Eine wissenschaftliche Studie warnte 2003 in den USA, dass Quecksilber in Impfstoffen bei Tausenden von Kindern die Ursache von Autismus sein könnte. Der Anwalt und Kinderschutz-Aktivist Robert F. Kennedy Jr. deckte 2005 in einem Artikel mit dem Titel „Tödliche Immununität“ auf, dass sich die staatlichen Gesundheitsbehörden, anstatt die Zulassung bis zur vollen wissenschaftlichen Klärung auszusetzen, eiligst daran gemacht hatten, die Sache zu vertuschen, um Eltern davon abzuhalten, die Pharmakonzerne zu verklagen. Und geimpft wurde unverändert weiter. Obwohl Robert Kennedy klare Beweise und weitere Studien benannte, wurde er ignoriert und als „Verschwörungs-Theoretiker“ diskreditiert.
Ich habe den Artikel Robert Kennedys am 14. Mai 2021 hier abgedruckt, weil er ein wichtiges Dokument ist, das die unglaublich skrupellose Komplizenschaft von staatlichen Gesundheitsbehörden, Wissenschaftlern, Pharmaindustrie und Medien mit ihren furchtbaren gesundheitlichen bis tödlichen Folgen für Abertausende von Menschen beispielhaft nachweist.
Robert Kennedy schilderte, dass vor 1989 amerikanische Vorschulkinder 11 Impfungen empfingen – gegen Polio, Diphtherie-Tetanus-Pertussis und Masern-Mumps-Röteln. Ein Jahrzehnt später seien es dank staatlicher Empfehlungen insgesamt 22 Impfungen geworden. Als die Anzahl der Impfstoffe so zugenommen habe, sei ab 1991 die Zahl der Autismus-Fälle bei Kindern explodiert, von bis dahin einem Autismus-Fall von 2.500 geimpften Kindern auf einen Autismus-Fall von 166 geimpften Kindern. (Siehe: Der Impf-Autismus-Skandal …)
Weitere Steigerung
Wie ist die Situation heute in den USA? Wie Dr. Peter Mayer auf tkp am 19.7.2023 berichtet, werde von immer mehr wissenschaftlichen Studien bekräftigt, dass generell Gifte wie Metalle und ihre Verbindungen die Ursache von Autismus seien (also nicht nur Quecksilber) und da vor allem die Adjuvantien (Wirkverstärker) in den Impfstoffen. Die diversen nationalen Impfvorschriften enthielten heute bereits bis zu 50 Impfungen, die bis zum Alter von 15 Jahren verabreicht werden. Der Autismus lege daher einen weiteren steilen Anstieg hin.
Der renommierte amerikanische Wissenschaftler und Kardiolge Dr. Peter McCoullogh verwies in einem auf tkp verlinkten Gespräch mit einem anderen Wissenschaftler auf eine Arbeit von Gayle DeLong, die Daten aus den Jahren 2001 bis 2007 analysiert habe und zu dem Schluss gekommen sei, dass sich ein positiver und statistisch signifikanter Zusammenhang zeige: Je höher der Anteil der Kinder, die die empfohlenen Impfungen erhielten, desto höher die Prävalenz (Anteil der Erkrankten an der Gesamtbevölkerung) von Autismus oder Sprachstörungen.
Und Dr. McCoullogh erklärte:
„Ich bin sehr stark geimpft. Meine Kinder haben auch alle Impfungen bekommen. Als sie geboren wurden, habe ich das nicht kritisch gesehen. Nur weil ich durch die Impfungen nicht geschädigt wurde, heißt das noch lange nicht, dass es in Ordnung ist. Ich denke, es ist sehr wichtig, dass die Leute das hören. Nur weil es ihnen mit den Impfstoffen gut ging, heißt das nicht, dass es in Ordnung ist. Das ist es, was wir gelernt haben.
Als ich ein Kind war, lag die Autismus-Rate bei einem von 10.000. Heute sagt die CDC (Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums, hl), dass diese Rate ein Notfall ist. Sie liegt bei 1 zu 36. Es ist eine Epidemie. (Hervorhebungen hl)
Die Impfstoffe werden zu immer intensiveren Paketen gebündelt. So gibt es MMR, also Masern, Mumps, Röteln. Eine DTP-Impfung (Diphtherie, Tetanus, Pertussis). Influenza, und jetzt Haemophilus influenza Serotyp b. Und dann kommt noch COVID dazu. Es ist die Addition dieser Impfungen bei einmaliger Verabreichung, die Bündelung dieser Impfungen, die ziemlich eindeutig mit Autismus in Zusammenhang zu stehen scheint.
Eine Arbeit von DeLong, die eine brillante Analyse ist, untersucht Kinder bis zu acht Jahren. Die Daten aus den Jahren 2001 bis 2007 wurden sorgfältig zusammengeführt, und es zeigte sich, dass der p-Wert für die Entwicklung von Autismus weniger als 0,001 beträgt, sobald die Impfstoffe in diesen Mehrfachgaben und Bündelungen verabreicht wurden. Es ist also statistisch hoch signifikant.
Die Leute haben gesagt, na ja, in einem Fall ist es ein Konservierungsmittel, wie Thiomersal oder Quecksilber, in einem anderen Fall ist es Aluminium. Aber meine Analyse zeigt, dass es im Laufe der Zeit eine gewisse Anpassung dieser Hilfsstoffe gegeben hat. Ich denke jetzt, dass die Adjuvantien (Wirkverstärker) sicherlich eine Rolle spielen könnten, aber ich denke jetzt, dass es eigentlich das Immunsystem ist – dass bei einigen Kindern das Immunsystem aktiviert wird. Und tatsächlich gibt es etwa 200 Arbeiten über die Dysregulation des Immunsystems und die Entwicklung von Autismus und diesen ESSENCE [Syndromen] – etwa 200 Arbeiten.
Eine Überimpfung führt also zu einer Dysregulierung des Immunsystems. Es gibt Faktoren, Zytokine (Signalmoleküle), die neurotrophe Zytokine sind. Sie gelangen in das Gehirn, genau wie bei einer Masern-Enzephalitis oder einer Röteln-Zerebralentzündung. Bei einigen der Viren, gegen die wir geimpft werden, verursacht das Virus selbst vielleicht nicht so viele Hirnschäden, aber die Entzündung schon. Wenn wir den Impfstoff verabreichen, lösen wir die gleiche Entzündung aus.
Ich habe also festgestellt, dass zwar andere Hypothesen im Spiel sind, wie die zunehmende Verwendung von Glyphosaten, möglicherweise Hypervitaminose D oder andere Dinge in der Babynahrung. Wir wissen, dass ältere Eltern, Geschwister mit Autismus und Frühgeburten Risikofaktoren sind. Aber wenn man diese Risikofaktoren, die Überimpfung und dann die Erscheinung eines Fieberkrampfs in Betracht zieht und die Mutter und der Vater Zeugen werden – und von diesem Zeitpunkt an ist das Kind nicht mehr dasselbe.
Ich denke, wir haben ein ziemlich starkes Argument dafür, dass Andy Wakefield vor Jahren, Sie [Paul Thomas] und andere Pioniere, die ganze Zeit Recht hatten – dass eine Überimpfung ein entscheidender Faktor für Autismus ist.“ (tkp.at)
Die Kontrollgruppe der Amisch-Gemeinden
Dr. Peter Mayer verweist eingangs seines verlinkten Artikels auf den Informatiker Steve Kirsch, der kürzlich bei einer Anhörung im Senat des US-Bundesstaates Pennsylvania auf die Tatsache aufmerksam gemacht habe:
“Wir können in der amischen Gemeinde kein autistisches Kind finden, das ungeimpft ist.”
Mit anderen Worten:
Da die Amischen ihre Kinder im Allgemeinen nicht impfen lassen, kommt Autismus bei ihnen so gut wie nicht vor.
Die CDC studiere die Amischen seit längerer Zeit, habe aber nie einen Bericht darüber veröffentlicht.
Die Amischen sind eine täuferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft in den USA, deren Bezeichnung sich vom Namen ihres Begründers Jakob Ammann (1644–1730) ableitet. Die Amischen haben ihre Wurzeln in der reformatorischen Täuferbewegung Mitteleuropas, vor allem der Schweiz und Süddeutschlands. Wenn heute von Amischen gesprochen wird, sind fast immer die „Amischen alter Ordnung“ gemeint. Amische alter Ordnung führen ein stark in der Landwirtschaft verwurzeltes Leben und sind bekannt dafür, dass sie bestimmte moderne Techniken ablehnen und Neuerungen nur nach sorgfältiger Prüfung der Auswirkungen übernehmen. Die Amischen legen großen Wert auf eine Familie mit klar vorgegebenen Geschlechterrollen, Gemeinschaft und Abgeschiedenheit von der Außenwelt. (Wikipedia)
Die Amischen seien ein gutes Beispiel für eine große Gruppe von Menschen, die weitgehend ungeimpft sind, sagte Steve Kirsch vor dem Senat des Bundesstaates Pennsylvania. Man finde in dieser gleichsam perfekten Kontrollgruppe auch keine Kinder mit ADS, mit Autoimmunkrankheiten, mit PANDAS, PANS, mit Epilepsie. Man finde einfach keine dieser chronischen Krankheiten bei den Amish.
„Die US-Regierung hat die Amish seit Jahrzehnten untersucht, aber es gab nie einen Bericht für die Öffentlichkeit“.
„Nach jahrzehntelanger Untersuchung der Amish gibt es keinen Bericht, weil der Bericht verheerend für die offiziellen Verlautbarungen wäre. Er würde zeigen, dass die CDC der Öffentlichkeit jahrzehntelang geschadet hat, weil sie geschwiegen und alle Daten verborgen hat.“
„Ich habe es ausgerechnet“, erläuterte Steve Kirsch, „wenn man bedenkt, dass in Lancaster County, PA, fünf Amische starben, dann ist die Sterblichkeitsrate bei den Amischen 90 Mal niedriger als die Infektionsrate in den Vereinigten Staaten von Amerika.“
Der Grund sei, dass die Amischen nicht geimpft seien, und weil sie nicht eine einzige Richtlinie der CDC befolgt hätten.
„Sie haben (in der Corona-Krise) keinen Lockdown akzeptiert. Sie haben keine Masken getragen. Sie haben sich nicht sozial distanziert, sie haben nicht geimpft, und in der Amish-Gemeinschaft gab es keine Vorschrift, sich impfen zu lassen. Sie ignorierten im Grunde jede einzelne Richtlinie, die uns die CDC gab. Das Ignorieren dieser Richtlinien führte zu einer Todesrate, die 90-mal niedriger war als im übrigen Amerika.“
„Es ist ein Unterschied, über den niemand sprechen will … Die vollständig ungeimpften Kinder sind immer gesünder.“
(Quelle: Steve Kirsch: „We can´t find …)