Matt Shumer, Mitbegründer und CEO von OthersideAI, einem Unternehmen für angewandte KI 1, ist höchst alarmiert. In einem Artikel vom 9.2.2026 „Etwas Großes geschieht“ 2, macht er darauf aufmerksam, dass die immer schneller besser werdenden KI-Programme bereits einen Stand erreicht hätten, der von der breiten Öffentlichkeit unterschätzt werde. Die neuesten Versionen führten nicht mehr nur Anweisungen aus, sondern träfen bereits selbst intelligente Entscheidungen. Es sei keine schrittweise Verbesserung, sondern etwas völlig anderes. – Ich kann das nicht beurteilen, aber ich halte es für wichtig, solche alarmierenden Wahrnehmungen eines Experten bekannt zu machen, damit man die Entwicklung aufmerksam verfolgen kann; denn sie wird sowieso schon ungeheure Folgen haben. Weiterlesen „Alarmierende Entwicklung der KI – Hat sie sich schon verselbständigt?“
Kategorie: Kultur
Vom Staat abhängige „Wissenschaftler“ sind keine – prinzipiell nicht
Die Corona-Plandemie hat es für jeden offenbar gemacht. Staatliche „wissenschaftliche“ Institute wie das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) z.B. sind dem Bundes-Gesundheitsministeriums untergeordnet und mussten als gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung verkünden, was in Wirklichkeit Lügen waren, heimtückisch ins Gewand der Wissenschafts-Autorität gekleidet. Sie sollten den totalitären Lockdown-Maßnahmen des Staates den Anschein der Berechtigung und Notwendigkeit geben, also verbrecherischen politischen Machtzielen dienen. – Dies ist kein personelles Problem, das mit einem Personalwechsel gelöst werden könnte, sondern ein prinzipielles, grundsätzliches.
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Dietrich Bonhoeffer: Widerstand der geistigen Individualität
Der lutherische Theologe Dietrich Bonhoeffer war eine der Lichtgestalten des Widerstandes gegen das absolute Böse im Nationalsozialismus, das Rudolf Steiner am 20.9.1924 in der Sprache der Apokalypse des Johannes als das antichristliche „Tier“ prophezeit hatte, „das 1933 aufsteigt“ (GA 346, S. 239-240). Bereits am 1.2.1933 forderte Bonhoeffer in einem Radiovortrag über „Wandlungen des Führerbegriffes“ eine Begrenzung totaler Machtfülle des Kanzleramtes durch rechtsstaatliche Ordnung und Volkswohl und sagte: „Führer und Amt, die sich selbst vergotten, spotten Gottes“, worauf die Übertragung sofort zensierend abgebrochen wurde (Wikipedia). (hl) Weiterlesen „Dietrich Bonhoeffer: Widerstand der geistigen Individualität“
Hintergründe zu den erstaunlichen Auskünften der KI im „Gespräch“ mit Ken Jebsen
Das von Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) geführte „Gespräch mit einer KI“ (siehe Teil-Transkript hier), in dem diese erstaunliche gegen das Mainstream-Narrativ gerichtete Auskünfte erteilt, hat noch weitere Kritik hervorgerufen. Über die von mir im vorigen Artikel besprochene Kritik hinaus wird unter anderem von einer Leserin dieses Blogs der Verdacht geäußert, es könnte sich überhaupt um ein Fake, eine Fälschung handeln. Ich habe den Inhalt ihrer Mail Ken Jebsen zur Stellungnahme zugesandt. Die Redaktion seiner Medienplattform „apolut“ hat mir mit sehr aufschlussreichen Informationen geantwortet. (hl)
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Ist Ken Jebsen selber vom KI-Programm systemisch vereinnahmt?
Ken Jebsens „Gespräch“ mit der KI – siehe den vorigen Artikel – ist bei dem Philosophen Dr. Daniel Sandmann auf heftige Kritik gestoßen, die Prof. Dr. Michael Meyen, Lehrstuhlinhaber für Kommunikationswissenschaften an der Universität München, am 12. Dezember 2025 auf seiner Webseite veröffentlicht hat. Dass die KI dem Fragenden nach dem Mund rede, wie es in dem „KI-Gespräch“ heiße, stimme vordergründig, es sei aber nur ein Zwischenresultat. Im Endergebnis rede der Fragende, also auch Ken Jebsen, nach dem Gerät. So sei es programmiert. Einen besseren Widerstand gebe es aus Sicht der Macht nicht. Weiterlesen „Ist Ken Jebsen selber vom KI-Programm systemisch vereinnahmt?“
Leben in der Dekadenz
Wir befinden uns nicht mehr nur in einer schweren Krise, sondern bewegen uns in Politik, Gesellschaft und Kultur bereits in der steilen Abwärtsbewegung der Dekadenz. Damit befasst sich der Hamburger Philosoph und Geisteswissenschaftler Lars Grünewald im folgenden Artikel. Er untersucht, welche Rolle die Herrschenden, die Beherrschten und die Parteien dabei spielen, benennt die Ziele der „Führungseliten“, die in diese Entwicklung führen, und versucht in seinen Prognosen, Licht am Horizont auszumachen. (hl) Weiterlesen „Leben in der Dekadenz“
Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914
Die Weihnachtszeit dauert ja noch bis 6. Januar. Daher möchte ich im Anschluss an die Betrachtung Hermann Hesses von 1917 über die allgemeine Weihnachts-Sentimentalität im vorigen Artikel noch an etwas sehr Wesentliches erinnern. Es ist erstaunlich, dass Hermann Hesse eine große Ausnahme nicht erwähnte – was zeigt, wie stark sie verborgen gehalten wurde -, die bereits im ersten Kriegs-Weihnachten stattgefunden hat: den Weihnachtsfrieden von 1914, der an der Westfront in großem Ausmaß von den einander feindlich gegenüberliegenden Soldaten selbst ausging. Sie erlebten, wie „alle Herzen ein sonderbares, in Worten gar nicht wiederzugebendes Gefühl durchzitterte“, das bei Tausenden zu ernst-heiteren weihnachtlichen Begegnungen und Verbrüderungen führte. Weiterlesen „Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914“
Schon lange eine Sentimentalität – Hermann Hesse über Weihnachten
Was ich in der Einleitung zu meinem vorigen Artikel nur kurz angesprochen habe, die Hohlheit, materialistische Veräußerlichung und damit verbundene Sentimentalität des Weihnachtsfestes, hat Hermann Hesse (2.7.1877 – 9.8 1962) bereits 1917 in einer Weihnachts-Betrachtung ausführlich behandelt. Er hatte sich, als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, aus der Schweiz freiwillig bei der deutschen Armee gemeldet, wurde aber für kampfunfähig befunden und zur Betreuung gegnerischer Kriegsgefangener eingesetzt. So sehr seiner Analyse zuzustimmen ist, so bedarf sein abschließendes Fazit allerdings einer Anmerkung. (hl)
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Die Wiedererringung des verlorenen Christfestes
Die materialistische Veräußerlichung des Weihnachtsfestes, die wir Jahr für Jahr erleben, zeigt, dass seine spirituelle Substanz aus dem Gemüt der Menschen entschwunden ist. An ihre Stelle sind das Festhalten an gefühlverbundener Tradition, Sentimentalität und Kitsch getreten. Die innere Hohlheit ermöglicht es auch andersgläubigen aggressiven Migranten, durch zunehmende Terrorakte auf Weihnachtsmärkte und Kirchen die christliche Kultur in ihrem eigenen Lande anzugreifen und lächerlich zu machen. Die Abwehr geht nur gegen die äußere Gewalt. Aus der inneren geistigen Substanz des Christentums erfolgt keine wirkliche Gegenwehr, denn es wird keine Substanz mehr erlebt. Wie sie wieder errungen werden kann, ist die existenzielle Frage. Weiterlesen „Die Wiedererringung des verlorenen Christfestes“
Die Deutschen sollen nie wieder singen
Peter Haisenko befasst sich im folgenden Beitrag mit dem „Umerziehungsprogramm“ der USA für die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg, das in der Kontinuität angloamerikanischer Bestrebungen seit dem Ersten Weltkrieg steht, die deutsche Nation staatlich, wirtschaftlich und kulturell auszuschalten und möglichst zu vernichten. So habe der damalige US-Präsident F. D. Roosevelt am 19.8.1944 gesagt: „Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, dass wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.“ Peter Haisenko wendet sich insbesondere der schleichenden Verdrängung der deutschen Sprache und des deutschen Liedgutes zu. Mit seiner freundlichen Erlaubnis übernehmen wir den Artikel. (hl) Weiterlesen „Die Deutschen sollen nie wieder singen“