Hintergründe zu den erstaunlichen Auskünften der KI im „Gespräch“ mit Ken Jebsen

Das von Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) geführte „Gespräch mit einer KI“ (siehe Teil-Transkript hier), in dem diese erstaunliche gegen das Mainstream-Narrativ gerichtete Auskünfte erteilt, hat noch weitere Kritik hervorgerufen. Über die von mir im vorigen Artikel besprochene Kritik hinaus wird unter anderem von einer Leserin dieses Blogs der Verdacht geäußert, es könnte sich überhaupt um ein Fake, eine Fälschung handeln. Ich habe den Inhalt ihrer Mail Ken Jebsen zur Stellungnahme zugesandt. Die Redaktion seiner Medienplattform „apolut“ hat mir mit sehr aufschlussreichen Informationen geantwortet. (hl)

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Ist Ken Jebsen selber vom KI-Programm systemisch vereinnahmt?

 Ken Jebsens „Gespräch“ mit der KI – siehe den vorigen Artikel – ist bei dem Philosophen Dr. Daniel Sandmann auf heftige Kritik gestoßen, die Prof. Dr. Michael Meyen, Lehrstuhlinhaber für Kommunikationswissenschaften an der Universität München, am 12. Dezember 2025 auf seiner Webseite veröffentlicht hat. Dass die KI dem Fragenden nach dem Mund rede, wie es in dem „KI-Gespräch“ heiße, stimme vordergründig, es sei aber nur ein Zwischenresultat. Im Endergebnis rede der Fragende, also auch Ken Jebsen, nach dem Gerät. So sei es programmiert. Einen besseren Widerstand gebe es aus Sicht der Macht nicht.  Weiterlesen „Ist Ken Jebsen selber vom KI-Programm systemisch vereinnahmt?“

Leben in der Dekadenz

Wir befinden uns nicht mehr nur in einer schweren Krise, sondern bewegen uns in Politik, Gesellschaft und Kultur bereits in der steilen Abwärtsbewegung der Dekadenz. Damit befasst sich der Hamburger Philosoph und Geisteswissenschaftler Lars Grünewald im folgenden Artikel. Er untersucht, welche Rolle die Herrschenden, die Beherrschten und die Parteien dabei spielen, benennt die Ziele der „Führungseliten“, die in diese Entwicklung führen, und versucht in seinen Prognosen, Licht am Horizont auszumachen. (hl)  Weiterlesen „Leben in der Dekadenz“

Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914

Die Weihnachtszeit dauert ja noch bis 6. Januar. Daher möchte ich im Anschluss an die Betrachtung Hermann Hesses von 1917 über die allgemeine Weihnachts-Sentimentalität im vorigen Artikel noch an etwas sehr Wesentliches erinnern. Es ist erstaunlich, dass Hermann Hesse eine große Ausnahme nicht erwähnte – was zeigt, wie stark sie verborgen gehalten wurde -, die bereits im ersten Kriegs-Weihnachten stattgefunden hat: den Weihnachtsfrieden von 1914, der an der Westfront in großem Ausmaß von den einander feindlich gegenüberliegenden Soldaten selbst ausging. Sie erlebten, wie alle Herzen ein sonderbares, in Worten gar nicht wiederzugebendes Gefühl durchzitterte“, das bei Tausenden zu ernst-heiteren weihnachtlichen Begegnungen und Verbrüderungen führte.  Weiterlesen „Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914“

Schon lange eine Sentimentalität – Hermann Hesse über Weihnachten

Was ich in der Einleitung zu meinem vorigen Artikel nur kurz angesprochen habe, die Hohlheit, materialistische Veräußerlichung und damit verbundene Sentimentalität des Weihnachtsfestes, hat Hermann Hesse (2.7.1877 – 9.8 1962) bereits 1917 in einer Weihnachts-Betrachtung ausführlich behandelt. Er hatte sich, als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, aus der Schweiz freiwillig bei der deutschen Armee gemeldet, wurde aber für kampfunfähig befunden und zur Betreuung gegnerischer Kriegsgefangener eingesetzt. So sehr seiner Analyse zuzustimmen ist, so bedarf sein abschließendes Fazit allerdings einer Anmerkung. (hl)

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Die Wiedererringung des verlorenen Christfestes

Die materialistische Veräußerlichung des Weihnachtsfestes, die wir Jahr für Jahr erleben, zeigt, dass seine spirituelle Substanz aus dem Gemüt der Menschen entschwunden ist. An ihre Stelle sind das Festhalten an gefühlverbundener Tradition, Sentimentalität und Kitsch getreten. Die innere Hohlheit ermöglicht es auch andersgläubigen aggressiven Migranten, durch zunehmende Terrorakte auf Weihnachtsmärkte und Kirchen die christliche Kultur in ihrem eigenen Lande anzugreifen und lächerlich zu machen. Die Abwehr geht nur gegen die äußere Gewalt. Aus der inneren geistigen Substanz des Christentums erfolgt keine wirkliche Gegenwehr, denn es wird keine Substanz mehr erlebt. Wie sie wieder errungen werden kann, ist die existenzielle Frage.  Weiterlesen „Die Wiedererringung des verlorenen Christfestes“

Die Deutschen sollen nie wieder singen

 Peter Haisenko befasst sich im folgenden Beitrag mit dem „Umerziehungsprogramm“ der USA für die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg, das in der Kontinuität angloamerikanischer Bestrebungen seit dem Ersten Weltkrieg steht, die deutsche Nation staatlich, wirtschaftlich und kulturell auszuschalten und möglichst zu vernichten. So habe der damalige US-Präsident F. D. Roosevelt am 19.8.1944 gesagt: „Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, dass wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.“ Peter Haisenko wendet sich insbesondere der schleichenden Verdrängung der deutschen Sprache und des deutschen Liedgutes zu. Mit seiner freundlichen Erlaubnis übernehmen wir den Artikel. (hl)  Weiterlesen „Die Deutschen sollen nie wieder singen“

Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der Pandemie

Gastautor Richard W. Barthelme gibt nachfolgend eine kurze Aufarbeitung der Belletristik, die sich mit der Corona-Zeit beschäftigt. Es sind inzwischen viele Sachbücher erschienen, die über die Hintergründe der inszenierten „Pandemie“ aufklären, aber literarische Verarbeitungen haben es schwer, einen Verlag zu finden. Der Autor weist dabei auf seinen eigenen literarischen Versuch hin, der vor einem Jahr unter dem Titel „Wintermund und der Stille Graben“ erschienen ist. „Mir wurde schnell klar, dass die Verlautbarungen und die Maßnahmen der Regierung nicht nur unsinnig, sondern auch unter Umgehung des Grundgesetzes gefährlich und menschenfeindlich waren.“ Und er habe da beschlossen, einen bereits begonnenen Roman zeitgeschichtlich umzuschreiben. (hl) Weiterlesen „Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der Pandemie“

Die rechtsfreie Masseneinwanderung – Krieg der Herrschenden gegen das eigene Volk

Es muss immer wieder in Erinnerung gebracht werden: Die nun seit zehn Jahren stattfindende Zulassung und Förderung der Massenimmigration durch die Bundesregierung und die Landesregierungen ist von Anfang an ein schwerer permanenter Verstoß gegen das Grundgesetz. Prof. Dr. Rupert Scholz, renommierter Verfassungsrechtler, als Mitherausgeber des maßgeblichen Grundgesetz-Kommentars Maunz/Dürig einer der profundesten Kenner des Grundgesetzes und des europäischen Asylrechts und als CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Verteidigungsminister mit der politischen Praxis bestens vertraut, weist erneut darauf hin und geht mit der Politik hart ins Gericht. Doch die Hintergründe müssen noch ergänzt werden. Weiterlesen „Die rechtsfreie Masseneinwanderung – Krieg der Herrschenden gegen das eigene Volk“

Corona – „Für mich war von Anfang an klar, irgendetwas stimmt da nicht“

Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) führten in ihrer Reihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ ein Gespräch mit der Schauspielerin Senta Auth, die von Anfang an skeptisch war und sich gründlich auch in alternativen Medien informierte. Für sie kam daraufhin eine Impfung nicht in Frage. Sie verlor deswegen ihre Rolle in der Fernsehserie “Daoham ist Dahoam”. Doch in einer beeindruckenden Haltung bestimmten „Klarheit, Rückgrat und moralische Standfestigkeit ihren Weg – auch als Schweigen, Ausgrenzung und Druck die Antwort der Branche waren.“ Wir übernehmen einen Artikel der MWGFD über die wesentlichen Punkte des Interviews und die Links zum Video. (hl)

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