Der evangelische Pfarrer Thomas Dietz, viele Jahre Gemeindepfarrer in der Uckermark, hatte sich in der Corona-Zeit bewusst dafür entschieden, seine Kirche trotz strenger staatlicher Einschränkungen offen zu halten, um Raum für Gespräche, Zweifel und unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. Inzwischen im Ruhestand, blickt er in einem MWGFD-Gespräch mit großer Irritation auf die damaligen Entscheidungen der Kirchenleitungen zurück. Dass Gottesdienste – selbst zu Ostern 2020 – ausfielen, sei für ihn ein historisch einmaliger Vorgang gewesen. Noch schwerer wiege jedoch, dass kritische Stimmen innerhalb der Kirche kaum Gehör gefunden hätten. Wir übernehmen von den MWGFD den folgenden zusammenfassenden Artikel. (hl) Weiterlesen „Wie die Kirche ihre Gläubigen an die Corona-Verbrechen des Staates ausgeliefert hat“