – „statt dass die Zelle die Proteine produziert, die sie eigentlich selber braucht“. Das Spike-Protein gelange ins Gewebe und in die Blutbahn und entfalte überall seine Wirkung – in Muskel, Nerv, Gehirn, Haut:
„Das erklärt […] auch die vielfältigen Symptome, die die Impfgeschädigten nach der Impfung beschreiben. […] Hautsymptome, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, dann die neurologischen Ausfälle, also Gefühlsstörungen, Missempfindungen, Brain Fog, Konzentrationsstörungen, also die Gehirnleistung wird beeinträchtigt und so weiter.“
Hinzu kämen Autoimmunphänomene, die sich verselbstständigen und bestehen bleiben. Autoimmunerkrankungen würden
„sozusagen getriggert durch die Virusinfektion oder durch die Impfung und die Autoimmunphänomene persistieren dann aber, also die bleiben bestehen.“
Bei manchen Patienten sei das Spike-Protein sogar noch zwei Jahre nach der Impfung im Blut nachweisbar.
Auch habe es Long-Syndrome nach Infekten immer schon gegeben, Long-Covid gebe es, „natürlich auch, keine Frage.“ Denn:
„Long-Influenza, Long-Epstein-Barr und so weiter gab es ja auch schon vorher. Das ist ja nichts Neues jetzt, dass das erst bei Covid aufgetreten ist.“
Da die Geimpften auch alle Covid bekommen hätten, sei das Post-Vac-Syndrom „eben […] als Long Covid“ umdefiniert worden, so Sönnichsen. So sei das gängige Narrativ der Ärzteschaft:
„Ja, das steckte schon in Ihnen. Die Impfung hat damit nichts zu tun.“
Zudem gebe es „ja viele Impfgeschädigte, die den eigenen Impfschaden leugnen.“
Sönnichsens Haltung dazu ist klar:
„Das ist Wahnsinn. Es ist Wahnsinn. Man denkt, das gibt es nicht, aber es ist leider wirklich so.“
„Mein Vertrauen in diese Praxis ist weg“
Veronika selbst hatte sich von Anfang an gegen die Impfung entschieden – aus „Hausverstand“. Nach dem Tod ihres Sohnes stellte sie ihren Hausarzt zur Rede. Als sie erfuhr, dass dort weiter geimpft werde und „Aufklärung“ bedeute, dass der Patient nur „kommen und unterschreiben“ müsse, zog sie einen Schlussstrich:
„Danke, diese Antwort genügt mir. Mein Vertrauen in diese Praxis ist weg. Ich bin heute das letzte Mal da.“
Warum viele Ärzte schwiegen
Warum so viele Ärzte mitmachten, beantwortet Sönnichsen unverblümt: Druck der Ärztekammer – und Geld. Viele, die gezweifelt hätten, hätten, „das Maul gehalten, um sich nicht zu exponieren“. Und wer einmal tausende Impfungen gesetzt habe, könne den eigenen Fehler kaum noch eingestehen:
„Wer ein paar tausend Impfungen gemacht hat und den Porsche […] vor der Tür stehen hat, der kann ja nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn er das zugeben würde. Der muss weiter glauben, dass diese Impfung ein Segen für die Menschheit war.“
Er rechnet es vor: In Österreich habe die erste Impfung 25, die zweite 20 Euro gebracht. Ein Kollege habe sich in einem Zeitungsinterview – in dem er Sönnichsen als „Verschwörungstheoretiker“ diffamierte – damit gebrüstet, an einem einzigen Samstag 300 Menschen geimpft zu haben: 7.500 Euro an einem Tag.
„Die haben in der Woche […] teilweise […] Zusatzeinkommen von 20.000 Euro gehabt. Pro Woche. 80.000 im Monat. Da ist in einem Monat schon ein schönes Auto verdient. In einem Monat.“
Die Cleveland-Studie aus den USA
Für die Cleveland-Studie, die Andreas Sönnichsen in seinen Vorträgen immer zeigt, wurden 30.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen sechs Monate beobachtet. Das Ergebnis sei gewesen: je öfter geimpft wurde, desto mehr Covid-Erkrankungen traten auf: von 4 Prozent bei Ungeimpften bis 12 Prozent bei mehr als dreimal Geimpften innerhalb eines halben Jahres Beobachtungszeit. Die Autoren hätten, so Sönnichsen, dazu nur geschrieben: „Wir können es uns nicht erklären. Das muss noch näher untersucht werden.“
Bestraft für Vorsicht
Dass es Sönnichsen ernst meint, bezahlt er teuer. Für vorläufige Impfbefreiungs-Atteste wurde er zu insgesamt 40.000 Euro Disziplinarstrafe verurteilt; seine Verfahren liegen beim Verwaltungsgerichtshof. Der Vorwurf: Er habe die Atteste ausgestellt, ohne die Patienten zu untersuchen. Dabei habe sein Attest lediglich besagt, dass eine Allergie gegen Bestandteile des Impfstoffs nicht ausgeschlossen werden könne, weshalb bis zur Klärung der Verträglichkeit vorläufig nicht geimpft werden solle. Der Richter, der ihn zweimal freisprach, habe die Vertreter der Ärztekammer gefragt, welche Untersuchung hierfür nötig gewesen wäre – eine Antwort seien sie schuldig geblieben:
„Die Ärztekammer hat […] keine nennen können, […] weil es gar keine gibt.“
Sönnichsens Fazit: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“, habe man sich „Hilfe in der Politik“ geholt.
„Also das Bundesministerium hat sich sozusagen als quasi Nebenkläger und Nebengutachter in den Prozess eingeschaltet. Es ist ein rein politisches Urteil.
Links, grün – und plötzlich „rechtsradikal“
Beide widersprechen dem Etikett, das Kritikern der Corona-Maßnahmen gern angeheftet wird. Veronika, nicht gegen Corona geimpft und nie an Corona erkrankt, war Vertreterin im Pensionistenverband und Mitglied in der Sozialistischen Partei Österreichs. Unterstützung habe sie in dieser schweren Zeit weder von ihrer Partei noch vom Pensionistenverband erhalten, sodass sie schließlich nach 40 Jahren die Partei verlassen habe. Sönnichsens Erfahrung ist ähnlich, vergleichbar einem „Joke“: In den 80ern in der Friedensbewegung, gegen Atomkraft, für die Umwelt, bei den frühen Grünen, galt er als linksradikal.
„Heute habe ich immer noch die gleichen Einstellungen. Ich bin immer noch Pazifist, ich bin immer noch für Umweltschutz, ich bin immer noch für Ehrlichkeit und Wahrheit und vor allen Dingen in der Medizin. Jetzt ist das rechtsradikal. Das ist schon spannend. Hauptsache man kann irgendwie auf die Leute, die dem Narrativ im Wege stehen, draufhacken.“
„Ich möchte das in die Welt tragen“
Am Ende des Gesprächs wirft Johannes Clasen die Frage auf, ob „irgendwann vielleicht doch in der Gemeinschaft, in der Gesellschaft ankommt, was da passiert ist?“
Andreas Sönnichsen sieht die Zahl der kritischen Stimmen wachsen und ist überzeugt, dass wir „gesellschaftlich auf dem richtigen Weg sind.“ Gleichzeitig beobachtet er jedoch, dass viele Menschen das Thema lieber meiden:
„Die Menschen wollen das nicht. Sie wollen sich mit diesen Dingen nicht auseinandersetzen. Ich glaube, weil bei vielen schon auch das mulmige Gefühl da ist, ich habe da einen Fehler gemacht, ich habe da eigentlich falsch entschieden. Und das zuzugeben und das auch für sich selber aufzuarbeiten, das fällt vielen Menschen sehr, sehr schwer“.
Wer eine Aufarbeitung vorschlage, höre häufig nur:
„Ach ne, das ist doch vorbei. […] Fang mal damit nicht wieder an.“
Auch Veronika erlebt diese Reaktionen in Gesprächen immer wieder:
„Die klammern sich an dem fest, an dem Narrativ.“
Umso wichtiger ist es, dass Veronika Waltl den Mut gefunden hat, ihre Geschichte zu erzählen und damit einen wertvollen Beitrag dazu zu leisten, dass unsere Gesellschaft wieder lernt, über das Geschehene zu sprechen. Unter Tränen fasst sie zusammen, warum sie all das auf sich nimmt:
„Ich möchte das einfach in die Welt tragen. […] Das ist meine Aufgabe.“
Möge das Versprechen, das sie ihrem Sohn gegeben hat, viele Menschen erreichen und zum
Nachdenken anregen. Mögen ihre Worte Gehör finden. Möge ihr Mut dazu beitragen, dass das Schweigen einem ehrlichen Dialog weicht und sich Vergleichbares niemals wiederholt.
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Das Video ist auch auf unserer Webseite https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/sowie unserem YouTube– und Rumblekanal veröffentlicht:
https://youtu.be/_L3dBHpmgUA
https://rumble.com/v7fyo0e-veronika-das-ist-jetzt-mein-auftrag-fr-ihn.html
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