Die genverändernden modRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 sind mangels ausreichender Erforschung nur mit bedingter Zulassung in den Verkehr gebracht worden. Inzwischen haben sie zwar eine Standardzulassung, aber diese neue Impftechnologie ist auch weiterhin nicht ausgetestet. Angesichts der ungeheuren schweren und tödlichen Nebenwirkungen müssten sämtliche Impf-Empfehlungen und Zulassungen sofort zurückgenommen werden. Doch das geschieht nicht. Im Gegenteil hat die Ständige Impfkommission (STIKO) beim RKI jetzt sogar einen modRNA-Impfstoff gegen eine weitere Atemwegserkrankung empfohlen – sicher zur Freude der Pharma-Industrie. Die „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ (ÄFI) haben dagegen entschieden Stellung bezogen.

Der von Moderna entwickelte modRNA-Impfstoff mResvia® soll jetzt nach Empfehlung der STIKO nicht nur vor COVID-19, sondern auch vor dem Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) schützen. Dabei sei, wie die ÄFI schreiben, ein solcher Schutz – selbst nach Einschätzung der STIKO – mit den aktuellen Daten noch nicht einmal sicher zu erwarten, von den Risiken der modRNA-Technologie ganz abgesehen.
„Die STIKO empfiehlt jetzt allen Menschen ab 75 Jahren eine einmalige intramuskuläre Impfung gegen RSV, außerdem als Indikationsimpfung für Personen im Alter von 60 bis 74 Jahren mit einer relevanten Grunderkrankung sowie allen Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben. Die Impfung soll möglichst vor der RSV-Saison, also im Spätsommer/Herbst erfolgen.“
Es gebe aber, so die ÄFI, nur mangelhafte Studienergebnisse zu mResvia®, und die STIKO stütze sich bei ihrer Empfehlung auch im Wesentlichen auf Herstellerangaben. Schutz und Sicherheit der Menschen blieben ungeklärt, und das Gefahrenpotential der modRNA-Technologie bleibe vollkommen unberücksichtigt.
Die wichtige Stellungnahme der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ im Wortlaut: