Am 29. Juni 2026 teilte Emer Cooke, Präsidentin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), den “Medizinern und Wissenschaftlern für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) in einem Schreiben mit, der EMA lägen zu den COVID-19-modRNA-Impfstoffen keine wissenschaftlichen Belege für Sicherheitsbedenken vor. Dieser Einschätzung widerspricht die MWGFD entschieden und untermauert ihre Position in einer Stellungnahme mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien und Veröffentlichungen. Wir übernehmen nachfolgend diese wichtige Stellungnahme der MWGFD. (hl)
Veröffentlicht am 23.07.2026 von Team Redaktion
Im Rahmen der Transparency4Safety Initiative von Dr. Silvia Behrendt hat MWGFD am 28. April 2026 einen Brief an die EMA geschrieben, den wir nachfolgend in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung stellen. In diesem Beitrag haben wir darüber im April 26 berichtet.
Auf die Forderung nach einem Präsenztreffen ging Ms. Cooke in ihrem Antwortschreiben vom 29. Juni 2026 unter Punkt 3 folgendermaßen ein: „Wie der GHRA bereits mitgeteilt wurde, wird die EMA im Rahmen der genannten Sitzung keine wissenschaftlichen Fragen zu den betreffenden mRNA-COVID-19-Impfstoffen erörtern. Darüber hinaus wird die Agentur die Sitzung ausschließlich in Präsenzform in ihren Räumlichkeiten in Amsterdam abhalten, und es wird keine Live-Übertragung geben.“
(Original: „As already notified to GHRA, EMA will not discuss, in the context of said meeting, scientific matters regarding the concerned mRNA COVID-19 vaccines. Further, the Agency will hold the meeting in person only, at its premises in Amsterdam, and it will not be livestreamed.“ )
Das geforderte Treffen fand am 2. Juli 2026 „in kleinem Rahmen“ mit den beiden Juristen Dr. Silvia Behrendt und Dr. Jasper Bovenberg in Amsterdam statt. Dr. Silvia Behrendt berichtet auf ihrem Substack in diesem Beitrag darüber. (Hinweis: Mithilfe der rechten Maustaste ist auf dem Laptop eine automatische Übersetzung ins Deutsche möglich.)
Zur Sicherheit der COVID-19 Impfstoffe schrieb Ms. Cooke unter Punkt 2, dass „der EMA bislang keine zuverlässigen wissenschaftlichen Daten vorliegen, die Sicherheitsbedenken belegen, welche das derzeitige positive Nutzen-Risiko-Verhätnis von Cominaty und Spikevax aufheben könnten.“
(Original: „[…] we would like to underscore that, to date, EMA has not seen any reliable scientific data demonstrating safety concerns capable of overturning the current positive risk-benefit balance for Comirnaty and Spikevax.“)
Daraufhin sah sich die MWGFD veranlasst, obiger Aussage von Ms. Cooke zu widersprechen. Ein weiteres Schreiben legt unsere Position anhand wissenschaftlicher Belege dar.
Link zum Schreiben:
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2026/07/Brief-EMA_Bibliography_DE_23.07.2026.pdf
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Quelle des Artikels:
https://www.mwgfd.org/2026/07/wissenschaft-statt-narrativ-mwgfd-konfrontiert-ema-mit-den-fakten/