Die Täter mauern: Impfschäden angeblich von „Long-Covid“ nicht zu unterscheiden

Die staatlichen Täter der verhängnisvollen Corona-Lockdowns und „Impf“-Verbrechen verbergen mit allen Mitteln die Fakten. Jetzt behauptet die Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen, es gebe keine Kriterien, um „Long-Covid“ von Impfschäden unterscheiden zu können. Man wisse auch nicht, wie viele „Long-Covid“-Betroffene gegen Corona geimpft worden seien. Mit der Materie vertrauten Medizinern ist klar, dass die Unterscheidung zwischen „Long-Covid“ und Impfschäden „politisch nicht gewollt“ ist und sehen eine hohe Dunkelziffer bei Impfgeschädigten. Nachfolgend eine Meldung vom Multipolar-Magazin. (hl) 


Meldung von Multipolar:

24.4.2026

Bundesregierung: Keine Kriterien zur Unterscheidung von „Long-Covid“ und Impfschäden

Der Bundesregierung kann keine Angaben darüber machen, ob „Long-Covid“-Betroffene zuvor gegen Corona geimpft worden sind und nach welchen Kriterien dieses Krankheitssyndrom von Impfschäden („Post-Vac“) abgegrenzt wird. Das geht aus den Antworten auf zwei parlamentarische Anfragen hervor. In einer Kleinen Anfrage aus dem Februar hatte die AfD-Bundestagsfraktion wissen wollen, ob die Bundesregierung „eindeutige, wissenschaftlich valide Aussagen zur Unterscheidung von Long Covid und Post-Vac sowie zur Anzahl der jeweils betroffenen Personen“ treffen könne und inwiefern der Impfstatus von „Long-Covid“-Erkrankten erfasst werde. Die Bundesregierung verwies in ihren Antworten darauf, dass es zu beiden Komplexen bislang keine „etablierten klinischen Falldefinitionen“ gebe, die individuelle Diagnostik im Rahmen der ärztlichen „Therapiefreiheit“ erfolge und medizinische Fachgesellschaften entsprechende Leitlinien entwickeln würden.

Bereits im Januar 2025 hatte die damalige BSW-Bundestagabgeordnete Jessica Tatti die Bundesregierung gefragt, „wie viele ärztlich diagnostizierte Long-Covid-Erkrankte vorher eine Impfung gegen Covid-19 erhielten“. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) antwortete seinerzeit: „Statistiken zur Anzahl Long- bzw. Post-Covid-Betroffener und ihrem Covid-19-Impfstatus sind der Bundesregierung nicht bekannt.“

Klaus Steger vom Vorstand des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) sagte auf Multipolar-Nachfrage, eine Unterscheidung zwischen „Long-Covid“ und „Post-Vac“ sei „politisch nicht gewollt“. Dies würde „das Narrativ der tödlichen Pandemie und der sicheren und wirksamen Impfung zerstören“. Er verweist auf eine „bewusst schwammige Definition“ durch den Gemeinsamen Bundesausschuss. In dessen „Long-Covid“-Richtlinie heißt es in Paragraf 2 („Definition der Patientengruppe“) lediglich, dass darunter „Symptome oder Krankheitsbilder in Folge einer akuten SARS-CoV-2-Infektion“ zu verstehen seien, die länger als vier Wochen nach Infektion andauern. Laut Steger handelt es sich bei der Beschreibung von „Long-Covid“ oft „um unspezifische Symptome, die generell häufig in der Allgemeinbevölkerung vorkommen“.

Steger kritisiert zudem die „einseitige Forschungsförderung“ zugunsten von „Long-Covid“. Hierfür werden ihm zufolge bis 2030 rund 620 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, für „Post-Vac“ gebe es hingegen kaum Mittel. Laut BMG werden zwischen 2024 und 2028 30 Projekte zur „Erforschung und Stärkung einer bedarfsgerechten Versorgung rund um die Langzeitfolgen von COVID-19 (Long COVID)“ vom Bund finanziert. Lediglich bei einem der 30 Forschungsvorhaben – „PrevCOV“ an der Ruhr-Universität Bochum – geht es neben „Long-Covid“ auch um Impfschäden. Hinzu kommen mehrere vom Bund geförderte Studien zu „Long-Covid“ speziell bei Kindern und Jugendlichen.

Im März 2024 berichtete die „Deutsche Apothekerzeitung“ von einer Studie im australischen Bundesstaat Queensland bei der mehr als 5.000 Personen ein Jahr nach einer Virusinfektion zu Symptomen und funktionellen Beeinträchtigungen befragt worden waren. Ergebnis: „Es gab keine Unterschiede zwischen ehemaligen Patienten mit Covid-19, Influenza und anderen Atemwegserkrankungen.“ Die Studienautoren kritisierten deshalb Begriffe wie „Long-Covid“. Der Berliner Facharzt für Innere Medizin Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 hunderte von Patienten mit Komplikationen nach den Injektionen gegen Corona behandelt hatte, gelangt in seinen Auswertungen zu dem Schluss, dass „mit großer Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle tatsächlich Impfschäden sind.

Auf Multipolar-Anfrage schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), es lägen „keine Daten zur Anzahl der in Deutschland von Long- bzw. Post-Covid betroffenen Personen vor“ und verweist auf das Robert Koch-Institut (RKI). Auf die Frage nach dem Corona-Impfstatus von „Long-Covid“-Betroffenen geht das PEI nicht ein. Im Januar 2025 hatte eine Gruppe von Chemie-Professoren Aufklärung vom PEI zur Menge an Stacheleiweißen (Spike-Protein) nach Infektion sowie nach Impfung mit dem Biontech-Präparat „Comirnaty“ gefordert. Laut den Chemikern gebe es bislang keine Untersuchungen oder Daten dazu, wie viel Spike-Protein pro Impf-Dosis der Körper produziert: „Es ist für ein Medikament ungewöhnlich, dass nicht bekannt ist, wie viel pharmakologisch wirksame Substanz nach der Injektion im Körper vorliegt.“ Laut den auf zwei Studien basierenden, eigenen Berechnungen der Professoren sei die Maximalmenge an gebildetem Spike-Protein nach der Impfung rund „100.000-mal mehr als bei einer Infektion“.

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Quelle:

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0404

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Anmerkungen hl:

Erfahrungen in der Praxis wie die des ehemaligen Chefarztes Dr. Jörg-Heiner Möller werden systematisch ignoriert. Er schätzt die Impfschäden (Post-Vac) auf mindestens eine halbe Millionen. Seiner Beschreibung nach ist Post-Vac eine nach der Impfung neu aufgetretene, einer Autoimmunerkrankung ähnliche Systemerkrankung, die spontan so gut wie nicht weggehe. Symptome wie schwere Müdigkeit, kognitive Störungen und autoimmune (chronisch-entzündliche, eigene gesunde Zellen angreifende) Dysautonomie (ein unscharfer Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, welche die Funktion des autonomen Nervensystems (ANS) beeinträchtigen, das die unwillkürlichen Körperprozesse steuert) bestimmten seither das Leben dieser Patienten. Viele seien, so Möller, aufgrund dieser Beschwerden „arbeitsunfähig und aus dem Leben rausgeworfen.“

Der Zusammenhang mit dem Spikeprotein, das durch die Impfung in den Körper gelange, sei für Dr. Möller unbestreitbar:  Dieses Protein sei nämlich „ein hoch immunogenes Protein, das bei … vielen Patienten zu einer überschießenden Immunantwort führt“, so dass eine „Inflammations-Kaskade“ (Entzündungsabfolge
(Entzündungs-Abfolge), die in vielem noch überhaupt nicht verstanden ist“, in Gang gesetzt werde. Dr. Möllers Befürchtung sei, dass dieses Spikeprotein „nie wieder aus dem Körper rauszugehen scheint.“ Deswegen, so seine düstere Prognose, sei „diese Erkrankung nicht heilbar.“ Vielmehr werde „diese Inflammations-Kaskade aufrecht … erhalten“, da das Spike-Protein „immer weiter produziert wird, immer weiter ein Reiz für den Körper ist.“

Die zentrale Rolle des Spike-Proteins bei der Entstehung der Erkrankung erkläre auch die Ähnlichkeit mit dem Post-Covid-Syndrom, mit dem Unterschied, dass bei Post-Covid die Symptome durch das Virus-Spike selbst ausgelöst werden, bei Post-Vac hingegen durch die impfinduzierten Spikes. Zudem sei Möllers Einschätzung nach Post-Vac die schwerere Erkrankung.
Er entwickelte nach seiner Erfahrung 9 Kriterien, um Post-Covid von Post-Vac zu unterscheiden. Wenn 7 davon zuträfen, sei es Post-Vac, also Impfschaden.

Siehe genauer:

https://fassadenkratzer.de/2025/02/25/erschutterter-chefarzt-klagt-erneut-die-systemische-unterdruckung-der-impfschaden-katastrophe-an/

 

Avatar von Unbekannt

Autor: hwludwig

herbert.w.h.ludwig@posteo.de