Angela Merkel, Bundeskanzlerin von Volkes blinden Gnaden, pflegt diesem in gewissen Abständen zu erklären, wie es sich selbst zu verstehen habe. So hatte sie am 25. Februar 2017, nachdem sie seit Jahren gegen bestehende Gesetze Millionen junge kulturfremde Menschen unkontrolliert über die Grenzen strömen lässt, in Stralsund öffentlich verkündet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ 1 Nun wiederholte sie diese Vorstellung aus dem Horizont einer Zehnjährigen und sagte am 21. 11. 2018 auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung: „Das Volk sind jeweils die Menschen, die in einem Land dauerhaft leben und nicht irgendeine Gruppe, die sich als Volk definiert.“2
Weiterlesen „Die willigen Vollstrecker der Zerstörung des Volkstums“
Neun Gründe, warum uns „Fernsehen“ ruiniert
Von Gastautor Wolfgang Eggert
Fernsehen schadet nicht nur der Entwicklung von Schülern, es hinterlässt auch lebenslange Spuren. Kinder, die in jungen Jahren den Fernseher überwiegend als Unterhaltungsmittel nutzen, ernten schlechtere Noten, neigen zu Übergewicht und brechen häufiger die Schule ab als ihre Altersgenossen, die weniger Zeit vor dem TV verbringen. Weiterlesen „Neun Gründe, warum uns „Fernsehen“ ruiniert“
Der weltweite Kindermord
Nach Berechnungen einer US-Statistikseite wurden im Laufe des Jahres 2018 weltweit fast 42 Millionen Kinder abgetrieben, d.h. im Mutterleib ermordet. Damit ist diese Form der Tötung von Menschen die Todesursache Nummer eins. Vielfach geschieht dies mit staatlicher finanzieller Unterstützung. Was zumeist als Fortschritt des Selbstbestimmungsrechtes der Frau gefeiert wird, beschreibt in Wahrheit eine materialistische Korrumpierung der Moral und eine allgemein wachsende Unmenschlichkeit und Barbarisierung. Weiterlesen „Der weltweite Kindermord“
Sonntagsgeschichte: Warum es nicht zum Krieg kam
Nach einem chinesischen Märchen
Kriege werden nicht von den Völkern, sondern von den Staaten und den diese beherrschenden Machtpsychopathen geführt, welche die verruchte Gewalt haben, die Völker auf die Schlachtfelder zu treiben. Die Menschen selbst treffen sich in der Regel auf der Ebene der menschlichen Begegnung, der Menschlichkeit. Der Krieg spielt sich dagegen auf der Ebene der Menschenvernichtung, des Antimenschlichen ab. Die Menschlichkeit hat kaum die Möglichkeit, in die Räder des Unmenschlichen einzugreifen und sie zum Stehen zu bringen. Es sei denn, maßgebliche Menschen der Kriegsmaschine werden von der Menschlichkeit ergriffen, wie es in China einmal vorgekommen sein soll. (hl) Weiterlesen „Sonntagsgeschichte: Warum es nicht zum Krieg kam“
Ideologie schluckt Idealismus – Gedanken zur 68er-Bewegung
In den 1960er Jahren erheben sich, nur wenig zeitversetzt, weltweit immer mehr anschwellende Studentenproteste gegen Krieg und kapitalistische Ausbeutung, für Bürgerrechte, Hochschulreformen und eine gerechte Gesellschaftsordnung. Doch die hohen jugendlichen Ideale für eine bessere Welt finden als Lösungsmöglichkeiten nur Ideologien alter Professoren vor, die sie mit verführerischer intellektueller Brillanz an trügerische Theorien und Rezepte binden. Weiterlesen „Ideologie schluckt Idealismus – Gedanken zur 68er-Bewegung“
Die Erscheinung des Logos – oder: Wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?
„Das Glück deines Lebens hängt von
der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“
Marc Aurel (121-180)
Den ganzen Tag gebrauchen wir unser Denken, denn es konstituiert wesentlich unser Bewusstsein. Doch kennen wir es eigentlich? Im gewöhnlichen Bewusstsein erleben wir unser Denken selbst gar nicht, sondern immer nur durch das Denken das, was gedacht wird. Wir sind den Inhalten des Denkens hingegeben, der Prozess des Denkens selbst bleibt dagegen unbemerkt im Hintergrund. Wie kommen die Inhalte der Welt in unser Denken herein, und wie können sie allen Menschen gemeinsam sein? Die Fragen sind nicht müßig. Ihnen nachzugehen, eröffnet ungeahnte Perspektiven der Welt- und Selbsterkenntnis. Weiterlesen „Die Erscheinung des Logos – oder: Wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?“
Vergebliche Flucht
Zum Jahreswechsel, der bei aller Fröhlichkeit auch zum Rück- und Vorblick auf das Leben Anlass gibt, sei eine kleine Geschichte aus „Tausendundeine Nacht“, der Sammlung morgenländischer Erzählungen indischen oder persischen Ursprungs, zum Besten gegeben. Sie erinnert den Menschen an die Begrenztheit seines Willens und die Macht des Schicksals. (hl) Weiterlesen „Vergebliche Flucht“
Die Jusos, die Politik und der Kindermord
Die Grünen, die Linke und vor allem die SPD drängen mit Macht, die Werbung für Abtreibung zu legalisieren. Und die Jungen Sozialisten beschlossen auf ihrem Bundeskongress Anfang Dezember 2018 nun gar die Forderung, überhaupt jegliche Abtreibung bis zum 9. Monat in die ungehinderte Beliebigkeit jeder Frau zu stellen. Denn „das Recht auf körperliche und reproduktive Selbstbestimmung“ stelle für die Jusos „ein zentrales Menschenrecht“ dar. – Bis auf die AfD blieb ein empörter Aufschrei der anderen Parteien, der Medien und selbst der Kirchen aus. Es sind bedeutungsvolle Vorgänge. Weiterlesen „Die Jusos, die Politik und der Kindermord“
Ein Weihnachtswunder – Heiligabend 1944
Immer wieder erlebten Menschen, die sich im Kriege als erbitterte Feinde gegenüberstanden, dass der Zauber der Heiligen Nacht sie auf wundersame Weise zu friedlichen, herzbewegenden Begegnungen zusammenführte. Die Waffen wurden abgelegt, und es galt nur noch der Mensch, der dem anderen in die Augen schaute und Anteil nahm an seinem Leiden, seinen Schmerzen und Hoffnungen. Und ihnen wurde bewusst, dass im Grunde keiner von ihnen den Krieg wollte. Weiterlesen „Ein Weihnachtswunder – Heiligabend 1944“
Sonntagsgeschichte: „Ein schöner Einfall“ – oder: Ein weiser Richter
Von
Sigismund von Radecki
In den Zeiten wachsender Armut der unteren Bevölkerungsschichten und vor allem vieler Rentner spielen sich oft uns alle im Grunde beschämende Szenen ab. Alte Männer oder Frauen, die ein Leben lang gearbeitet haben, müssen Müllcontainer oder Abfallkörbe nach Essbarem oder nach Pfandflaschen durchsuchen, weil Ihre kleinen Renten nicht ausreichen. Manche werden angezeigt – wegen Diebstahl oder Hausfriedensbruch. Und man hört von merkwürdigen Richtern, die „Im Namen des Volkes“ Recht sprechen, aber den inneren Zusammenhang mit dem gesunden Gerechtigkeitsempfinden des Volkes längst verloren haben. Ganz anders ein weiser, souveräner Richter, von dem Sigismund von Radecki erzählt: Weiterlesen „Sonntagsgeschichte: „Ein schöner Einfall“ – oder: Ein weiser Richter“