Vor einigen Jahren sind auf diesem Blog schon Artikel über Menschen erschienen, die sich bereits als Kinder an ein nicht weit zurückliegendes früheres Erdenleben erinnerten und deren genaue Zeit- und Ortangaben überprüft und bestätigt wurden.1 Die Erinnerungen Barbro Karléns heben sich dadurch davon ab, dass sie sich auf eine weithin bekannte Persönlichkeit des Zeitgeschehens beziehen, auf Anne Frank. Sie hat deswegen auch vielerlei Angriffe erleiden müssen. Wir schildern nachfolgend wesentliche Erinnerungen aus ihrem autobiographischen Buch „… und die Wölfe heulten“, dessen Erstveröffentlichung der Schweizer Publizist und Verleger Thomas Meyer 1997 im Perseus-Verlag Basel besorgte2, zur Kenntnis und Prüfung des nachdenklichen Lesers.
Barbro Karlén wurde am 24. Mai 1954 in Göteborg geboren. Erst 1995, mit 41 Jahren, erzählte sie als Erwachsene zum ersten Mal in einem Interview mit dem holländischen Fernsehen in der Öffentlichkeit von ihren Reinkarnationserlebnissen. Dabei betonte sie: „Ich habe nicht den Wunsch, jemanden zu überzeugen, dass ich wirklich Anne Frank war.“ 3 Zwei Jahre später brachte sie ihr Buch heraus, in dem sie sich selbst rückblickend in der dritten Person als „Sara Carpenter“ schildert.
Schon als kleines Kind, soweit sie sich zurückerinnern konnte, wurde sie (Sara) nachts oft von schrecklichen Albträumen geplagt, aus denen sie weinend aufwachte:
„Die Dunkelheit schließt sich immer enger um sie, sie weint und ist vor Schreck gelähmt. Ihr kleiner Körper zittert und ist in Schweiß gebadet.
Sie hört, wie sie im Treppenhaus laufen, der Kommandoton schneidet ihr wie ein Messer ins Fleisch, Hunde bellen, und mit einem Krachen wird die Tür eingetreten.“
Die Träume wurde sie nicht los, sie kehrten in all den Jahren ihrer Kindheit immer wieder. Fast immer musste sie dieselbe qualvolle Szene durchmachen:
„Sie versucht, sich zu verstecken, doch sie wird von einem Mann in Uniform hervorgezogen. Sie ruft nach ihrem Vater, aber es kommt keine Antwort. Es herrscht ein fürchterlicher Lärm. Gegenstände werden umgestoßen, Möbel auf den Kopf gestellt, und es wimmelt überall von Männern in Uniform. Sie hält verzweifelt ein Buch fest, das rot eingebunden ist, doch es wird ihr aus der Hand gerissen, während man sie abführt.“
Sie versuchte, ihrer Umgebung davon zu erzählen, doch niemand schien zu verstehen, dass sie auf seltsame Weise in zwei Welten lebte. Ja, ihr selbst flossen sie anfangs noch ineinander, und sie wunderte sich, dass ihre Eltern sie stur Sara nannten, obwohl sie doch eigentlich Anne hieß. Bald sah sie ein, dass es für ihre Umgebung offenbar nicht selbstverständlich war, sich an ein früheres Leben zu erinnern. Für sie selbst war es ganz natürlich, Erinnerungen an ihre frühere Familie zu haben, und sie sehnte sich nach ihrem Vater, den sie liebte und verehrte und so lange nicht mehr gesehen hatte.
Ihr wurde klar, dass diese Schreckensereignisse in eine andere Zeit gehörten, doch konnte sie die Furcht nicht besiegen, die uniformierte Menschen, Duschen, Versteck- oder Fangenspielen in ihr auslösten, wobei sie bei letzterem geradezu jedes Mal in Panik geriet.
Sie war auch nicht imstande, braune Bohnen zu essen und erklärte der Mutter, dass sie sich das letzte Mal daran übergessen habe. Die Mutter schaute sie seltsam an, hatte sie ihr bis zu diesem Tage doch noch nie braune Bohnen aufgetischt.
Die Eltern machten sich ernste Sorgen um sie. Schließlich brachte die Mutter sie zu einem Psychiater in der Vermutung, ihre Tochter besitze eine Phantasie-Freundin, die sie einfach Anne nenne. Doch dort schwieg Sara von ihren Träumen, so dass der Arzt sie nach seiner Untersuchung für ein ganz normales sechsjähriges Mädchen erklärte.
Im Anne-Frank-Haus in Amsterdam
„Als Sara zehn war, nahmen sie die Eltern auf eine Reise mit. Es ging nach Paris, Brüssel und Amsterdam. Paris und Brüssel wirkten etwas einschüchternd auf sie, so groß und fremd, doch als sie dann in Amsterdam eintrafen, kam es ihr so vor, als wäre sie schon früher einmal hier gewesen.
Sie sagte jedoch ihren Eltern nichts, sie würden sich nur wieder Sorgen machen über ihre seltsamen Ideen. Als sie sich im Hotel eingerichtet hatten und es Zeit war, sich ein wenig umzusehen, wollten Saras Eltern erst das Anne-Frank-Haus besichtigen. Sie wollten sehen, wie es an dem Ort aussieht, wo sich das Judenmädchen und ihre Familie versteckt gehalten hatten und wo Anne Franks Tagebuch gefunden wurde.
Natürlich hatte Sara vom Hinterhaus und vom Tagebuch gehört. Doch sie hatte es bis jetzt nicht über sich gebracht, das Tagebuch zu lesen. Sie wollte ihre Erinnerungen ruhen lassen. Und sie wollte sicher sein, dass sie sich nicht etwa bloß ´erinnert`, weil sie irgendwo von dieser Zeit gelesen hatte.
Als nun aber die Eltern dabei waren, ein Taxi zu nehmen, weil das Haus so schwer zu finden war, da konnte sie nicht länger schweigen und sagte: ´Wir brauchen kein Taxi, es ist nicht weit von hier.` Sie war sich völlig sicher, sie kannte doch den Weg dahin. Obwohl die Eltern anfangs protestierten, folgten sie ihr trotzdem, als sie zielstrebig losmarschierte.
´Wir sind gleich da, es ist gerade um die Ecke.` Sie selbst war gar nicht überrascht, als sie angekommen waren, sie kannte sich ja hier gut aus, doch den Eltern verschlug es regelrecht die Sprache.
´Seltsam`, sagte Sara, als sie vor der Eingangstreppe zum Anne-Frank-Haus standen. `So sah die Treppe gar nicht aus.` Sie wurde nachdenklich, und die Eltern blickten sich verständnislos an.
Sie gingen ins Hinterhaus und die lange, schmale Treppe hinauf. Sara, die so unerschrocken den Weg zum Haus gewiesen hatte, wurde nun auf einmal vor Angst ganz weiß im Gesicht. Sie ergriff die Hand ihrer Mutter. Die Mutter erschrak sehr, als sie spürte, dass Saras Hand eiskalt war. ´Aber Kind, was hast du denn?` Sie blieb stehen und nahm Sara in die Arme. ´Willst du nicht hineingehen? Sollen wir umkehren?` Sara schüttelte nur stumm den Kopf und stieg an der Hand der Mutter weiter die Treppe hoch.
Als sie das Versteck betraten, wurde sie von derselben Furcht erfasst, die sie schon so oft in ihren Träumen überfallen hatte. Es fiel ihr plötzlich schwer zu atmen, und sie geriet in Panikstimmung. Sie musste alle Kraft aufbieten, um nicht gleich hinauszulaufen. Obwohl es mitten im Sommer war, fror es sie so sehr, dass sie zitterte, während sie die Hand der Mutter keine Sekunde losließ.
Als sie in eines der kleinen Zimmer kamen, blieb sie stehen und blickte auf eine Wand: ´Sieh mal, die Filmstarbilder gibt es immer noch.`
Die Mutter sah eine leere Wand und verstand kein Wort. ´Welche Bilder? Die Wand ist doch leer!` Als Sara wieder hinsah, bemerkte sie, dass die Mutter recht hatte. Die Wand war leer. Sie war verwirrt. Sie wusste doch, dass dort Bilder hingen, sie hatte sie doch eben noch vor einer Sekunde gesehen. Und jetzt sollte dort auf einmal nichts mehr sein?
Die Mutter erkundigte sich darauf bei einer der Museumswärterinnen, ob es irgendwann einmal Bilder an der Wand gegeben habe, und war sprachlos, als sie hörte, dass dies tatsächlich der Fall war. Sie seien nur abgenommen worden, damit sie hinter Glas kämen und nicht zerstört oder gestohlen wurden.
´Wie in aller Welt kannst du erst den Weg finden, der zum Anne-Frank-Haus führt, dann behaupten, dass die Treppe draußen verändert sei, und schließlich Bilder an der Wand sehen, welche gar nicht da sind?` Saras Vater war voller Fragen und etwas irritiert.
Aber Sara war unfähig, ein Wort herauszubringen. Sie wollte nur noch weg. Sie würde es keine Minute mehr in dem Haus aushalten. Sie bat die Eltern, schon vorausgehen zu dürfen, und versprach, unten auf der Straße zu warten.
Mit zitternden Knien stieg sie die Treppe hinunter. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so elend gefühlt. Tränen strömten über ihr Gesicht. Als sie bei der letzten Treppenstufe ankam, versagten die Beine, und sie fiel hin.
Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie einen Mann in Uniform, der sich zu ihr niederbeugte. Er hob den Arm, sie machte mit den Händen eine instinktive Abwehrgeste.
Als sie dann die Hände vom Gesicht nahm, sah sie ein paar japanische Touristen, die erstaunt dastanden und sie anstarrten. Sie stand verlegen auf und fand den Ausgang zur Straße. Als sie aus dem Haus trat, war es ihr, als ob sie nicht genügend Luft bekommen könne. Sie atmete lange und tief ein und versuchte, sich zu beruhigen.
Als die Eltern aus dem Haus traten, fanden sie Sara neben einem Baum sitzen. Sie starrte mit Tränen in den Augen auf die Gracht hinaus, die sich am Hinterhaus entlangzieht. Sie bemerkte erst gar nicht dass die Eltern schon herausgekommen waren, aber als sich ihre Mutter zu ihr niederbeugte, warf sie sich in ihre Arme. Sie war so aufgewühlt von dem Erlebnis auf der Treppe, dass sie schluchzend zu erzählen anfing, was geschehen war und welchen Schrecken sie erlebte. Nun ließ sie ihrer Verzweiflung freien Lauf.
Die Eltern hörten Sara zu und versuchten sie zu trösten, aber sie konnten sich beide nicht erklären, warum sie solche ´Erinnerungen` hatte.
Der Gedanke, dass man mehrere Leben haben kann, war ihnen bisher völlig fremd gewesen. Doch nun konnten sie sich davon überzeugen, dass ihre Tochter offenbar schon einmal hier an diesem Ort gewesen war. Sie wussten aber, dass es ganz bestimmt nicht in diesem Leben gewesen sein konnte.
Und so mussten sie notgedrungen akzeptieren, dass es eben in einem früheren Leben gewesen sein musste.
´Ich glaube keine Sekunde an so etwas wie Reinkarnation, aber dass du früher schon einmal hier gewesen sein musst, das kann ich nicht bestreiten`, sagte Saras Vater. Ihm war das Ganze unbehaglich. Es ging ja über das Gewohnte weit hinaus, und das bereitete ihm echte Schwierigkeiten.
Die Mutter tröstete Sara und hielt sie in den Armen, bis sie aufhörte zu weinen und sich schließlich ganz beruhigte.“ (Im Buch S. 10 f.)
Wunderkind
Mit dem Eintritt in die Schule war Sara im Lesen und Schreiben eine wunderbare neue Welt aufgegangen. „Neu und doch zugleich wie altvertraut“, wie Barbro schreibt, „denn es war für sie etwas ganz Natürliches, alle Gedanken aufzuschreiben, die ihr durch den Kopf schwirrten. Sie erwachte mitten in der Nacht, stand auf – und schrieb. Sie schrieb Gedichte und Märchen. Und sie schrieb in ihr Tagebuch, mit dem sie über alles ´reden` konnte.“
Ein zu Besuch weilender guter Freund der Familie sah eines Tages in ihrem Zimmer ein beschriebenes Blatt auf dem Boden liegen, hob es auf und las:
„Feindschaft, Hass und Bosheit sind Würmer,
die sich in die Tiefe fressen,
ein großes, schwarzes Loch ins Herz,
ein Loch das nicht mehr heilen will.
Töte allen Hass und hilf der Freundlichkeit zum Leben.
Hilf allem Guten,
höre nicht auf schlechte Menschen,
schlechte Menschen sind wie Würmer,
die das Gute ganz zerstören.
Die Lüge ist ein Freund des Wurms,
sie frisst sich in die Tiefe,
töte alle Lüge, lass Freundlichkeit und Wahrheit leben!“
Der Freund war sehr berührt, was dieses elfjährige Mädchen da schrieb. Er fand überall verstreut weitere Gedichte und Erzählungen und sammelte, was er nur finden konnte, bis er einen ganzen Stapel beisammen hatte, den er, mit ihrem Einverständnis, zu einem Verlag brachte.
Kurz nach ihrem zwölften Geburtstag erhielt sie die Nachricht, dass der Verlag ihre Gedichtsammlung als Buch herausgebracht hatte.
Nun stand sie plötzlich im Mittelpunkt eines immer größer werdenden Medienrummels. Man erklärte sie zum literarischen Wunderkind.
Das Interesse der Medien steigerte sich noch, als sie sich mit einem der bekanntesten Professoren des Landes anlegte, der im Fernsehen erzählt hatte, wie sehr er sich vor dem Sterben fürchte. Sara schrieb ihm entrüstet einen offenen Brief. Es sei ja ein Glück, dass er vor seiner Geburt noch nicht so gescheit gewesen sei wie jetzt, sonst hätte er wohl auch Angst gehabt, geboren zu werden. Die Angst vor dem Sterben komme ja von seinem Glauben, dass sein Ich dann für immer tot sei. Wie könne man Gott gegenüber, der es mit so reichen seelischen Fähigkeiten geschaffen habe, nur so blöd denken und meinen, dass dies alles auf einen Schlag völlig verschwinden werde. Man brauche kein gutes Examen, um zu wissen, ob es Gott gebe oder nicht. Er habe über Dinge reden sollen, in denen er gelehrt sei, und nicht von solchen, über die er nicht Bescheid wisse.
Man bat Sara zu einem Gespräch mit dem Professor in das Fernsehen, zu dem sie unerschrocken zusagte, doch der Professor wollte nicht. In einem Fernseh-Interview las sie dann ihren Brief mit lauter Stimme vor, und dieser Beitrag wurde immer wieder in den Nachrichten gesendet. „Alle redeten vom Mädchen, das es wagte, einem Professor zu widersprechen.“
Doch sie erlebte auch viele Anfeindungen, z. B. unter ihren Schulkameraden, die früher immer nett zu ihr gewesen waren, doch nun anfingen, gehässig „Poetin“, „Dichterin“ hinter ihr herzurufen oder gar „Du glaubst wohl, was Besonderes zu sein!“
Aber sie konnte mit dem Schreiben nicht einfach aufhören. Es half ihr viel in ihrer Einsamkeit, das Schreiben und ihr Pferd Brownie, das ihr die Mutter gekauft hatte. So erschienen in den nächsten vier Jahren jedes Jahr ein oder zwei Bücher von ihr.
„Sie handeln alle vom gleichen Thema. Von der Liebe zu Tier, Natur und Mensch. Und dass das Gute das Starke ist, dass es das Gute ist, das am Schluss immer siegt. … Sara wollte mit dem, was sie schrieb, den Menschen zeigen, mit der Natur, mit den Tieren und mit sich selbst in Harmonie zu leben. Sie wollte erzählen, dass es keinen Tod gibt, dass alle Menschen ohne Ausnahme wiedergeboren werden. … Sara wusste, dass der Krieg, die Gier, der Machtwahn und das Böse der Welt eine Folge der Verwirrung und der Unwissenheit der Menschen waren. Wenn die Menschen wüssten, dass man wiedergeboren wird und dass man selber ernten wird, was man säte, ja, dann würde die Welt anders aussehen. Davon war Sara überzeugt.“
Die Schule wurde für Sara immer unerträglicher. Doch nicht nur die Schulkameraden verspotteten und quälten sie immer mehr, auch Lehrer benahmen sich ihr gegenüber eigenartig. Eines Tages verlangte ein Mitschüler von ihr, dass sie einen Aufsatz für ihn schreiben solle, den er als Hausaufgabe bekommen hatte. Doch Sara lehnte ab, auch, als er sie bedrohte.
„Als sie am nächsten Tag über den Schulhof schritt, hörte sie, wie jemand nach ihr rief. Sie blieb stehen und drehte sich um. Im selben Augenblick traf sie ein Stein an der Schläfe.
Sie konnte sich an nichts mehr erinnern, hatte das Bewusstsein verloren. Und der Notfallwagen musste sie ins Krankenhaus fahren.
Sie schwebte wie in einem Nebel. Sie hatte keine Schmerzen, aber sie wusste nicht recht, wo sie sich befand.
´Das Bild wird immer klarer, und plötzlich ist ihr alles vertraut: Sie ist wieder bei ihrer richtigen Familie. Das Zimmer, in dem sie sich aufhält, ist voll schöner Möbel und hell. Sie sitzt auf einem Sofa und spricht mit ihrem Vater. Sie flüstern und lachen, und sie sieht, wie ihre Mutter resigniert den Kopf schüttelt und aus dem Zimmer geht. Auf seltsame Art sieht sie das Ganze von außen, aber sie weiß, dass sie es ist, die dort auf dem Sofa sitzt und ihrem Vater so nahe ist.`
Langsam kehrte sie in die Gegenwart zurück, und ihre völlig verweinte Mutter umarmt sie: ´Gott sei Dank! Du bist lange bewusstlos gewesen!´
Sara erinnert sich ganz deutlich an den ´Traum`, aber sie erzählt niemandem, was sie erlebt hatte. –
Barbro Karlén zog sich nach der Schule auf einen kleinen Bauernhof zurück, und ging eine Ehe ein, die aber nach kurzer Zeit scheiterte. Aus ging ihr Sohn Erik hervor. Um ihre panische Angst vor Menschen in Uniform zu überwinden und wegen ihrer Liebe zu den Pferden, ging sie zur berittenen Polizei, wo sie auch eine bekannte Dressurreiterin wurde. Auch hier erlebte sie viel Schikane und Benachteiligungen. 1999 übersiedelte sie in die USA und erzielte als Dressurreiterin große Erfolge. Sie starb dort am 12.10.2022.
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1 – Die dramatischen Erinnerungen Udo Wieczoreks an ein vorheriges Leben
– Zunehmende Erinnerungen von Kindern an ein vorheriges Leben
2 Barbro Karlén: „… und die Wölfe heulten“, Basel, 3. Aufl. März 1998
3 https://www.perseus.ch/PDF-Europaer/JG_01/Europaer_08_1997.pdf
Weitere Veröffentlichungen von und mit Barbro Karlén:

Ein Gedanke zu „Die Erinnerungen der Schwedin Barbro Karlén an ihr früheres Leben als Anne Frank“
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