Vom Teufel, der glauben macht, er existiere nicht

In einem bemerkenswerten Artikel vom 14. Juli 20251 befasst sich Dushan Wegner mit dem berühmten Zitat aus dem amerikanischen Film The Usual Suspects (deutsch: Die üblichen Verdächtigen), das auf Baudelaire zurückgeht: „Der größte Trick des Teufels bestand darin, die Welt glauben zu lassen, dass er nicht existiert.“ Wie verhalte es sich mit dem Inhalt dieses Zitats? Es habe etwas Stimmiges, werde viel zitiert und liege in diesen Tagen als Gedanke gleichsam in der Luft. Doch das „Meta-Ironische“ daran sei: „Die meisten, die dieses Film-Zitat wiederholen, glauben nicht, dass der Teufel existiert.“ –

                 »Hallo, Nachbar, kann ich helfen?« (dushanwegner.com)

Am Morgen, so Dushan Wegner, sei er auf einen Eintrag von NIUS-Chef Julian Reichelt auf X gestoßen, in dem dieser schreibe:
„Der krasseste Trick des Teufels war es, die Welt davon zu überzeugen, dass er nicht existiert.
Der krasseste Trick der linken Kulturkämpfer war es, den Konservativen einzureden, dass Kulturkampf sich nicht gehört.“

Er findet das eine stimmige Analogie und erfrischende Beobachtung. Doch es kommt ihm auf etwas anderes an. Er fragt sich:
„Wie sicher sind wir uns, dass der Autor des Postings, Herr Reichelt, selbst glaubt, dass der Teufel existiert?“

Nicht wenige von uns hätten den Film gesehen und an dieser Stelle geschmunzelt. Wir hätten uns  diesen Satz gemerkt und über die Jahre immer wieder auf konkrete Situationen angewandt, so wie Herr Reichelt jetzt.
All das zusammen sei ein Hinweis darauf, dass in diesem Zitat eine Wahrheit enthalten sei, auch für einen Atheisten. Dieser werde den Satz, der Teufel habe die Menschen überzeugt, dass es ihn nicht gebe, als eine Metapher, ein Bild dafür auffassen, dass Menschen nicht vor sich zugeben wollten, eine ihrer Handlungen sei böse. Es könnte auch noch bessere „atheistische“ Deutungen geben.

Es werde von den meisten also schon das Böse anerkannt, aber nur als böser Handlungstrieb im Menschen selbst, nicht als unabhängig vom Menschen existierende geistige Wesen.
Das habe er auch lange gedacht und daher seine ganze Aufmerksamkeit darauf gerichtet, wie Gut und Böse im Menschen funktionieren. Er habe geglaubt: Wenn die Menschen diese Funktionen in sich verstehen, dann würden sie auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestrebt sein, böse Handlungen zu vermeiden und gut zu handeln.

Aber das sei ein ungeheurer Irrtum!

Erklärungsversuche

Auch in der Psychologie werde immer nur versucht herauszufinden, wie ein Mensch dazu kommt, Böses zu tun und wie er damit klarkomme.
„Zum Beispiel durch Anführen einer vermeintlich »höheren« Moral, etwa eines vermeintlich göttlichen Willens. Zum Beispiel durch euphemistische (beschönigende) Sprache, welche die tatsächliche Tat verbirgt, etwa Frauenrechte statt Mord an ›störenden‹ Kindern. (…) Zum Beispiel durch Entmenschlichung der Opfer, wie etwa die deutsche Propaganda, die Andersdenkende heute als ´Ratten` oder ´eiternden Blinddarm` herabwürdigt.“

Diese Ansätze erklärten, wie die Menschen das Böse ihrer Taten vor den noch nicht abgetöteten Resten ihres Gewissens verstecken. Es erkläre, wie sie dazu kommen, welche Motive sie dafür in ihrem Bewusstsein haben.

Weitere Erklärungsansätze der Psychologie seien beispielsweise die Selbstbezogenheit und Gefühllosigkeit des Narzissmus, das Machtdenken des Machiavellismus oder Psychopathie, einfach eine seelisch-geistige Erkrankung.
Doch auch das seien nur Versuche, Metaphern oder Schemata für das Böse zu finden. Man bleibe an der Oberfläche des Phänomens, dringe aber nicht zum Motor, zur dahinter wirkenden treibenden Kraft vor, die den Menschen sehenden Auges für das Zerstörende zu bösen Taten dränge.
Es bleibe die entscheidende Frage:
„Warum entscheiden sich manche Menschen willentlich und den Schaden sehend, dauerhaft und wiederholt Böses zu tun?“

Selbsterkenntnis

Nun wird Dushan Wegner in einer bewunderungswürdig schonungslosen Weise ehrlich mit sich selbst. Er schildert, dass er im Jahr 2023 einen Essay 2 mit dem Titel „Wieviel Teufel steckt in der Politik?“ veröffentlicht und darin Sätze über seinen damaligen Stand der Erkenntnis geschrieben habe, „für die ich mich heute fast schäme, weil sie peinlich feige sind – und grob falsch dazu.
Er habe geschrieben, er halte ja ´Gott` für eine bildhafte Vermenschlichung alles Seins. Und ´Teufel` sei unsere Metapher, unser Bild „für ein gefühltes Prinzip hinter allem, was wir als böse erachten.“

Er habe  viele Jahre seines produktiven Lebens damit verbracht, nach Metaphern zu suchen und schließlich überall Metaphern gesehen.
„Heute spüre ich in den Knochen, dass es schlicht Feigheit ist, überall Metaphern zu sehen. Ich murmele »mea culpa« (meine Schuld) und schlage mir wieder auf die Brust.“

Doch seitdem habe er dazugelernt, spätestens als er gewisse Verhaltensweisen von Menschen in Videos beobachtet habe.

Er verlinkt dazu sein Essay-Video vom 17.6.2025 mit dem Titel „Hat die einen Dämon verschluckt?“ Darin schaltet er gleich zu Anfang die Szene einer Frau ein, die einen Mann anschreit, und sagt dazu: „Das ist ein Tweet von mir. Da hatte ich etwas ein Video eingebettet, und drüber schrieb ich: ´Das Endstadium von Links ist schlicht das, was man früher dämonische Besessenheit dachte`.“  (Bitte die Szene ansehen!)

Das Phänomen „dämonische Besessenheit“

Und Dushan Wegner fährt dort fort:

„Es ist ein unglaubliches Video. Wir sehen einen Prediger und eine Dame, die nicht so ganz einverstanden ist mit dem, was er sagt, und dies auch lautstark zum Ausdruck bringt, nicht wahr? Und die Art und Weise, wie sie es zum Ausdruck bringt, erinnert ein wenig an dämonische Besessenheit.
Und es ist nicht der einzige dieser Fälle. Ich bringe das als Beispiel für viele Fälle. Man sieht es ja immer und immer wieder, dass Menschen, die politisch wahrscheinlich eher dem linken Spektrum zuzuordnen sind, oder dem, was heute Links heißt, die keine Argumente vorbringen, sondern in eine Art dämonisches oder geradezu tierisches Kreischen verfallen.

Nun sind wir moderne Menschen, nicht wahr, und wir tun uns manchmal ein bisschen schwer damit, wenn wir sagen, jemand ist ein Dämon, ist dämonisch besessen. – Das  ist nur eine Metapher, sagen wir.
Zuerst einmal: Was bedeutet dies: ´Dämon`? Schauen wir bei Wikipedia nach (wird eingeblendet):
´Ein Dämon wird in verschiedenen Mythologien, Religionen und mystischen Lehren`… Also so wird zunächst ein Geist dort bezeichnet oder eine Schicksalsmacht. ´Unter christlichem Einfluss wandelt sich die Bedeutung dann zu einem Handlanger des Teufels`.
Das Schlüsselwort ist hier ´Handlanger`. Da ist jemand, der hilft aus. Wir müssen wissen, dass es im Biblischen ja nicht nur Gott und den Menschen gibt, sondern dazwischen sehr viele Ausführende: die Engel oder eben auch die Dämonen, die dann dem Teufel aushelfen. Wobei der Teufel selbst kategorisch ein eine Art Überdämon ist, ein Superdämon.

Diese Menschen also, sie reagieren oder sie handeln auf eine Art, die man klassischerweise als dämonisch besessen, von bösen Dämonen besessen bezeichnen würde.“

Psychologische Annäherung

Klassischerweise bezeichnet man solche Menschen als von bösen Dämonen besessen, sagt Dushan Wegner hier noch. Er hat es sich selbst noch nicht zu eigen gemacht. Aber die Szene der kreischenden Frau hat ihn deutlich beeindruckt, und er sucht mit psychologischen Begriffen eine Annäherung an das Phänomen:
„Diese Menschen sind mit ihrer Meinung identisch. Du und ich, wir haben eine Meinung, und deswegen können wir sie auch ändern. Ein Hemd oder eine Meinung kann man ändern, wenn man bessere Argumente vorgelegt bekommt. Diese Menschen haben nicht eine Meinung, die sind eine Meinung. Sie sind nicht ein Mensch mit linker Meinung oder mit linker Weltsicht, sondern sie sind Linke, auch wenn das, wofür das steht, täglich wechseln kann. Das heißt, wenn jemand ihnen eine Meinung vorlegt, die ihnen widerspricht, fühlen sie sich in ihrer Existenz bedroht. Wenn man mit seiner Meinung identisch ist, ist jede Gegenmeinung, jede Korrektur eine Existenzbedrohung, und entsprechend panisch muss man reagieren.

Dann: Diese Menschen wurden sozialisiert in einem Kontext, wo Emotion ein Argument darstellte, wo Emotion das bessere Argument darstellen konnte oder zumindest es trumpfen konnte.  Mit etwas Zwinkern kann man hier vielleicht von einer gewissen Verweiblichung oder Verkindlichung der Debatte reden. Wenn ein Kind weint, dann kannst du dem Kind nicht erklären sachlich, warum sein Knie nicht wirklich ganz so schlimm, doll verletzt ist. Wenn es weint, dann tut es weh, und dann wird damit nicht mehr argumentiert, da muss man pusten oder was auch immer tun, damit es dem Kind wieder besser geht.  (…)

Auffällig ist in diesem Kontext auch die Kleidung und die Aufmachung. Ich fürchte, da ist die plausible Erklärung einfach die naheliegendste. Das innere Chaos in diesen Menschen wird nach außen getragen. Sie sind innerlich nicht nur zerrissen, sondern einfach durcheinander. Sie haben keine klaren relevanten Strukturen, keine angeordneten Kreise, und dementsprechend spiegelt sich das in der Kleidung wider. Der Mensch hat, warum auch immer, ein Bedürfnis, sein Inneres nach außen zu tragen.“

Das sind sehr feinsinnige psychologische Beobachtungen. Insbesondere die, dass in solchen Fällen der Mensch und seine Meinung identisch sind. Wenn normalerweise jemand eine Meinung hat, steht er ihr distanziert gegenüber und kann auch eine andere Meinung annehmen. Wenn er sich aber mit einer Meinung ganz identifiziert, mit ihr eins wird, besteht keine Distanz mehr. Der Mensch handhabt nicht mehr mit seinem eigenen Denken die Meinung und ist Herr über sie, sondern die Meinung beherrscht ihn.
Genauer: Die Gedanken, aus denen die Meinung besteht, sind ja schattenhaft und frei handhabbar; Schatten können den Menschen eigentlich nicht zwingen und beherrschen. Wenn das aber trotzdem der Fall ist, müssen hinter den Gedanken fremde Kräfte wirken, die durch die Gedanken zwingen und zu Handlungen drängen. Das Ich des Menschen ist ausgeschaltet, und an seine Stelle ist ein anderes Wesen getreten, das sich als treibende Kraft hinter der Meinung verbirgt und sein Handeln bestimmt.

Diese Konsequenz spricht Dushan Wegner so nicht aus, aber sie lebt in ihm. Es muss ja etwas Wesenhaftes sein, das hier in die Seele des Menschen eingezogen ist, sie besetzt und sie antreibt, sprich: von sich besessen macht.

Zum Phänomen in der Bibel

Daher kommt er nun wieder zurück zur unmittelbaren Wahrnehmung, dass diese Menschen so dämonisch besessen wirken, und zieht solche Schilderungen aus der Bibel hinzu:

Schauen wir uns mal zwei Aspekte an, was die Bibel über Dämonen sagt.

Einmal haben wir Markus (Kap.) 5. Hier wird der berühmteste Dämonenfall in der Bibel beschrieben: Die Heilung des Besessenen. Der Jesus kam in das Gebiet von Gerasa, und dort lief ihm ein Besessener entgegen, der lebte bei den Gräbern und war von einem unreinen Geist besessen. (…) Die Schlüsselszene oder der Satz, den man auch kennt, wenn man nichts von der Bibel weiß, ist: Der Dämon wird gefragt. Es ist überhaupt eine sehr wichtige, häufige Sache, Dämonen wollen, dass man ihren Namen nennt, der Name von Dämonen ist immer ein Thema.

Und das haben wir auch bei diesen kreischenden Leuten. Denen ist sehr wichtig, dass du weißt, in wessen Namen sie kreischen, sei das gerade ´No Kings` oder wer auch immer. In wessen Namen sie wirklich kreischen, ist eine andere Sache.
Und hier fragt ihn Jesus: ´Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion, denn wir sind viele.`
Könnt Ihr Euch vielleicht so spontan an eine Bewegung in Deutschland erinnern, wo linke gehirngewaschen wirkende – ´Schäflein`, hätte ich fast gesagt – Leute sowas ähnliches wie ´Wir sind viele` sagen? Wir sind viele. Wir sind mehr? Nun gut. –
Jesus lässt diesen Dämon dann in eine Schweineherde einziehen. ´Da baten ihn die Dämonen: Schick uns in die Schweine. Jesus erlaubte es ihnen.`

Oder eine andere Stelle ist Lukas 4, Vers 41. Die Dämonen, was machen sie, wenn sie auf Jesus treffen. Sie fangen an zu schreien: ´Du bist der Sohn Gottes`. Dämonen, die sich fürchten, ausgetrieben zu werden, fangen an zu schreien. –

Freunde, wenn diese Leute anfangen zu schreien, hat es vielleicht eine Logik, hat es vielleicht irgendeinen inneren Grund, eine Motivation? Ganz ehrlich, ich kann mir innerhalb der rationalen Erklärungen dafür, was sie damit bezwecken, relativ wenig Sinnvolles vorstellen. Was bezwecken sie damit? Sie wissen, dass sie verrückt aussehen und so weiter.“

Die Schlussfolgerung

Dushan Wegner kommt nun aufgrund seiner eigenen Beobachtung, seiner daran anschließenden psychologischen Überlegungen und seines Vergleiches mit Schilderungen ähnlicher Phänomene in der Bibel zu der Überzeugung:

„Das Problem ist, dass in diesem Fall wie bei dieser schreienden Dame die biblische Erklärung mehr Sinn ergibt als deren eigene Erklärungen. Es sind Menschen, die sich zu Handlangern des Bösen machen ließen, die von Dämonen besessen sind und die schreien in Panik, weil sie fürchten, ausgetrieben zu werden.“
In dem eingeblendeten Video mit der schreienden Frau gebe es zugleich die hervorragende Parallele zu Jesus in der Bibel, dass es ein Prediger sei, den sie anschreit, bzw. der Dämon in ihr, der befürchtet, von diesem ausgetrieben zu werden.

Damit haben wir den Erkenntnisprozess hier einbezogen, auf den D. Wegner in seinem Artikel vom 14. Juli 2025 nur mit dem Link auf sein Essay-Video vom 17.6.2025 verwiesen hat. Und er fährt in seinem jüngsten Artikel, seine Überlegungen weiterführend, fort:

„Ich sehe Menschen, die Böses tun und die eindeutig sehen, wie ihr Tun den Mitmenschen konkreten Schaden und Leid zufügt – und es dennoch weiter tun. Und allzu oft kann ich deren Motivation nicht mehr allein durch Nichtwissen und Verwirrung erklären.
Auf Deutsch: Es existiert eine Kraft, die am präzisesten als Dämonen beschrieben ist. Eine externe Macht, welcher der Mensch das Tor öffnet (zum Beispiel durch Disziplinlosigkeit des einfachen Menschen oder bestimmte Rituale der Höhergestellten) und die den Menschen dann antreibt, Böses zu tun.“

Der Film The Usual Suspects sei 1995, also vor dreißig Jahren erschienen. Aber seitdem hätten die Menschen nichts daraus gelernt. Doch stehen bleiben bedeute, dass sie sich eigentlich geistig zurück-entwickelt hätten.

Der größte Trick, so jenes Filmzitat, den der Teufel je durchgezogen habe, bestehe darin, die Welt glauben zu lassen, dass er nicht existiert.
Statt „nicht existiert“ ließe sich auch formulieren, „dass Dämonen nur Metaphern sind“. – Darauf reingefallen zu sein und an dieser Täuschung mitgewirkt zu haben, sei auch seine Schuld.

Dabei hätte man ja alles wissen können! Denn Paulus persönlich habe uns gewarnt:
„Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister in den himmlischen Bereichen.“ 2

Dies sei nicht nur das Wort des Apostels. Es erscheine ihm heute tatsächlich als die rationalste Erklärung für die Ereignisse.

„Ist halt so, kannst nichts machen“, „Die hatten eine schwierige Kindheit“ und „Geld stinkt nicht“ seien schon lange nicht mehr allein plausibel oder auch nur akzeptabel als Erklärung für das Böse.
Nicht realisieren zu wollen, dass das Böse seinen Ursprung in geistigen Wesen hat, hatte D. Wegner oben als Feigheit bezeichnet. Diese Feigheit entspringt letztlich der materialistischen Furcht vor dem Geiste, vor der Realität geistiger Wesen. Logisch, rational ist sie nicht.

Und er bekräftigt noch einmal:
„Wir kämpfen nicht (nur) gegen Menschen aus Fleisch und Blut, wir kämpfen gegen die bösen Geister, in deren Dienst diese Leute stehen.
Es wäre rational, in diesem Kampf nicht allein dastehen zu wollen.“

Ich möchte hinzufügen: In dem Maße, in dem immer mehr Menschen das Böse in seiner geistig-irdischen Realität und Wirksamkeit – in sich und in anderen inspirierend oder besessen machend – durchschauen und sich dagegen wappnen, würde das politische, militärische und wirtschaftliche  Geschehen auf der Erde grundlegend verändert werden.

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Anmerkung:
1   https://www.dushanwegner.com/der-groesste-trick-des-teufels/
2   Wieviel Teufel steckt in der Politik? (Essay mit Audio von Dushan Wegner)auch als Video
3   Epheser 6; 12

Siehe auch:

https://fassadenkratzer.de/2020/10/14/ihr-wisst-wie-wir-in-tief-verruchten-stunden-vernichtung-sannen-menschlichem-geschlecht/

 

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Autor: hwludwig

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