Zunehmende digitale Verdummung in der Schule – Wissenschaftler fordern Moratorium der „Digitalen Bildung“

Die „Gesellschaft für Bildung und Wissen“ schlägt Alarm. In einer Pressemitteilung vom 22.11.2023 weist sie darauf hin, dass über 40 führende Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen mit Kinder- und Jugendärzten von den Kultusministern Stopp und Aufschub der Digitalisierung an Schulen und Kindergärten fordern. Es sei inzwischen wissenschaftliche Erkenntnis, dass Unterricht mit Tablets und Laptops die Kinder bis zur 6. Klasse nicht schlauer, sondern dümmer machten. Hinzu kämen laut Studien durch den vermehrten Einsatz digitaler Geräte im Unterricht negative gesundheitliche, psychische und soziale Auswirkungen. Der Staat habe nicht primär das Wohl der Kinder, sondern wirtschaftliche Interessen im Auge, so die UNESCO.
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Wie alte Eugenik-Programme über die UNO in neuen Gentherapie-Technologien wieder auferstehen

Eugenik, die Anwendung der Lehre von vermeintlich guten Erbanlagen auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik, war nicht nur im Nazi-Reich, sondern auch in den USA und England weit verbreitet. Sie ist mit der Vernichtung der Nazi-Variante aus dem Denken einflussreicher Männer des Westens nicht verschwunden, die hinter den Gründungen von UNESCO, WHO und WFMH als Vorstufe zu einer angestrebten Welt-Regierung stehen. Ihr Ziel: „eine ´geistig gesunde` Welt-Gesellschaft herzustellen, die von ihrem Verhaftetsein an Christentum, Glauben an Wahrhaftigkeit, nationalen Patriotismus oder Familie ´gesäubert` ist“. – Wir übernehmen mit freundlicher Erlaubnis, auch des Autors, einen Artikel des Kanadiers Matthew Ehret von der Schweizer Zeitschrift „Kernpunkte“. (hl)
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