Seit dem 27. April 2026 ist unter aerzte-mit-gewissen.org eine systematische, durchsuchbare Dokumentation derjenigen Ärztinnen und Ärzte online, die in den Corona-Jahren strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgt wurden, weil sie der Wahrheit entsprechend zum Schutz ihrer Patienten Maskenbefreiungs-Atteste oder Impfuntauglichkeits-Bescheinigungen ausgestellt haben. Initiiert wurde das Projekt vom Verein der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD e.V.).

Es steht längst fest, dass Atemschutzmasken keinen Schutz gegen Ansteckung bieten, sondern gesundheitsschädlich sind, ja, wie inzwischen sogar der ehemalige Bundesgesundheitsminister und Maskenjäger Jens Spahn am 15.12.2025 in der Enquet-Kommission des Bundestages eingeräumt hat, dass es Infektionsschutzmasken als solche ja eigentlich gar nicht gebe. „Es sind Arbeitsschutzmasken, die auch nach Arbeitsschutzfragen dann im Grunde zugelassen waren. Insofern gab und gibt es eigentlich für das, wofür sie eigentlich eingesetzt wurden, keine wirkliche Zulassungsverfahren.“
Ebenso steht lange fest, dass die mRNA-Spritzen gegen Corona keinen Schutz vor Übertragung der Corona-Infektion auf andere gewährleisten, wie der ehemalige Jäger der Ungeimpften Jens Spahn ebenfalls auf einmal forsch verkündete: „… was den Infektionsschutz angeht nach einer Impfung, war immer klar – war übrigens auch von der WHO definiert – dass das Ziel der Impfstoff-Forschung und -Beschaffung ist, einen Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel, auch der WHO nicht, bei der Impfstoff-Entwicklung, dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt …“. *
Das heißt, die einrichtungsbezogene Impfpflicht war nicht nur nutzlos, sondern wegen der relativ zahlreichen schweren bis tödlichen Nebenwirkungen höchst gefährlich.
Die bis heute staatlich verfolgten Ärzte schützten ihre Patienten also völlig zu Recht mit Masken- und Impfunfähigkeits-Bescheinigungen. Trotzdem werden sie gnadenlos verfolgt. Die totalitären Machenschaften einer im Schlepptau verbrecherischer Politik fahrenden Justiz sind ein Skandal, der nicht oft genug ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden kann.
Wir übernehmen nachfolgend den einleitenden Text der „Ärzte mit Gewissen“ zu den Fällen:
Ärzte mit Gewissen
Ärzte, die ihrem hippokratischen Eid treu bleiben, und Mediziner, die wissenschaftliche Wahrheit über politischen Druck stellen, werden weltweit verfolgt, suspendiert und zum Schweigen gebracht. Wir dokumentieren ihre Fälle.
Wenn ärztliche Gewissensfreiheit härter bestraft wird als Gewaltverbrechen
In Deutschland werden Ärzte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, nicht weil sie Patienten geschädigt hätten, sondern weil sie sie untersuchten und ihnen bescheinigten, was medizinisch offensichtlich war: dass eine Maske bei schwerem Asthma kontraindiziert ist. Dass eine Impfung bei bekannter Autoimmunerkrankung nicht verabreicht werden sollte. Dass die ärztliche Sorgfaltspflicht über eine politische Verordnung gestellt werden muss.
Zwei Jahre und neun Monate Haft erhielt eine Ärztin im erstinstanzlichen Urteil, die Maskenatteste ausstellte, nach individueller Untersuchung, mit dokumentierter Indikation. Wir haben ihren Fall dokumentiert. Im selben Zeitraum verurteilte ein deutsches Gericht einen Staatsanwalt, der seinen eigenen achtjährigen Sohn vergewaltigt hatte, zu anderthalb Jahren auf Bewährung. Man muss diese beiden Urteile nebeneinanderstellen, um zu verstehen, welche Werte eine Gesellschaft tatsächlich schützt und welche sie preisgibt.
Die Botschaft an die Ärzteschaft ist unmissverständlich: Wer sich dem politischen Konsens widersetzt, selbst auf Grundlage einer medizinischen Untersuchung, selbst zum Schutz des Patienten, wird existenziell vernichtet. Approbationsentzug, Praxisschließung, Hausdurchsuchung, Haft.
Und wer nicht inhaftiert wird, wird auf andere Weise zum Schweigen gebracht. Hunderte Ärzte befinden sich seit Jahren in einem Zustand juristischer Schwebe: Ihre Verfahren werden weder eingestellt noch verhandelt. Sie hängen in einer Grauzone, in der jede öffentliche Äußerung als verfahrensgefährdend gewertet werden kann. Wer sich verteidigt, riskiert eine Verschärfung der Anklage. Wer schweigt, wird vergessen. Es ist schwer, darin keinen Kalkül zu erkennen: Die bloße Existenz eines offenen Verfahrens diszipliniert zuverlässiger als jedes Urteil.
Diese Plattform dokumentiert, was nicht vergessen werden darf. Möglichst viele Fälle. Damit aus Einzelfällen ein Gesamtbild wird, und aus dem Schweigen eine Anklage.
https://aerzte-mit-gewissen.org/
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* Siehe:
– https://fassadenkratzer.de/2026/02/06/jens-spahn-der-jager-der-ungeimpften-und-der-ganz-andere-sachverstand/
– https://fassadenkratzer.de/2026/02/13/strafverfolgung-da-die-atteste-der-kritischen-arzte-die-pandemie-lugen-entlarven
Ein Gedanke zu „Ärzte mit Gewissen in den Zeiten der Corona-Staatsverbrechen“
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