Die kriminelle Energie der Regierungsmitglieder während der inszenierten Corona-„Pandemie“ war erstaunlich. Gesundheitsminister Jens Spahn wusste mindestens von den Wissenschaftlern des ihm unterstellten Robert-Koch-Institutes seit Anfang 2021, dass die Corona-Impfung nicht vor Ansteckung und Übertragung schützt. Trotzdem betrieb er noch im November 2021, anstelle einer schwer durchzusetzenden allgemeinen Impfpflicht, 2G „in allen Lebensbereichen“, um die Menschen so zum Impfen zu zwingen – eine Nötigung nach § 240 StGB, strafbar mit Gefängnis bis zu 5 Jahren. „Staatsanwalt, übernehmen Sie!“ – Doch der hat vom Genossen Justizminister sicher nicht die Erlaubnis. Wo kämen wir da auch hin?
Das RKI hielt, wie Prof. Stefan Homburg aufgrund der freigeklagten RKI-Protokolle am 26.3.2024 darlegte 1, nichts von Genesenen- und Impf-Zertifikaten. Ausweislich des Protokolls vom 8.2.2021 wusste das RKI, dass die Impfung nicht vor Ansteckung und Übertragung schützte. Die alternativen Fakten des RKI – YouTube (Min. 7:30).
Prof. Homburg: „Es wurde zwar den Leuten immer erzählt: Schützt euch und andere, und: Die Impfung kann die Pandemie beenden. Aber selbst die Hersteller hatten das nicht behauptet, auch die Zulassungsbehörden nicht, und das RKI wusste, dass es so einen Übertragungsschutz nicht gibt.“
Und im Protokoll vom 5.3.2021 (Video, Min. 8:00) steht unten, so Prof. Homburg: „´Es ist fachlich nicht begründbar, dass` – und jetzt steht hier sinngemäß: die Genesenen Privilegien gegenüber den anderen haben. Darunter heißt es noch deutlicher: ´Das Impfzertifikat soll die Erfassung von Impfwirkung, Spätfolgen und so weiter ermöglichen, nicht Grundlage für Kategorien und Vorteile sein.` Und dann: ´Die WHO befürworte Zertifikate nicht` – unter anderem aus ethischen Gründen wie Diskriminierung. Das war die interne Meinung des RKI. Nach außen hin hat man dann genau das Gegenteil gesagt. Und es wurde per 2G und 3G auf Teufelkommraus diskriminiert.“
Die verruchte Lüge, dass die Impfung vor Ansteckung und Übertragung schütze, führte ja zu einer regelrechten Hetze gegen die Ungeimpften, da diese wegen ihrer Weigerung sich impfen zu lassen, an der Ausbreitung der Corona-Krankheit und damit an der Pandemie schuld seien, so dass man sogar ausgrenzend und diskriminierend von einer „Pandemie der Ungeimpften“ sprach. Darauf wurde nicht nur die Impf-Nötigungen von 2G und 3G aufgebaut, sondern auch die berufsbezogene Impfpflicht für Angehörige der Gesundheitsberufe.
Gesundheitsminister Spahn und dann auch Lauterbach täuschten damit weiterhin in krimineller Weise die Öffentlichkeit, obwohl die Wissenschaftler des Gesundheitsministeriums im RKI ganz anderer Auffassung waren, wie auch das inzwischen geleakte RKI-Protokoll vom 5. November 2021 beweist. Da heißt es (5)RKI-Leak: Der Whistleblower – YouTube ; Min. 4:05):
„In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt, Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in der Kommunikation aufgegriffen werden?“
„Das sagte Minister bei jeder Pressekonferenz, vermutlich bewusst, kann eher nicht korrigiert werden.“
Die Fachleute halten das also für falsch und irreführend, trauen sich aber nicht, das öffentlich zu sagen.
Die „Ansage“ Spahns im ZDF
Wie schon „bei jeder Pressekonferenz“, machte Spahn schließlich – nach der Bundestagswahl im September 2021 noch geschäftsführender Bundesgesundheitsminister – am 27. November 2021 in den ZDF-heute-Nachrichten in entlarvend herrischer Weise die „Ansage“:
„Durchgängig wirklich mal 2G für alle Lebensbereiche. Das ist sozusagen das Gleiche indirekt, aber eben auch leichter durchsetzbar und umsetzbar (als eine Impfpflicht), weil das ist schon auch ein Punkt: Wie setzt man sowas eigentlich durch und um, ohne dass irgendwie alles auseinanderfliegt. Und ich finde einfach mal die Ansage:
Liebe Leute, das Jahr 2022 wird eins sein – und zwar egal, wie gering die Inzidenz ist – stellt euch darauf ein, 2G, geimpft oder genesen, und zwar auffrischgeimpft ab einem Punkt X, gilt mindestens mal das ganze Jahr 2022. Wenn du irgendwie mehr tun willst, als dein Rathaus oder deinen Supermarkt besuchen, dann musst du geimpft sein.“
https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/spahn-2g-f%C3%BCr-alle-lebensbereiche/223820893204724/
Das erfüllt m.E. den Tatbestand der Nötigung nach § 240 StGB in einem besonders schweren Fall.
Der Skandal mit AstraZeneca
Aber die Sache hat noch eine größere Dimension. Bereits kurz nach Beginn der Impfungen Anfang 2021 hatte das RKI alarmierende Informationen zu AstraZeneca erhalten, einem Impfstoff, der später abgesetzt wurde und aufgrund seiner Gefährlichkeit längst vom Markt verschwunden ist. Darauf weist wieder Prof. Homburg in einem weiteren Hintergrund-Video hin.2
Im RKI-Protokoll vom 19.3.2021 heißt es dazu (RKI-Leak: Der Whistleblower – YouTube, Min. 8:35)
„AstraZeneca: Viel Aufregung generell.
– Jetzt 12 Fälle mit Sinusvenenthrombosen, alle nach Impfung.
– Paul-Ehrlich-Institut hatte am Montag 1.600 Meldungen.
– PEI und die Pharmakovigilanzstellen (der Länder, die die Impfschäden aufnehmen) kommen nicht gut hinterher (mit den Meldungen).
– Norwegen setzt Impfung bis auf weiteres aus.
Und zwei Wochen später, am 9.4.2021, wird wieder im Protokoll notiert:
– Sinusthrombosen als Nebenwirkung des AstraZeneca-Impfstoffs
– Inzwischen sind auch vermehrt Männer davon betroffen
– Damit gibt es auch bei Männern (bei Frauen ohnehin) eine 20-fach erhöhte Inzidenz von Sinusvenen-Thrombosen im Vergleich zur Hintergrundinzidenz.
Prof. Homburg: „Das bedeutet, das Risiko, diese gefährliche Gehirnerkrankung zu bekommen, die zu Schlaganfällen, Schädelöffnung und Tod führen kann, war 20-mal so hoch für die, die mit AstraZeneca geimpft wurden, wie für die Ungeimpften.
Hat das RKI aufgrund dieser Erkenntnisse, die in mehreren Sitzungen diskutiert wurden, die Öffentlichkeit gewarnt? – Nein, in keiner Weise, es hat diese Informationen für sich behalten und weiterhin alle Impfungen propagiert.“
Zur Folgsamkeit fühlte sich das RKI als dem Bundesgesundheitsministerium, das die Impfung propagierte, unterstelltes Institut wohl auch verpflichtet. Doch ist das keine Rechtfertigung. Denn nach dem Beamtenrecht kann kein Beamter dazu gezwungen werden, verbrecherische Anordnungen auszuführen. Sie haben sich als Mittäter in einer Sache schuldig gemacht, bei der es nicht nur um eine Nötigung, sondern um schwere Körperverletzungen oder gar Tod geht, von deren Eintreten man bei einem gewissen Teil der Geimpften weiß und das man billigend in Kauf nimmt.
Doch die Politiker haben trotz der ihnen bekannten Fakten nicht nur die Impfung allgemein weiter propagiert und per 2G und 3G dazu genötigt, sondern sogar speziell die Impfung mit AstraZeneca propagiert, indem sie sich in der Folgezeit öffentlichkeitswirksam selbst (angeblich) mit diesem toxischen Stoff haben impfen lassen, um damit zu demonstrieren, dass er völlig unbedenklich sei.
Prof. Homburg blendet mehrere entsprechende Zeitungsberichte ein (ab Min. 10:21):
Ärzte-Zeitung 14.5.2021: „Corona-Impfung Spahn mit AstraZeneca geimpft. Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich am Freitag gegen Corona impfen lassen – wie er sagt, ganz bewusst mit AstraZeneca.“
Spiegel 4.4.2021: „Nach Dienst im Impfzentrum. Karl Lauterbach hat sich mit AstraZeneca impfen lassen. Nach wenigen Fällen seltener Hirnvenen-Thrombosen ist die Vakzine von AstraZeneca in Verruf geraten. Nun hat sich SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach damit impfen lassen – und den Impfstoff als ´hochwirksam` gepriesen.“
ärzteblatt.de 16.4.2021: „Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Scholz mit Astrazeneca geimpft.“
Anstelle eines persönlichen Fotos ist hier der private Impfausweis von Frau Merkel abgebildet.
Und am 1.4.2021 erfolgte bereits die Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes:
„Bundespräsident Steinmeier mit AstraZeneca geimpft.“
Angesichts der ungeheuren Skrupellosigkeit, mit der in der Corona-Krise von Angehörigen der Regierung und des Parlamentes gelogen und getäuscht worden ist, drängt sich jedem unbefangenen Beobachter die Frage unmittelbar auf, ob sich die genannten Politiker, wohl wissend um die hohe Gefährlichkeit, öffentlichkeitswirksam tatsächlich mit AstraZeneca haben impfen lassen. Scheute man auch hier vor infamen Täuschungen nicht zurück, nur um die Massen in die Impfnadel zu treiben? Wie vielen Menschen haben diese „Vorbild“-Aktionen die Gesundheit oder das Leben gekostet?
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Ein Gedanke zu „Spahns 2G-Nötigung zum Impfen – wider besseres Wissen “
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