Bestatterin: Seit 2021 hohe Sterbezahlen – geimpfte Tote immer jünger

 Bestattungsmeisterin Marlies Spuhler schildert im Gespräch mit Johannes Clasen (MWGFD) eindrucksvoll, welche Erfahrungen sie in den letzten Jahren in ihrem Bestattungsunternehmen gemacht hat. Bei unauffälligen Sterbezahlen in den Jahren 2019 und 2020 stellt sie für die darauffolgenden Jahre fest: „Wir haben seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen.“ Für richtigen Eintrag im Totenschein habe es Schweigegeld gegeben. Auffällig sei, dass die Toten immer jünger seien und fast ausschließlich an Krebs versterben. Zudem seien bei Geimpften die Leichen merkwürdig verändert, der Zellverfall finde viel schneller statt. – Nachfolgend von MWGFD das Wesentliche aus dem Interview und Links zu den Videos. (hl)  Weiterlesen „Bestatterin: Seit 2021 hohe Sterbezahlen – geimpfte Tote immer jünger“

Theresia: „Die Ärzte, die mitgemacht haben, haben alle Blut an den Händen“

Theresia Hirtreiter hat einen jahrelangen Leidensweg hinter sich, der im April 2021, 6 Stunden nach der ersten und einzigen Corona-Impfung, begann. Im Gespräch mit Johannes Clasen, Mitarbeiter der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD), berichtet die tapfere Frau über ihre langen Krankenhausaufenthalte mit nebenwirkungsreichen, aber kaum helfenden chemischen Therapien und das breite Abblocken eines Zusammenhanges mit der Impfung durch Ärzte und Sozialgericht. Sie nennt das System schlimmer als die Mafia. – Nachfolgend das Wesentliche aus dem Interview, das die MWGFD in ihrer Reihe „Geimpft – Geschädigt – Geleugnet“ veröffentlicht hat. (hl)      Weiterlesen „Theresia: „Die Ärzte, die mitgemacht haben, haben alle Blut an den Händen““

Physisches Wrack, schwere Depressionen und nur weinen – Brief einer jungen Impfgeschädigten

Auf dem Pressesymposium des Vereins der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) am 26.10.2024 mit dem Titel „Medizin nach Corona – Aufarbeitung und Vision“ 1 las Dr. Ronny Weikl den Brief einer jungen Impfgeschädigten an den Verein vor. Sie habe gerade ihr Studium abgeschlossen gehabt und ihren Beruf beginnen wollen – dann habe sie die Impfungen bekommen, und ihr Leiden sei losgegangen, das im Vergleich zu der Zeit eines Interviews mit ihr vor Monaten inzwischen noch deutlich schlimmer geworden sei. Nachfolgend der ergreifende Brief einer schwer Impfgeschädigten, die leider kein Einzelfall ist. (hl) Weiterlesen „Physisches Wrack, schwere Depressionen und nur weinen – Brief einer jungen Impfgeschädigten“

Chefarzt: Ein gewaltiges System, das die Wahrheit der Impfschäden unterdrückt

Der Internist und Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, bis vor kurzem Chefarzt der Kardiologie in der Asklepios-Klinik in Burglengenfeld (Bayern), erhebt in einem Interview mit der Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) schwere Vorwürfe gegen das gesundheitspolitische System. Während bzw. unmittelbar nach der Coronazeit betreute er hunderte Patienten mit schwersten Impf-Nebenwirkungen. Entgegen dem PEI kommt er aufgrund seiner Erfahrungen auf mindestens eine halbe Million Impfschäden in Deutschland, die aber kaum anerkannt werden. Man stünde vor einem gewaltigen System, das die Wahrheit unterdrücke und sich gegenseitig decke. Da helfe nur ein Schrei. Weiterlesen „Chefarzt: Ein gewaltiges System, das die Wahrheit der Impfschäden unterdrückt“

Die Medizin nach Corona

Am 26.10.24 fand im Landkreis Landshut ein Pressesymposium der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) mit dem Titel „Medizin nach Corona – Aufarbeitung und Vision“ statt. Im nachfolgenden Beitrag folgt eine Kurzbeschreibung der Veranstaltung, die Pressemappe zum Download, die Aufzeichnung der gesamten Veranstaltung, Aufzeichnungen der Einzelbeiträge, sowie, sofern vorhanden, die PowerPoint-Präsentationen der jeweiligen Referentinnen und Referenten. Hier findet vorbildlich statt, was nach der totalitären Corona-Katastrophe zwingende Aufgabe aller medizinischen Wissenschaftler, Ärzte-Vereinigungen und politischen Körperschaften des Bundes, der Länder und Kommunen ist. (hl) Weiterlesen „Die Medizin nach Corona“

Die Krisenstabsprotokolle des BMI-BMG – Nie überzeugt, Impfung schütze vor Infektion und Weitergabe

Neben dem immensen Datenschatz aus dem RKI gibt es weitere Protokolle, aus denen sich wichtige Vorgänge im Bundesinnen- und Bundesgesundheits-Ministerium zu Tage fördern lassen: die Ergebnisprotokolle des Gemeinsamen Krisenstabes „BMI – BMG COVID-19“, der vom 26.2.2020 bis zum 7.12.2021 tagte. Es soll 100 Sitzungen gegeben haben, wobei ein Protokoll bislang fehlt (siehe. unten). Das Material, das 589 Seiten umfasst, kann hier eingesehen werden. Schwerpunktmäßig – subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit – geht die Juristin Cornelia Margot in einem Beitrag für die „Mediziner, Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) vor allem auf das Thema Impfungen ein. (hl)
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Impfstoffzulassung, Impfempfehlung, Impfpflicht ohne zureichende Daten – Ein Pressesymposium

Am 24. Mai 2024 veranstalteten die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) um Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ein Pressesymposium, auf dem sieben hochkarätige Referenten in ihren Vorträgen die Frage beantworteten, ob für die Corona-Impfstoffzulassung, die Impfempfehlung und die Impfpflicht die vorgelegten Daten ausgereicht haben, um so schwerwiegende Entscheidungen zu rechtfertigen. Wir bringen nachfolgend den Bericht der MWGFD darüber mit dem Video der Pressekonferenz, Kurzberichten, den Videos der Vorträge und deren Schriftform als PDF. (hl)

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Das „Aus“ für die mRNA-basierte „Impfstoff“-Technologie

Die beiden Wissenschaftler, Prof. Dr. Klaus Steger und Prof. Dr. Alexandra Henrion Caude, erklären mit Unterstützung von Dr. Michael Palmer das „Aus“ für die mRNA-basierte „Impfstoff“-Technologie der Pharmaindustrie. Auf zwei Seiten eines Flyers weisen sie auf der Grundlage fundierter wissenschaftlicher Ergebnisse die Untauglichkeit und hohe Gefährlichkeit des angeblichen „Impfstoffes“ nach. Jeder kann mit dem ausgedruckten Flyer dazu beitragen, der ungeheuren staatlichen und medialen Desinformation ein Ende zu setzen. Insbesondere ist er für „Impf“-Geschädigte geeignet, die systemgläubigen Ärzte zum Aufwachen zu bringen. (hl)
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„Acht Stunden nach der 2. Impfung war ich todkrank“ – weitere Impfgeschädigte klagt an

In einer weiteren Folge der Interview-Serie „geimpft, geschädigt, geleugnet“, in der die MWGFD mutmaßlich Impfgeschädigte, deren Therapeuten und Ärzte, sowie Wissenschaftler zu Wort kommen lassen, schildert die Physiotherapeutin Marion ihr erschütterndes Martyrium. Es sind wieder nicht nur die zahlreichen Krankheitssymptome wie verschiedenste Schmerzen über den ganzen Körper, Atemnot, Brustenge, Herzstechen, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Benommenheit, Gangunsicherheit, chronische Erschöpfung etc., sondern auch die Ignoranz der meisten Ärzte, der Krankenkasse und die finanziellen Nöte. Doch trotz allem gibt ihr Lebenswille nicht auf. (hl)
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Die Aufklärung über die schädlichen mRNA-Injektionen stockt bei der gelenkten Ärzteschaft

Die dringend notwendige Aufklärung über die verheerenden Nebenwirkungen der mRNA-Corona-„Impfungen“ kann nur zur ganzen Bevölkerung durchdringen, wenn sie die durch halbstaatliche Ärztekammern und Versicherungen autoritativ geführte Ärzteschaft erreicht. Von den aufgewachten Ärzten und Patienten muss daher eine unaufhörliche Aufklärungsarbeit ausgehen. Wie voraussehbar die vielfältigen Schädigungen dieser Injektionen sind, zeigt nachfolgend in einem Interview ein weiterer Experte, der medizinische Mikrobiologe Dr. habil. Michael Palmer, der sich schon früh der gefälschten „Pandemie“ sowie dem Wahn dieser „Impfung“ entgegenstellte und in Kauf nahm, dass ihm seine Professur an der Universität Waterloo in Kanada entzogen wurde. 1 (hl) Weiterlesen „Die Aufklärung über die schädlichen mRNA-Injektionen stockt bei der gelenkten Ärzteschaft“