Alternativer Karlspreis für Menschlichkeit 2026 für den staatlich verfolgten Arzt Heinrich Habig

Am 14. Mai 2026 (Himmelfahrt) wurde von der Bürgergruppierung „Aachener für eine menschliche Zukunft“ die diesjährige „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ an den Arzt Heinrich Habig verliehen – „stellvertretend für alle Ärzte, die in der ´Corona-Zeit` den Mut und die Menschlichkeit bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der ´Corona-Maßnahmen` zu bewahren und dafür verfolgt, kriminalisiert und inhaftiert wurden.“ Der Preis wurde zum 4. Male alternativ zum „Internationalen Karlspreis zu Aachen“ vergeben, mit dem Repräsentanten des autokratischen europäischen Establishments jährlich beweihräuchert werden.

Heinrich Habig (Bild von reitschuster.de)


Die „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ als Alternative zum Karlspreis wird wie dieser traditionell am Himmelfahrtstag verliehen. Die alternative Auszeichnung wurde im Jahr 2023 gestiftet, als der ukrainische Präsident W. Selenskij „für seine Verdienste um Europa und die europäischen Werte“ den Karlspreis erhielt.

Bisher haben Dr. Eugen Drewermann, Dr. Daniele Ganser1 und Patrick Baab2 die alternative Auszeichnung erhalten. In diesem Jahr wurde der Arzt Heinrich Habig zum Preisträger gewählt, der in der ‚Corona-Zeit‘ seine Patienten vor den gesundheitsschädigenden Masken und lebensgefährlichen mRNA-Spritzen geschützt hat und dafür zu einer Gesamthaftstrafe von 3 Jahren und 2 Monaten verurteilt worden ist.

Heinrich Habig, seine Familie und die vielen Freunde und Unterstützer hatten die Freude, dass er die Auszeichnung persönlich und in Freiheit entgegennehmen konnte, da seine Strafe auf Antrag seiner jetzigen Verteidigerin, Rechtsanwältin Katja Wörmer, wegen seines vorbildlichen Verhaltens während der Haft nach Verbüßung von 2/3 ausgesetzt und er am 13. Mai 2026 entlassen wurde.3

Begrüßung

Der hochbetagte Vorsitzende der „Aachener für eine menschliche Zukunft, Dr. Ansgar Klein (89) 4, eröffnete die Versammlung und begrüßte die über 300 Anwesenden. Hier sein Manuskript:

Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens, der Freiheit und der Gerechtigkeit!

Die heutige Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ hat eine ganz besondere Bedeutung, weil sie nicht nur einer Person, nämlich Heinrich Habig gilt, den ich an dieser Stelle zusammen mit seiner Frau ganz herzlich begrüße, sondern allen in der Corona-Zeit verfolgten kritischen, mutigen und menschlichen Ärztinnen und Ärzten; eine Verfolgung, die teilweise bis heute anhält. Diese Kriminalisierung von Ärzten, die nichts anderes ‚getan‘ haben als ihre Patienten so zu behandeln, wie es das ärztliche Ethos verlangt, ist ein unfassbarer Justiz-Skandal, der allerdings – und das möchte ich besonders betonen – mit dem verbrecherischen Handeln der Weltgesundheitsorganisation und der jeweiligen Landesregierungen, in Deutschland der Kabinette Merkel und Scholz, zusammenhängt! Professor Sucharit Bhakdi nennt die mRNA-Impfungen im Titel seines neuen Buches: ´Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit`.

Stellvertretend für Hunderte von kriminalisierten, kritischen, mutigen und menschlichen Ärzten werden wir heute 39 von Ihnen nennen, deren Namen wir veröffentlichen dürfen. Fünf von diesen haben Grußbotschaften geschickt, die gleich vorgetragen werden. Eine davon hat Dr. Bianca Witzschel geschickt, die immer noch inhaftiert ist. Es ist bewundernswert, welche Worte sie aus der Gefängniszelle an uns schreibt: ´Ich bin in Gedanken mit in Aachen und wünsche einen wundervollen Verlauf bei schönstem Wetter und einzigartig lichtvollen Energien. Herzliche Grüße aus Chemnitz, Bianca`.

Wir leisten heute sozusagen ‚Corona-Aufarbeitung‘, eine Aufarbeitung, die die Verantwortlichen scheuen wie der Teufel das Weihwasser!

Auch in den zwei Laudatien, die heute auf Heinrich Habig und die verfolgten, Ärzte gehalten werden, wird das Verbrecherische, das ihnen angetan wurde, zur Sprache kommen.

Die erste Laudatorin, Frau Claudia Ludwig, möchte ich nun herzlich willkommen heißen. Die zweite Laudatio von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi liegt uns als Video vor, da er z.Zt. außer Landes ist. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr, dass er die Zeit gefunden hat, eine sehr detaillierte Rede aufnehmen zu lassen.

Bedanken möchte ich mich auch dafür, dass heute vier Musiker den musikalischen Rahmen gestalten:

die Gitarristin und Sängerin Blue Flower, der Pianist Arne Schmidt mit seinem ‚Straßenpiano‘ und die ‚Sockosophen‘ Katharina und Jochen, die von unseren Kundgebungen gar nicht wegzudenken sind, insbesondere auch weil Jochen unser Toningenieur ist.

Dass unsere heutige Veranstaltung eine ganz besondere Bedeutung hat, sieht man auch daran, dass so viele Kameraleute hier aktiv sind. Herzlich willkommen!“ 5

Laudatio von Claudia Ludwig:

„Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrtes Veranstalter-Team mit Helene und Ansgar Klein,

lieber Heinrich!

Nachdem Herr Dr. Eugen Drewermann 2023, Dr. Daniele Ganser 2024 und Herr Patrik Baab 2025, die Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit erhalten haben, habe ich heute die große Ehre, die Laudatio für den diesjährigen Preisträger, unseren Arzt und Freund Heinrich Habig zu halten.

Am 23.02.1956 ist Heinrich in Wattenscheid geboren. Heinrich hat vier Geschwister und war das zweite von fünf Kindern. Sein Wunsch Arzt zu werden, reifte bereits im Alter von nur 4 Jahren. Damals litt Heinrich unter einer schweren Krankheit, an der er hätte sterben können, wenn da nicht sein Onkel Adalbert gewesen wäre. Dieser war praktischer Arzt sowie Geburtshelfer und hatte seine Praxis in der Nähe von Heinrichs Wohnort. So konnte sich Onkel Adalbert täglich um den kleinen Heinrich kümmern und ihm lebensnotwendige Medikamente geben. Heinrich freute sich jeden Tag auf die liebevolle Zuwendung und die aufmunternden Worte seines Onkels. Mit tiefer Überzeugung glaubte dieser fest an die Genesung seines Neffen und vermittelte Heinrich mit seiner Gewissheit auf Heilung, dass alles gut wird. Diese Zuversicht unterstützte einerseits den Willen, vollständig zu genesen und andererseits, einmal genau so ein guter und herzlicher Arzt zu werden wie sein Onkel.

Der Gedanke, einmal auch kranken und verzweifelten Menschen zu helfen, ihnen Hoffnung und einen festen Glauben an die Genesung zu geben, war von nun an das Ziel von Heinrich. Von da an besuchte Heinrich seinen Onkel in der Arztpraxis, so oft es möglich war. Heinrich durfte bei Untersuchungen und Behandlungen häufig dabei sein und erfuhr, dass sein Onkel überwiegend naturheilkundliche Heilmittel bez. biologische Therapien mit großem Erfolg einsetzte.

Im Alter von 6 Jahren musste Heinrich an einer beidseitigen Herniotomie (Leistenbruch) operiert werden. Hier gab es eine weitere für ihn richtungsweisende Begegnung mit dem Chefarzt der Chirurgie. Dieser zeigte Heinrich den OP-Saal und auch das Skalpell mit dem er operiert werden sollte. Heinrich war fasziniert und wollte das Krankenhaus überhaupt nicht mehr verlassen, zumal der Chefarzt ihn auf seine Visite täglich mitnahm. Nach vielen Wochen wurde noch eine zweite Herniotomie durchgeführt.

Rückblickend steht für unseren Heinrich fest, dass schon in der frühsten Kindheit durch all diese Erfahrungen, sein Berufswunsch feststand. Er wollte Arzt werden und nichts anderes!

Später während seines Studiums absolvierte Heinrich in der Landarztpraxis seines Onkels eine Famulatur. Die Faszination für diesen Beruf und für die speziellen Therapien des Onkels sowie der sanfte, gutmütige Umgang mit den Patienten wurde noch mehr durch dieses Praktikum verstärkt.

Aber zunächst musste er den Weg durch unser Schulsystem gehen. Von der Grundschule ging es zum Gymnasium. Durch den Beruf seines Vaters, wechselte Heinrich des öfteren den Wohnort und somit auch das Gymnasium. Zuletzt landete Heinrich mit seinen Eltern und Geschwistern in Bergkamen, wo er und seine Geschwister nach der Schule bei den Renovierungsarbeiten des erworbenen Bauernhofes helfen mussten. Das alles fiel in die Zeit der Abiturvorbereitungen, so dass er bis in die

Nacht hinein gelernt hat. Leider wurde der erforderliche Numerus Clausus jedoch knapp verpasst.

Es folgte ein zwei jähriger Aufenthalt bei der Bundeswehr und im Anschluss fand er einen Praktikumsplatz im Krankenhaus. Nachts fuhr Heinrich Taxi, um Geld zu verdienen. Er behielt immer sein Ziel, Arzt zu werden, im Auge und erhielt nach einem medizinischen Test den lang ersehnten Studienplatz in Münster. Um sein Studium weiter zu finanzieren, arbeitete Heinrich 4 bis 5 Nächte pro Woche in einem Krankenhaus. Dort sammelte Heinrich weitere Erfahrungen, die man in einem Hörsaal nicht erhält. Sein Leben wurde vom Lernen und Arbeiten beherrscht. Gelegentliche Jogging- Läufe um den Aasee unterbrachen diesen Trott.

Heinrich schaffte sein Physikum und suchte sich einen Professor, um seine Doktorarbeit zu schreiben. Dieser Professor war Leiter eines Hygiene-Instituts und gab Heinrich eine Arbeit im Labor. Dort forschte er mit verschiedenen Bakterien, um ein spezielles Antibiotikum zu testen. Nach vier Monaten übergab Heinrich seine Dissertation. Der Professor bestellte Heinrich bereits am nächsten Tag zu sich und sagte zu Heinrich, dass ihm die Ergebnisse nicht gefallen. Mit diesen Ergebnissen könne er nicht nach Tokio zur größten Pharma-Firma Takeda fliegen. Heinrich sollte seine Ergebnisse fälschen bzw. Korrekturen durchführen, damit Takeda das ,,neue Medikament“ vermarkten konnte. Heinrich entgegnete seinem Professor, dass er sich auf so einen Betrug nicht einlassen würde, da bei einer Zulassung des Medikaments mit erheblichen Nebenwirkungen bei den Patienten zu rechnen wäre.
Zum Schutz der Menschen, verzichtete Heinrich auf seinen Doktor-Titel!

Auch im späteren Praxisbetrieb lehnte Heinrich Geschenke der Pharma-Industrie, um Medikamente an seinen Patienten auszutesten, ab.

Heinrich arbeitete nach seinem erfolgreichen Studium zunächst weiter in einem Krankenhaus und stellte zum wiederholten Male fest, das ihm das Leben seiner Patienten heilig ist. Von der Anästhesie sowie Intensivmedizin bis zum Geburtshelfer durchlief er verschiedene Stationen und kam abermals zu dem Ergebnis, dass jeder Mensch ein einzigartiges göttliches Wesen ist und man sich niemals verleiten lassen darf, dieses in Frage zu stellen. Von jeher standen der Hippokratische Eid, das Genfer Gelöbnis und der Nürnberger Kodex an erster Stelle!

Niemals wieder dürfen medizinische und sonstige Experimente am Menschen ausprobiert / durchgeführt werden.

Nach vielen Jahren im Krankenhaus, gründete Heinrich seine eigene Arztpraxis und spezialisierte sich auf die Naturheilmedizin, Chirotherapie, Akupunktur, mikrobiologische Therapie, Neuraltherapie und vieles mehr.

Sein Wissen und sein liebevoller Umgang mit den Patienten, sprachen sich weit über die Grenzen vom Kreis Recklinghausen herum. Viele Menschen, die in der Schulmedizin austherapiert waren, kamen von Nah und Fern um eine mögliche Heilung durch Heinrichs Naturheilpraktiken zu finden. Heinrich setzt immer alles daran, um die Ursache der Beschwerden zu lokalisieren, um so den oft sehr verzweifelten Menschen erfolgreich zu helfen.

Dann kam ,,Corona“. Nichts war mehr wie es war…
Heinrich und sein Praxisteam, zu dem auch seine geliebte Frau Jeanny gehörte, versuchten ihren Patienten die Angst vor diesem ´Killer-Virus` zu nehmen. Mit viel Liebe und Geduld wollten sie ihre Patienten durch die Krise leiten. Durch diverse Empfehlungen, das körpereigene Immunsystem zu

stärken, halfen sie vielen Patienten aus ihrer emotionalen Hoffnungslosigkeit.

Aber es wurde von Tag zu Tag schlimmer… Durch die Panik-Verbreitung der Bundesregierung (wir

werden alle sterben) und deren Steigbügelhalter, kamen viele neue Patienten, um sich naturkundliche Aufklärungen und Beratungen zu holen.

Als dann die ,,große Rettung“ eines Impfstoffes durch die Vertreter (jetzt hätte ich doch fast Verbrecher gesagt) also durch die BRD-Vertreter veröffentlicht wurde, suchte Heinrich verzweifelt nach Informationen über wissenschaftliche Ergebnisse. Es war nichts zu finden…..Der Beipackzettel war leer. Lediglich durch seine Erfahrung mit der jährlichen Grippewelle, grippalen Infekten und der Influenza konnte er berichten. Zu der Corona-´Impfung` gab es keine offiziellen Angaben.

Als dann die Hochphase der ´Impf`-Periode begann, arbeitete das Praxisteam bis zur Erschöpfung. Angst und Panik beherrschte das Praxisgeschehen. Die Menschen weinten und waren verzweifelt, weil viele durch ihre Arbeitgeber und Behörden zur ´Impfung` gezwungen wurden. Sie vertrauten der ´Impfung` wegen der ultrakurzen Entwicklungszeit nicht. Die Praxis führte PCR-Tests durch, bescheinigte Impfunfähigkeiten und stellte bestimmten Patienten Maskenatteste aus.

Einige Beispiele:

Ein 16 jähriger junger Mann, der nicht mehr sprechen konnte, weil er wegen einer Mathe-Arbeit fast 5 Stunden eine FFP 2-Maske tragen musste. Er klagte über unerträgliche Kopfschmerzen und seine Sauerstoffsättigung betrug nur 92 %. Er wurde mit O2 – Inhalation und Sauerstoff-Infusionen bis in die Abendstunden behandelt. Erst gegen Mitternacht ging es ihm besser. Diesem Jungen wurde ein Maskenattest ausgestellt.

Die Angst vor den ´Impfungen` wuchs täglich! Eine junge Mutter, die zwei Tage zuvor ein gesundes Baby zur Welt gebracht hatte, musste kurz das Krankenhaus verlassen, um einige Sachen für das Baby zu besorgen. Als sie wieder ins Krankenhaus zu ihrem Kind wollte, sagte man zu Ihr: ,,Ohne Impfpass kommen Sie hier nicht mehr herein“. In dieser verzweifelten Situation kam sie zu Heinrich Habig, und er stellte der jungen und verzweifelten Mutter einen Impfausweis aus.

Wenige Tage später, kam eine sehr aufgewühlte Frau, auch Mutter, allerdings von einem 18-jährigen Jungen, der geimpft werden sollte, und flehte Heinrich an, ihrem Sohn eine Scheinimpfung zu geben, da dieser tags zuvor miterleben musste, wie sein gleichaltriger bester Freund eine Stunde nach der BioNTech-Impfung vor seinen Augen verstorben ist.

Solche und andere Geschehnisse berichteten tausende Menschen aus Deutschland in ihren Briefen, die sie Heinrich schickten. Aber auch aus anderen Erdteilen bekam Heinrich Briefe, Informationen und Zuspruch.

In vielen anderen Ländern ging man anders mit der sogenannten Pandemie um. Was hier in Deutschland geschah, sucht seinesgleichen und erinnert nach Meinung vieler Menschen an eine Diktatur.

Im Januar 2022, gegen 10.00 Uhr morgens, stürmten ca. 15 zum Teil bewaffnete Polizisten, ein Oberstaatsanwalt und eine Staatsanwältin die Praxis von Heinrich Habig. Die Beamten blieben bis 18.00 Uhr am Abend und transportierten so gut wie alles ab. Computer, Lab-Tops, Patientenunterlagen, Abfalleimer und vieles mehr…  Ab 15.00 Uhr standen vor der Praxis bereits mehrere Autos von Fernsehsendern und interviewten Menschen, die gegenüber der Praxis ihre Wohnungen hatten. Alle noch in der Praxis befindlichen Personen wurden in einem separaten Raum verhört. Eine bereits auf der Straße stehende 80 jährige Patientin wurde in Handschellen gelegt, zur Polizeiwache gebracht, dort über 5 Stunden verhört, und es wurde eine Blutabnahme durchgeführt.
Des weiteren ordnete die Staatsanwältin an, dass 5-6 Beamte die Privatwohnung durchsuchen sollen und notfalls die Tür aufgebrochen werden darf. Frau Habig bot sich an, mitzugehen, um die Tür mit einem Schlüssel zu öffnen. Allerdings musste sie sich erst um 3 Patienten kümmern, die gerade eine Infusion bekamen. Während dem kurzen Aufschub, sagte dann die Staatsanwältin zur Jeanny: ,,Ich habe mir gerade überlegt, Sie verklage ich auch noch“. Die Privatwohnung wurde dann gründlich auseinandergenommen. Selbst die Hängedecke wurde komplett herunter gerissen. Er herrschte überall Chaos.

Heinrich wurde im Mai 2022 wegen angeblicher Fluchtversuche verhaftet. Nun saß Heinrich zusammen mit Schwerverbrechern in der JVA Bochum-Krümmede und sollte hier gebeugt werden. Mit täglichen Durchsagen über eine in der Zelle befindliche Sprechanlage wie ,,Geben Sie Ihre Tat zu, gestehen Sie!“ und fragend ,,Bereuen Sie ihre Tat, und würden Sie es noch einmal machen?“ Heinrich wollte immer was sagen, aber keiner hörte mehr zu. Zu den Gerichtsverhandlungen wurde er mit Hand- und Fußfesseln gebracht. Nur durch den öffentlichen Druck wurde später davon abgesehen.

Wir können festhalten: Heinrich Habig wurde von zwei Ärzte-Kolleginnen (Recklinghausen und Datteln), die durch Hörensagen ,,etwas vernommen“ haben, in 589 Fällen wegen ,,Ausstellung von unrichtigen Gesundheitszeugnissen“  angezeigt und deshalb verurteilt. Er erhielt  2 Urteile; einmal das Urteil vom 29.06.23, Strafmaß 2 Jahre 10 Monate, dann das Urteil vom 21.09.23, Strafmaß  2 Jahre 3 Monate. Die Revisionen wurden abgelehnt. Dann wurde durch den Beschluss vom Landgericht Bochum am 22.10.25 eine Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren und 2 Monaten gebildet.

In Deutschland werden und wurden ca. 1.400 Ärzte politisch verfolgt, einige sitzen oder saßen im Gefängnis, so wie unser Heinrich Habig und aktuell auch Bianca Witzschel. Mut-Ärzte mit einem Gewissen, die sich intensiv seit 2020 für die Gesundheit der Menschen einsetzen und sich den Gesundheitseinschränkungen sowie den Grundrechtseinschränkungen entgegenstellten, wurden und werden verfolgt und kriminalisiert. Einige Ärzte haben unter diesem Druck bereits ihr Leben verloren.

Frau Dr. Gerburg Weiß, hat hierzu das Buch: ,,Ärzte in den Fängen der Corona- Justiz“ veröffentlicht.

Die Rehabilitierung sowie die Entschädigung der Mut-Ärzte sind überfällige und berechtigte Forderungen.

Aus diesem Grund bitte ich eindringlich, hier und heute Herrn Robert F. Kennedy Jr., vergessen Sie nicht, uns hier in Deutschland bei der Aufarbeitung des Corona Unrechts zu helfen und zu unterstützen, soweit dieses möglich ist.

Durch die heutige Auszeichnung für Menschlichkeit an Heinrich Habig, stellvertretend für alle Mut-Ärzte, sind wir auf dem richtigen Weg.“ 6

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1   Siehe: https://fassadenkratzer.de/2024/06/24/aufhoren-vasallen-staat-der-usa-zu-sein/
2   Siehe: https://fassadenkratzer.de/2025/06/27/das-machtgeile-grinsen-der-hierodulen-rede-patrik-baabs-zum-alternativen-karlspreis-in-aachen/
3   Vgl.: https://www.instagram.com/reel/DYU6GgNKfYt/
4   Näher: https://fassadenkratzer.de/2024/06/26/friedens-ikone-dr-ansgar-klein-zu-den-wahren-kriegstreibern-im-ukraine-konflikt/
5   Quelle: https://www.ac-frieden.de/2026/04/24/aachener-auszeichnung-fuer-menschlichkeit-2026-am-14-mai-himmelfahrtstag-11-uhr-im-hof/
6   wie Anmerkung 5

Fortsetzung folgt.

 

Avatar von Unbekannt

Autor: hwludwig

herbert.w.h.ludwig@posteo.de