Benjamin Abelow: Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

Neben dem militärischen Krieg in der Ukraine herrscht auch ein Informationskrieg. Die Vorgeschichte des russischen Einmarsches in die Ukraine wird von den verantwortlichen deutschen Politikern und den Mainstream-Medien systematisch ausgeblendet und Putin als der allein Schuldige angeprangert. Umso wichtiger ist es, Fakten dazu zu veröffentlichen, die erst ein ganzes Bild ergeben, aufgrund dessen allein ein fundiertes Urteil gefällt werden kann. Wir bringen daher einen weiteren wichtigen Artikel über die verschwiegenen Hintergründe, der zuerst im Februar-Heft der Schweizer Zeitschrift „Der Europäer“ erschienen ist, mit freundlicher Zustimmung von Autor und Redaktion. (hl)
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Was haben die Bombardierung deutscher Städte und der Krieg in der Ukraine gemeinsam?

Wie jedes Jahr wurde in Pforzheim wieder der verheerenden britischen  Bombardierung vom 23. Februar 1945 gedacht, durch die in der damals kleinen Stadt von ca. 60.000 Einwohnern in 20 Minuten ca. 18.000 Menschen getötet wurden. Das diesjährige offizielle Gedenken war geprägt von der Einbeziehung des gegenwärtigen Krieges, den der „Autokrat Putin“ mitten in Europa entfesselt habe, und des Mitfühlens mit den Ukrainern. Der damit unterschwellig nahegelegte Vergleich mit der „Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch den Diktator Hitler“ hat jedoch nur eine einzige Gemeinsamkeit aufzuweisen: Bei beiden Kriegen wird die Vorgeschichte ausgeblendet.
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„Das deutsche Leben stirbt!“ – Ein Weck- und Aufruf von Imad Karim an die Deutschen

Mit einem aufrüttelnden Weck- und Aufruf in Form eines Kurzfilms wendet sich der deutsche Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor libanesischer Herkunft, Imad Karim, an die Deutschen. Er, der in der relativ freiheitlichen Gesellschaft Deutschlands die Heimat seiner Werte gefunden hat, beobachtet seit langem mit großer Sorge die Folgen der Grenzöffnung und der unkontrollierten Einwanderung von Millionen Männern aus dem Orient, deren Mentalität ihm wohl vertraut ist. Er warnt die Deutschen eindringlich vor einem drohenden Ende ihrer über Generationen mühsam errungenen Kultur. Sie müssten jetzt handeln, bevor es zu spät ist. In einem Interview spricht er über die eigene Integration und seine Erfahrungen.
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Die große Lüge vom Frieden durch Waffenlieferungen

Es ist bekannt, dass sich die Grünen in kurzer Zeit von einer Friedens- zur Kriegspartei gewandelt haben. Noch vor eineinhalb Jahren traten sie mit ihrem Wahlversprechen in die Regierungskoalition ein, dass Deutschland keine Waffen mehr in Konfliktgebiete exportieren dürfe. Nun stehen sie der FDP-Waffenlobbyistin und Kriegshetzerin Strack-Zimmermann mit dem Ruf nach Waffenlieferungen in die Ukraine kaum nach. Anstatt „Frieden schaffen ohne Waffen“ sollen jetzt auf einmal „schwere Waffen Frieden schaffen“. Hier wird politisch beliebig mit Begriffen hantiert, deren eigentliche Substanz und Bedeutung dabei gar nicht erfasst wird. – Krieg wird durch noch mehr Krieg immer nur verschlimmert und kann nicht zum Frieden mutieren. Im Grunde weiß man das – und lügt. Weiterlesen „Die große Lüge vom Frieden durch Waffenlieferungen“

General H. Kujat: „Waffenlieferungen bedeuten, dass der Krieg sinnlos verlängert wird“

General a.D. Harald Kujat, früherer Generalinspekteur der Bundeswehr und als Vorsitzender des Nato-Militärausschusses ehemals höchster Militär der Nato, beschreibt mit klaren Worten die Lage. Schonungslos hält er der deutschen Regierung am 18.1.2023 in einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Zeitgeschehen im Fokus“ Mangel an Verantwortungsbewusstsein und Vernachlässigung deutscher Sicherheitsinteressen vor. Anstatt kriegsverlängernde Waffen zu liefern, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Istanbul-Verhandlungen vom März 2022 wieder aufzunehmen, die Großbritannien an einem aussichtsreichen Punkt gezielt habe scheitern lassen. – Mit freundlicher Zustimmung der Schweizer Zeitung folgt hier das Interview. (hl)
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Das eigentliche Epiphanias-Fest – die Erscheinung des Christus in Jesus

Am 6. Januar wird in den Kirchen das Epiphanias-Fest begangen, das laut Evangelischer Kirche in Deutschland (EKD) „an den Besuch der Weisen aus dem Morgenland bei Jesus an der Krippe – und damit an das Erscheinen Gottes in der Welt“ erinnern soll (Epiphaneia = Erscheinung). Dies werde in vielen evangelischen und katholischen Gegenden auch Heilige Drei Könige oder Dreikönigstag genannt.1 – Diese Verbindung von Epiphanias mit dem Dreikönigsfest ist aber inhaltlich unzutreffend  und historisch nicht zu belegen. Mit „Erscheinung“ wird vom frühen Christentum her die menschliche Gegenwart des Gottes in der Person Jesu gemeint (Wikipedia), wie sie sich in der Taufe im Jordan vollzogen hat und dann in dem Doppelnamen Jesus-Christus zum Ausdruck kommt. Weiterlesen „Das eigentliche Epiphanias-Fest – die Erscheinung des Christus in Jesus“

Das offenbare Geheimnis von zwei Jesus-Knaben

Nachfolgend wird ein Artikel erneut abgedruckt, der hier vor genau drei Jahren unter einem etwas anderen Titel veröffentlicht worden ist.1 Die religiöse Verflachung des Lebens und die damit zusammenhängenden Nöte der Zeit machen es erforderlich, immer mehr auf verborgen gehaltene tiefere Tatsachen des Christentums aufmerksam zu machen: Weiterlesen „Das offenbare Geheimnis von zwei Jesus-Knaben“

Die Behütung des Kindes

Es soll hier die tiefe Erzählung Edzard Schapers aus dem finnisch-sowjetischen Krieg 1941 „Das Christkind aus den großen Wäldern“ wieder aufgegriffen werden, auf die an Weihnachten 2020  in verdichtender Nacherzählung eingegangen worden ist. Sie konnte aber nur bis zur gemeinsamen Weihnachtsfeier der finnischen Patrouille mit dem Kinde geführt werden, das sie aus einem verlassenen russischen Dorf gerettet hatten und mit dem sie unter Beschuss zuletzt glücklich hinter die eigene Linie gelangt waren. Doch damit war die Erzählung noch nicht zu Ende. Auch nach seiner Rettung galt die Sorge der sieben Soldaten, insbesondere Jänttinens, der es durch alle Gefahren getragen hatte, weiter dem Wohl des Kindes, das sie nicht aus den Augen verlieren wollten. Weiterlesen „Die Behütung des Kindes“

Kiew beschloss 2019, Minsk II nicht umzusetzen und bereitete sich auf Krieg mit Russland vor

Alexej Danilow, der mächtige Chef des Sicherheitsrates der Ukraine, hat in einem Interview Ende August 2022 ausgesagt, dass Kiew nach dem letzten Treffen Russlands, Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine Anfang Dezember 2019 beschlossen habe, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Die russische Regierung habe, so Thomas Röper vom Anti-Spiegel, auf diesen Punkt hingewiesen, was aber im Westen wie üblich als russische Propaganda bezeichnet worden sei. Der russische Einmarsch in die Ukraine war also keine Überraschung, die US-Marionetten in Kiew haben ihn durch den Boykott des Minsker Abkommens gezielt herbeigeführt. Weiterlesen „Kiew beschloss 2019, Minsk II nicht umzusetzen und bereitete sich auf Krieg mit Russland vor“

Der Welt-Ideologe des Tieres

Zur Frage nach dem Wesen des Menschen und wie seine Zukunft aussieht, dominiert derzeit der israelische Historiker Yuval Noah Harari den Weltmarkt der Ideen. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Intellektuellen weltweit. Mächtige Politiker der Welt konsultieren ihn als Ratgeber, und beim „Welt-Wirtschaftsforum“ erklärt er, wohin die Zukunft des Menschen steuert, bzw. gesteuert wird. Er betrachtet die Geschichte der Menschheit vollkommen materialistisch als einen rein biologisch-psychologischen Prozess höherer Tiere, deren Götter ausschließlich in ihrer Vorstellung existierten. Doch durch die Verschmelzung mit künstlicher Intelligenz und Gentechnik steige eine Elite zu einem „Homo Deus“ auf, während die große Masse nutzlos und überflüssig werde. Weiterlesen „Der Welt-Ideologe des Tieres“