Die staatlichen Täter der verhängnisvollen Corona-Lockdowns und „Impf“-Verbrechen verbergen mit allen Mitteln die Fakten. Jetzt behauptet die Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen, es gebe keine Kriterien, um „Long-Covid“ von Impfschäden unterscheiden zu können. Man wisse auch nicht, wie viele „Long-Covid“-Betroffene gegen Corona geimpft worden seien. Mit der Materie vertrauten Medizinern ist klar, dass die Unterscheidung zwischen „Long-Covid“ und Impfschäden „politisch nicht gewollt“ ist und sehen eine hohe Dunkelziffer bei Impfgeschädigten. Nachfolgend eine Meldung vom Multipolar-Magazin. (hl) Weiterlesen „Die Täter mauern: Impfschäden angeblich von „Long-Covid“ nicht zu unterscheiden“