Widerlegt: Viren sind nicht Krankheits-Ursache – Doch warum hält man daran fest?

Wie soll man das beurteilen? Viren sind nicht die Ursache der Atemwegserkrankungen wie Grippe, Corona etc., ja können es nicht sein. Dies ist in unserem vorigen Artikel nachgewiesen worden. Trotzdem wird das von den herrschenden Wissenschaftlern, Politikern und Pharma-Unternehmen, die an den öffentlichen Lautsprechern sitzen, weiter unentwegt verkündet und in das Bewusstsein der Menschen eingebrannt. Warum? Es ist nicht vorstellbar, dass den meisten Vertretern die Widerlegungen nicht bekannt seien. Damit handelt es sich mit der Virus-Theorie um eine ungeheure Täuschung der Menschen, einen gigantischen Schwindel. Wozu?

Die „Killerviren“ greifen an (Pixabay) 

Unser voriger Artikel zitierte den langjährigen Radiologie-Chefarzt und Medizinkritiker Dr. med. Gerd Reuther, der im Frühjahr 2024 darauf hinwies, dass die am Robert Koch-Institut angesiedelte Arbeitsgruppe „Influenza“ seit vielen Jahren laufend ambulante Atemwegs-Kranke auf das Vorhandensein von Viren untersucht und die Ergebnisse wöchentlich publiziert.

Dabei werden regelmäßig bei zwischen 40 und 60 % der Tests keinerlei Viren gefunden, obwohl die Menschen wirklich krank sind. Nach aller Logik muss es also andere Ursachen als Viren geben. Viren können nicht als generelle Ursache für Atemwegserkrankungen behauptet werden. Schon die eigenen Untersuchungs-Methoden der Viren-Theoretiker zerlegen ihre Theorie. Sie ziehen aber daraus diesen logischen Schluss nicht, sondern bleiben unwissenschaftlich bei ihrer Theorie der Viren-Ursache. Welche wissenschaftsfremden Interessen gibt es dafür?

Auch setzt man sich über die Kritik zahlreicher Wissenschaftler hinweg, dass man irgendwelche genetische Partikel als Viren bezeichne, ohne sie je ordnungsgemäß aus Patientenblut entnommen, gereinigt isoliert und ihre Kausalität zur Erkrankung wirklich nachgewiesen zu haben.

Erst recht übergeht man die wissenschaftstheoretischen Einwänden, dass es monokausale Beziehungen: hier die Ursache, dort die Wirkung, nur in der anorganischen Natur geben kann, niemals aber in der organischen Natur, in der alle mineralischen Stoffe nicht von physikalischen und chemischen, sondern beobachtbar von übergeordneten Gesetzen des Lebendigen, Seelischen und Geistigen bestimmt werden. Folglich können krankhafte Erscheinungen auch nur dort ihre Ursachen haben. Hier werden unreflektiert schon grundlegende wissenschaftsmethodische Fehler gemacht.2

Es stellt sich also die Frage, welchen Interessen diese mit dreifacher Ignoranz und mit allen propagandistischen Mitteln aufrechterhaltene Theorie von den Viren als Ursache dient, unabhängig davon, ob die daran Mitwirkenden sich dessen bewusst sind, es durchschauen oder nicht.

Fehlende Unabhängigkeit der Wissenschaft

Auch wenn die Wissenschaft nach dem Grundgesetz frei ist, ist sie es in der Realität nicht. Die Universitäten, Hochschulen und wissenschaftlichen Institute sind im Wesentlichen staatlich organisiert und verwaltet. Die Wissenschaftler sind staatliche Beamte und als solche dem Staat gegenüber, von dem sie auch bezahlt werden, treuepflichtig. Die Rede, dass sie innerhalb der staatlichen Verwaltung frei forschen und lehren könnten, ist eine Illusion. Sie müssen sich nach dem orientieren, was politisch erwartet wird, wenn sie Kariere machen und innerhalb der „herrschenden Lehre“ Einfluss ausüben wollen. So ist auch auffallend, dass grundsätzliche Kritik in der Regel nur von Wissenschaftlern im Ruhestand ausgeübt wird. Die aktiven müssen befürchten, dass es ihrer Kariere schaden würde.

Am krassesten ist die Abhängigkeit vom Staat in den speziellen staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die dem Staat für seine Entscheidungen wissenschaftliche Ergebnisse liefern sollen. Sie sind in der staatlichen Hierarchie dem Bundesgesundheitsministerium untergeordnet und damit, was die Bevölkerung im Allgemeinen nicht weiß, an Weisungen des Ministeriums gebunden, also auch inhaltlich in wissenschaftlichen Fragen – ein Witz. Das wurde jetzt in der Corona-P(l)andemie für viele Menschen offenbar, als die Protokolle des Krisenstabes des RKI veröffentlicht werden mussten. Aus denen geht hervor, dass die Wissenschaftler zur Corona-Krankheit, dem angeblichen Schutz des mRNA-Impfstoffes, der Impf- und Maskenpflicht z.B. vielfach Erkenntnisse hatten, die keine staatlichen Maßnahmen rechtfertigten und daher der Politik nicht passten. Auf Weisung des Ministers mussten sie gegenüber der Bevölkerung die politisch gewollten Auffassungen als Wissenschaft vertreten und taten es auch. Sie ließen sich korrumpieren.3

Aber die Wissenschaft ist auch von wirtschaftlichen Interessen abhängig. Den forschenden Wissenschaftlern an den Universitäten werden oft zu wenig staatliche Mittel zugeteilt, so dass sie offen sind für Forschungsaufträge aus der Wirtschaft, die aber via Finanzierung Interesse an bestimmten Ergebnissen haben. Damit geht es nicht mehr um die reine Wahrheit. Das stellt der Staat nicht ab, weil auch die Politiker vielfach mit Wirtschaftsunternehmen verbunden sind und unverhohlen Wirtschaftsinteressen vertreten.4 Dies kommt z.B. auch in einer engen Verflechtung von staatlicher Bürokratie und Pharma-Unternehmen bei der Arzneimittelzulassung zum Ausdruck, wie es insbesondere bei der Zulassung der mRNA-“Impfstoffe“ in der Corona-P(l)andemie offenkundig geworden ist.

Die meisten Ärzte sind schon länger Interessenvertreter der Pharma-Industrie. Der erfahrene Mediziner Dr. Gerd Reuther spricht von einer regelrechten Pharma-Diktatur, in der die Wissenschaftler die Begründungen für Pharma lieferten und die meisten Mediziner ihre Erfüllungsgehilfen seien.5

Bedeutung der Viren-Theorie für die Pharma-Industrie

Wenn Viren als Ursache der Atemwegserkrankungen gelten, es aber nicht sind, dann sind alle Medikamente gegen eine falsche Ursache gerichtet und können prinzipiell nicht heilend wirken.
Sie enthalten Stoffe, welche die Symptome lindern oder kurzfristig beseitigen, aber die Ursachen bleiben bestehen. Damit können die Medikamente unendlich produziert und verkauft werden, denn sie erreichen niemals das versprochene Ziel, es werden immer wieder neue benötigt. Wenn dann noch Medikamente wie Impfstoffe vom Staat für alle Menschen verpflichtend gemacht werden, hat die Pharmaindustrie ein Abo auf unendlich fließenden riesigen Profit.

Hinzu kommt, dass die großen Pharma-Unternehmen, die ganz dem naturwissenschaftlichen, materialistischen Verständnis des Menschen als einer „biologischen Maschine“ verpflichtet sind, in der Hauptsache chemische Medikamente herstellen, die aber toxisch wirken und stets Nebenwirkungen hervorrufen, also neue Krankheiten erzeugen, welche auch wieder mit chemischen Medikamenten behandelt werden, die Nebenwirkungen erzeugen usw. So entsteht eine sich ständig fortzeugende Kette des Leidens und Sterbens – und des Profits.  Dr. Gerd Reuther weist darauf hin, dass nicht weniger als ein Drittel aller Sterbefälle in Deutschland letztlich auf die ärztliche Behandlung zurückzuführen sei, womit in der Hauptsache die Behandlung mit chemischen Medikamenten gemeint ist. Wer länger Patient sei, dessen individuelles Krankheits- und Sterberisiko steige.6

Bedeutung für den heutigen Staat

Der moderne Staat, der beansprucht, eine Demokratie freier Bürger zu sein, ist in Wahrheit noch immer ein Obrigkeits-Staat, in dem eine Parteien-Oligarchie7 das Leben des Bürgers in allen Bereichen maßgeblich vorgibt. Sogar die Sorge für die Gesundheit, elementare Angelegenheit persönlicher Lebensgestaltung, wird ihm durch ein staatliches Gesundheitssystem abgenommen.

Aus dem elementaren Grundrecht des Artikels 2 Abs. 2 des Grundgesetzes – „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ – wird heute das Recht des Staates hergeleitet, die Menschen vor gefährlichen Infektionskrankheiten schützen zu müssen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Doch dieses Grundrecht ist, wie alle anderen freiheitlichen Grundrechte auch, seinem Wesen nach primär ein Abwehrrecht des Bürgers gegen Eingriffe des Staates. Es richtet sich traditionell gegen den übergriffigen Obrigkeitsstaat. Das Recht auf Leben schützt den Menschen vor Verletzungen seines Lebens durch Vertreter des Staates sowie durch Dritte und verpflichtet den Staat, Eingriffe nicht nur zu unterlassen, sondern aktiv zum Schutz gegen solche tätig zu werden.

Das Grundgesetz geht in seinen Grundrechten von einem auf Freiheit und Selbstbestimmtheit des Individuums beruhenden Menschenbild aus. Das bedeutet auch im gesundheitlichen Bereich die eigene personale Verantwortung des Menschen. Gesundheit und Krankheit gehören in den Bereich der persönlichen Lebensgestaltung. Der Einzelne trägt die Verantwortung für Chancen und Risiken seines Lebens. So schreibt der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Herbert Landau:
„Die Grundrechte sind ihrem Wesen nach eben vor allem Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Aus ihnen Pflichten des Einzelnen gegenüber der Allgemeinheit herzuleiten, hieße aber, sie in ihr Gegenteil verkehren.“
8

Dies ist in der Corona-P(L)andemie in großem Maße geschehen. Die Träger der Demokratie sind unter Aufhebung und Einschränkung elementarer Freiheitsrechte zu Objekten einer totalen Gesundheitsherrschaft gemacht worden. Die Parteien-Oligarchie hat sich in eine totalitäre Diktatur gesteigert.

Und die Theorie von einem hoch ansteckenden, eine lebensgefährliche Atemwegserkrankung erzeugenden Killer-Virus diente im Zusammenwirken mit den korrupten Massenmedien als willkommenes Mittel, die Menschen in Todesangst zu versetzen, dadurch seelisch zu lähmen und für alle staatlichen Maßnahmen gefügig und folgsam zu machen.

Das Heimtückische dabei ist, wie die Verantwortlichen sicher sehr wohl wussten und wissen, dass die Angst, die man erzeugt, gerade die Ausbreitung der Krankheit stark befördert. Es ist gesicherte Erkenntnis der Immunologie, insbesondere der Psychoneuroimmunologie, dass anhaltende Angstzustände das Immunsystem stark schwächen und in seinem Abwehrvermögen herabsetzen.
In ganz besonders tiefer Weise wirkt die Angst auf den Herz- und Atmungsrhythmus. Das kann jeder an sich selbst beobachten, wenn er aus irgendeinem Grund plötzlich in Schrecken und Angst versetzt wird. Der Herzschlag stockt, die Brust wird eng zusammengepresst, und der Atem bleibt stehen. Das Wort Angst stammt von dem indogermanischen Wort anghu = „beengend“ ab. Wir fühlen uns in der Brust eingeengt, beklemmt. Weicht die Angst, „atmen wir auf“, d. h. wir können wieder tiefer einatmen, und der Atemrhythmus beginnt sich zu normalisieren.

Permanente Angstzustände lösen daher in erster Linie im Atmungssystem Krankheiten aus, und Covid-19 ist selbst eine Atemwegserkrankung. Sie wird also in besonders günstiger Weise auf den Wellen der Angst übertragen, insbesondere, wenn Menschen hier eine Schwäche haben und bereits an entsprechenden Vorerkrankungen in den Atemwegen oder im eng damit zusammenhängenden Herzrhythmussystem litten oder noch leiden. Die Angst und ihre Steigerung in flächendeckender Panik führten also in hohem Maße gerade die Krankheit herbei, vor der gewarnt und Angst erzeugt wurde. Das ist das Perfide, offensichtlich auch Beabsichtigte.9

Fazit

Solange nicht einer ausreichenden Zahl von Menschen bekannt und bewusst wird, dass die Virus-Theorie nicht stimmt und eine gewaltige Täuschung von „Wissenschaftlern“, Pharma-Industrie und Politikern darstellt, steht diese den Machthabern auch für künftige inszenierte Pandemien und totalitäre Herrschaftssteigerungen zur Verfügung.

Es sollte sich daher jeder Leser aufgerufen fühlen, an der fundierten Verbreitung der Wahrheit und an dem damit verbundenen wachsenden Widerstand mitzuwirken.

Darüber hinaus ist für jedermann deutlich, dass unbedingt die notwendige gesellschaftliche Konsequenz gezogen werden muss: Die Wissenschaften müssen zusammen mit den Hochschulen und Schulen, dem Gesundheitswesen und dem übrigen Kulturleben eine eigene Selbstverwaltungs-Organisation erhalten, durch die sie von Staat und Wirtschaft unabhängig und nur der Wahrheit verpflichtet sind.

Dazu kann es aber nur in dem Maße kommen, wie ein wachsender Druck aus der Bevölkerung entsteht, der dies entschieden fordert.
Anders wird keine positive Änderung eintreten.

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1   https://fassadenkratzer.de/2025/10/24/die-verlogene-fortsetzung-der-corona-impf-empfehlungen-und-des-virus-wahns/
2   a.a.O.
3   Vgl. z.B. https://fassadenkratzer.de/2024/06/14/die-ungeschwarzten-rki-protokolle-zeigen-einen-abgrund-von-bevolkerungsverrat/
https://fassadenkratzer.de/2024/07/31/das-offengelegte-staatsverbrechen-prof-homburg-zu-den-geleakten-rki-protokollen/
4   Siehe auch: https://fassadenkratzer.de/2014/02/14/540/
5   Siehe: https://fassadenkratzer.de/2021/10/13/die-medizin-im-griff-der-profitinteressen-der-pharma-industrie-das-ausmas-ist-erschreckend/
6   https://fassadenkratzer.de/2022/05/29/das-gewaltige-problem-von-krankheit-und-tod-durch-schulmedizinische-behandlungen/
7   https://fassadenkratzer.de/2022/07/10/karl-jaspers-schon-1965-bundesrepublik-keine-demokratie-sondern-parteienoligarchie/
8   Vgl. im Einzelnen: https://fassadenkratzer.de/2021/03/18/es-gibt-keine-schutzpflicht-des-staates-vor-krankheiten-diese-anmasung-fuhrt-in-die-diktatur/
9   https://fassadenkratzer.de/2020/05/29/covid-1984-die-instrumentalisierung-der-angst-gegen-die-freie-individualitaet/

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Autor: hwludwig

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