Wir haben bereits von der Ehrung des gerade aus skandalöser, unschuldiger Haft entlassenen Arztes Heinrich Habig mit der „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ am 14. Mai 2026, dem Himmelfahrtstag, berichtet. Nachfolgend bringen wir nun mein Transkript seiner Dankesrede, die er nach einigen Laudationen gehalten hat. Sie vollständig zu lesen, sei dem geneigten Leser sehr ans Herz gelegt, denn sie bringt so ganz die tiefe Menschlichkeit dieses außerordentlichen Menschen und Arztes zum Ausdruck, die ihn von seinen Anklägern und Richtern unterscheidet. (hl)
Ich stelle wichtige Sätze aus dem „Genfer Ärzte-Gelöbnis“ voraus, auf die sich Heinrich Habig und die anderen Ärzte, die Maskenatteste und Impf- oder Impfbefreiungs-Bescheinigungen ausgestellt haben und dafür strafrechtlich verfolgt werden, immer berufen haben:
Wichtige Sätze aus dem ‚Genfer Ärzte-Gelöbnis:
„Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patienten respektieren und den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.“
Nach den Laudationen und fünf Grußbotschaften von weiteren kriminalisierten kritischen, mutigen und menschlichen Ärzten kam es zur Überreichung der „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ durch Dr. Ansgar Klein an Heinrich Habig.
Preisverleihung
Dr. Ansgar Klein:
„Und jetzt kommen wir zum Höhepunkt der heutigen Veranstaltung, lieber Heinrich … (dieser kommt aus dem Publikum nach vorne, Dr. Klein hält die Münze hoch):
Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit 2026.
Das ist das äußere Zeichen dieser undotierten Auszeichnung.
Auf der Rückseite die Friedensnobelpreisträgerin Berta von Suttner mit ihrem Wahlspruch:
´Die Waffen nieder!`
Das übersetzen wir heute in: Pharma-Waffen nieder!
Herzlichen Glückwunsch!
(Dr. Ansgar Klein schüttelt Heinrich Habig lange herzlich die Hand.)
Heinrich Habig: Danke!
Dr. Ansgar Klein: Heinrich, du hast das Wort.1
Dankesrede Heinrich Habigs
„Sie sehen also, wenn man im Knast ist, hat man eine gute Beziehung zum Herrgott, der zur rechten Zeit hatte den Himmel geöffnet. – Danke.
Liebes Auditorium, liebe Freunde, ich bin zutiefst bewegt und gerührt, in diesem Jahr 2026 die Auszeichnung für Menschlichkeit als Nachfolger von so berühmten Menschen wie Eugen Drewermann, Daniele Ganser und Patrick Baab verliehen zu bekommen. Ich danke dem Verein „Aachener für eine menschliche Zukunft“ für ihre Entscheidung und Einladung. Ich danke auch der Laudatorin Claudia und den Laudatoren für ihre Würdigung.
Ich habe zuallererst auch eine gute Nachricht für alle, die mich in den vergangenen Jahren so liebevoll unterstützt haben und meine Frau die ganze Zeit begleitet haben. Ich bin seit gestern aus der Haft in Castrop-Rauxel entlassen. Also heute ist der erste Tag für mich in Freiheit.
– Wenn ihr so viel klatscht, werde ich nie fertig. –
Eure Solidarität und euer Engagement haben das miterreicht.
Diese Auszeichnung nehme ich gerne an, stellvertretend für alle verfolgten und inhaftierten Ärztinnen und Ärzte, die den hippokratischen Eid und das Genfer Gelöbnis für ihre Patientinnen und Patienten wie selbstverständlich umgesetzt haben.
Ich widme diese Auszeichnung auch meiner Frau Fatima, die die ganze Zeit so unermüdlich für mich gekämpft hat und auf mich die ganze Zeit gewartet hat, was nicht selbstverständlich ist.
Danke mein Schatz, du bist ein Engel.
Nicht zu vergessen die unzähligen Helfer wie die Bochum Querdenker, die getrommelt und demonstriert haben in Bochum vor der JVA Bochum-Krümmede, sowie das volle Auditorium im Gerichtssaal und der Stammtisch „Wir für Heinrich“, die Rap-Band „Rebellion“ mit ihrem charismatischen Songschreiber Göte, die einen Song für mich geschrieben und veröffentlicht haben.
Dann die Menschen, die über den weißen Kranich so fleißig gespendet haben, um die gerichtliche Auseinandersetzung überhaupt finanzieren zu können.
Dann möchte ich noch Claudia erwähnen, die sich so unermüdlich und kämpferisch eingesetzt hat und die ganze PR-Arbeit gestaltet hat und so vieles mehr geleistet hat.
Dann muss ich noch Gabi und Siegbert für alles danken, für ihre Besuche im Gefängnis Bielefeld, für ihre Hol- und Bringdienste von Bielefeld nach Hause und pünktlich zurück und ihre kulinarischen Zauberstücke, die sie uns ständig boten, um mich vor allem vom tristen Gefängnis-Essen etwas abzulenken. Sie haben uns auch zu einem Heiler nach Hamburg gebracht, der für mich sehr hilfreich war. Dank auch an diesen Heiler, der nicht gerne genannt werden will. Siegbert hat mich auch immer wieder zwischendurch liebevoll physiotherapeutisch behandelt. Euch beiden auch noch mal ein herzliches Dankeschön.
Ja, das reißt nicht ab. Es sind viele Dankeschöns, die ich sagen muss.
Ein weiteres Dankeschön geht an dem berühmten Straßenmusiker Arne Schmitt. Der Arne hat mich in der JVA besucht und mich immer mit Rat und Tat begleitet. Er hat alles Mögliche gemacht, was man alles im Einzelnen nicht aufzählen kann. Er hat mir auch die Anwältin Katja vermittelt, die alles dafür getan hat und daran geglaubt hat, dass ich zum Zweidrittel-Termin entlassen werde.
Danke auch dir, Katja.
Danke auch an Boris Reitschuster, der im übrigen von Arne Schmitt vermittelt wurde, der durch seine Internetp-Päsenz und seine Follower mir eine regelrechte Flut an Briefen, Postkarten, Büchern und anderen Geschenken beschert hat. Seine Reichweite ist global. Ich habe Post aus ganz Europa, Amerika, Australien, Afrika, Asien erhalten, sogar von den Seychellen. Da bin ich hin eingeladen worden. Soll sehr schön da sein.
Ja, die Menschen, die mir geschrieben haben, kamen aus allen Berufen: Ärztinnen und Ärzte, Anwältinnen und Anwälte, Polizisten, LKA Beamte, Richter/innen, pensionierte Richterinnen und Richter, Heilpraktiker, Krankenschwestern und Hebammen, alle standen hinter mir und gaben es mir zu verstehen, spendeten Trost und warnten mich durchzuhalten. Und fast alle haben unter ihre Briefe geschrieben: „Wir sind viele.“ Und das glaube ich auch.
Eine besondere Veranstaltung hat die Bochum Doro, die leider in diesem Jahr gestorben ist, eine Aktivistin, mit Frau Dr. Gerburg Weiß, die heute hier ist, die als Zahnärztin ihren Beruf niedergelegt hat, für mich organisiert. Diese Ärztin hat bereits mehrere Bücher über verfolgte Ärztinnen und Ärzte geschrieben.
Dann die engagierte Bundestagsabgeordnete, ebenfalls Zahnärztin – ja, da muss wohl was dran sein, an Zahnärztinnen – Dr. Christina Baum, die mir in der U-Haft-Zeit geschrieben hat und unter anderem mir eine Talkrunde in der Nähe ihres Wahlkreises organisiert hat und die auch die Enquete-Kommission im Bundestag geleitet hat, wo auch die Claudia ja einen Vortrag gehalten hat, der ihr viel Zuspruch eingebracht hat.
Der Fernsehsender Auf1 hat eine Sendung bei uns zu Hause gedreht und eine CD und ein Buch herausgebracht mit allen verfolgten Ärztinnen und Ärzten, und es ist sehenswert, und, glaube ich, im Augenblick wieder vergriffen.
Peter und Heike, die beide auch hier sind, ein herzliches Dankeschön, die viele Festivitäten mit Freunden und Bekannten ausgerichtet haben und bereits einen Platz nach mir benannt haben.
Dank auch an Arthur Helios, der T-Shirts und Regenschirme bedrucken ließ mit der Aufschrift `Freiheit für Heinrich`.
Alle, die ich jetzt noch nicht erwähnt habe, wissen aber auch, dass ich sie auch mit im Boot sehe, wie Heiko, Norbert, Jochen, Daria und so weiter. Den Ärzten und Psychotherapeuten, die mich behandelt haben in der Zwischenzeit, als ich einmal draußen war in der Zeit der Revision.
Zu guter Letzt möchte ich noch etwas über meine Mitgefangenen sagen. In allen Haftanstalten, in denen ich einsaß, haben sich alle hervorragend und respektvoll verhalten. Und bemerkenswert für mich war die außergewöhnliche Hilfsbereitschaft unter allen Gefangenen. Es gibt auch viele JVA-Beamtinnen und Beamte mit guten menschlichen Eigenschaften.
Allen diesen einmaligen wunderbaren Menschen möchte ich auch diese Auszeichnung widmen.
Bei dieser Auszeichnung geht es um Menschlichkeit, und bei all dem, was ich in den letzten vier Jahren erleben durfte, war diese Menschlichkeit zu spüren. Die Menschen sind gut, hilfsbereit, freundlich, kooperativ und vertrauensvoll. So entsteht Frieden und Freiheit. Als wir noch Jäger und Sammler waren, war es für uns selbstverständlich, alles miteinander zu teilen, weil es zwischen den Menschen keine Unterschiede gab. Es gab keine Kriege, es gab keine Krankheiten, keine Epidemien, keine Überschwemmungen und Hungersnöte, weil die Menschen in Bewegung waren. Alles war im Gleichgewicht.
Apropos Gleichgewicht – auch medizinisch ist die Wiederherstellung eines biologischen Gleichgewichts Grundvoraussetzung, um aus eigener Kraft wieder ganz gesund zu werden. Unser Körper ist von Natur aus perfekt. Gott hat nichts vergessen.
Das Säure-Basen-Verhältnis wieder herzustellen, das Darm-Milieu renaturieren, mit Symionen und Toxin auszuleiten, sind für mich in meiner Praxis immer die Hauptaufgaben gewesen, um bei meinen Patientinnen und Patienten ihre ehemalige Autoregulation wieder herzustellen. Das Allerwichtigste allerdings ist die menschliche Psyche. Ohne psychische Gesundheit ist die körperliche Gesundheit so gut wie nicht möglich. Mit Liebe und Zuwendung und ausreichend Zeit stelle ich die nötige Compliance her, um mit Psycho-Kinesiologie, Mentalfeldtherapie und auch Familienstellen die tiefsten Geheimnisse der Patienten zu ergründen und dann zu behandeln.
Die Natur stellt alles zur Verfügung, was wir wirklich benötigen. Mit natürlichen Medikamenten, die immer nur vorübergehend eingesetzt werden, sowie natürlicher Ernährung, können wir als Ärzte in Verbindung mit unseren Patienten wieder vollständige Gesundheit herstellen. Gott hat uns alles zur Verfügung gestellt. Wir können jeden Tag die Herzen der Mitmenschen gewinnen.
Also ein freundlicher Gruß mit einem Lächeln, eine Umarmung an die Nachbarin, eine helfende Hand bei Bedürftigen, ein Lob für die Kinder, eine erneute Liebeserklärung an die Ehefrau, eine freundliche Geste im Straßenverkehr, ein Dankeschön an die Kassiererin im Supermarkt oder meinen Bäcker. Mit einem Lächeln am Morgen hast du den Tag bereits für dich gewonnen.
Eine Heilerin Anna Gigante hat mir mal öfter so Meditationssachen geschickt, und eine fand ich auch besonders gut.
Stellen Sie sich vor, dass wir Menschen alle durch unsichtbare Fäden miteinander verbunden sind. Wenn ich jemandem etwas Gutes tue, kommt das Gute durch den unsichtbaren Faden immer wieder zu mir zurück.
Ich will jetzt noch mal einen kleinen Ausflug machen. Ich habe ein Buch gelesen im Knast, zweimal.
Entschuldigt, wenn ich Knast sage, ich meine natürlich Justizvollzugsanstalt. Ja. Also das Buch hieß ´Im Grunde gut`, von einem holländischen Historiker Rutger Bregman, ist ein bisschen schwierig, aber der hat ein tolles Buch geschrieben über 600 Seiten. Und da geht es um eine neue Geschichte der Menschheit, und ich dachte, das passt hier ganz gut hin, weil wir uns ja heute genau darum hier getroffen haben.
Ich habe hier einige Geschichten daraus entliehen. Vielleicht kennen Sie noch die Geschichte vom Heiligabend 1914 im ersten Weltkrieg. Als in den Schützengraben beim Dorf Domaine de la Pierre des Dames – ich hoffe, ich habe das richtig ausgesprochen – also, da lagen die im ersten Weltkrieg im Schützengraben, es war bitter kalt. Das britische Oberkommando schickte eine Meldung an die Front, es könnte gut sein, dass der Feind über Weihnachten angreift. Die Generäle hatten keine Ahnung, was tatsächlich geschah. Die Engländer sahen auf der anderen Seite die Lichter angehen, Laternenfackeln und Weihnachtsbäume und hörten den Gesang: „Stille Nacht, heilige Nacht“. Ein Engländer sagte darüber später: „Es war einer der Höhepunkte meines Lebens.“ Dann sangen die Engländer, und die Deutschen applaudierten, und dann sangen sie gemeinsam: Am ersten Weihnachtstag verließen sie ihre Stellung und tauschten Geschenke aus. Dann spielten sie gemeinsam Fußball. Insgesamt legten mehr als 100.000 Soldaten die Waffen nieder.
Und Weihnachten 1914 war nicht das einzige: auch während des amerikanischen Bürgerkriegs, während des Krimkriegs und während des Krieges, den Napoleon gegen den Rest von Europa führte. Der normale Mensch hat eine angeborene und gewöhnlich uneingestandene Hemmung dagegen, einen Mitmenschen zu töten. Er würde aus eigenen Entschluss niemandem das Leben nehmen. Das gilt nicht nur für alliierte Soldaten des Zweiten Weltkriegs, sondern für alle Soldaten seit Menschengedenken.
Damit hat sich Samuel Marshall, Historiker und Colonel, beschäftigt. Im amerikanischen Bürgerkrieg bei der Schlacht von Gettysburg 1863 wurden 27.574 Musketen gefunden, 90% der Waffen waren noch geladen. 12.000 waren doppelt geladen, sodass man technisch überhaupt nicht damit schießen konnte. Genau das war die Absicht.
George Orwell, der berühmte George Orwell, hat übrigens berichtet über den spanischen Bürgerkrieg, hat er wortgleich gesagt: „In diesem Krieg schoss immer jeder an jedem vorbei, wenn es irgendwie menschenmöglich war.“
Nur durch ein vertrauensvolles Miteinander, durch Kooperation und gegenseitige Hilfe und Unterstützung können wir friedlich zusammenleben.
Kennen Sie den französischen Autor Gustav Le Bon, der das Buch „Psychologie der Massen“ geschrieben hat? Es gehörte zur Bettlektüre von Adolf Hitler, Stalin und vielen anderen. Er prophezeite, dass die Menschen wie in der Luftschlacht um England um mehrere Stufen auf der Leiter der Zivilisation herabfallen. Dann kommt es zu Panik und Gewalt. Schließlich, so Le Bon, offenbare sich unsere wahre Natur. Am 7. September 1940 überquerten 348 Bomber den Kanal, und allein auf London gingen in 9 Monaten 80.000 Bomben nieder, und mehr als 40.000 Menschen starben. Eine seltsame Ruhe breitete sich über London aus.
Ein englisches Ehepaar trank zur Tea-Time in aller Ruhe ihren Tee. Und eine amerikanische Journalistin fragte sie, ob sie denn keine Angst hätten, und sie antworteten: ´Aber nein, was würde das helfen?` Unternehmer stellten Schilder vor die Ruinen ihrer ehemaligen Geschäfte mit der Aufschrift ´More open than usual` (Offener als gewöhnlich). Ein Wirt eines Pups griff die Verwüstung humoristisch auf: ´Our windows are gone, but our spirits are excellent.` (Unsere Fenster sind weg, doch unsere Spirituosen/Lebensgeister sind ausgezeichnet.`) Die Züge fuhren weiter, die Einkäufe gingen weiter, es wurde gefeilscht, und über die Bomben wurde wie über das Wetter gesprochen: ´It’s very blizzy today.` (Heute blitzt es sehr stark.)
Es gab viel Kummer und tiefe Trauer für die menschlichen Verluste, aber die psychiatrischen Notfallaufnahmen blieben leer, und mit der mentalen Gesundheit der Briten ging es bergauf. Der Alkoholkonsum nahm ab, und es begingen weniger Menschen Selbstmord als in Friedenszeiten.
Nach dem Krieg sehnten sich viele Briten diese Zeit zurück, weil sie zusammengeschweißt waren und jeder jedem helfen konnte und es keine Rolle spielte, ob man links oder rechts, arm oder reich war. Die Haltung der Menschen war nicht typisch britisch, sie war typisch menschlich.
Überlebende der Titanic beispielsweise, so berichteten Leute, dass es am Bord des Schiffes keine Hysterie gab, keine Panik und kein Hin- und Her-Gerenne, sondern dass auch hier jeder jedem geholfen hat und helfend zur Seite stand.
Auch beim Ereignis 911, ja, im World Trade Center in New York waren die Menschen höflich, diszipliniert und hilfsbereit. Alles, was sonst erzählt worden ist, ist an Haaren herbeigezogen.
Beim Hurricane Katrina, wo sehr viel berichtet worden ist, dass Menschen geplündert haben oder sonst irgendwas, ist genau das Gegenteil der Fall. Es gab nur gegenseitige Hilfe und Solidarität.
Die Geschichte lehrt uns: Wenn Bomben vom Himmel fallen oder Deiche brechen, kommt das Beste in uns zum Vorschein. Gustav Le Bon hatte sich gewaltig geirrt. Die Menschheit ist besser und gutmütiger, als man uns glauben lassen will.
Jeder von uns ist wichtig und einzigartig, und Gott hat für jeden von uns eine Aufgabe. Wir müssen sie selbst finden.
Ich glaube, dass wir Menschen keine Krisen und Katastrophen benötigen, um unser volles menschliches Potenzial auszuschöpfen.
Lasst es uns täglich immer wieder versuchen.
Ich wünsche euch Frieden, Freiheit und Freude.
Danke.“
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1 Die Szene im Video: https://www.youtube.com/watch?v=9HFYCZLe5MM, ab min. 2:13:51
2 wie Anm. 1 ab min. 2:15:47
