Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914

Die Weihnachtszeit dauert ja noch bis 6. Januar. Daher möchte ich im Anschluss an die Betrachtung Hermann Hesses von 1917 über die allgemeine Weihnachts-Sentimentalität im vorigen Artikel noch an etwas sehr Wesentliches erinnern. Es ist erstaunlich, dass Hermann Hesse eine große Ausnahme nicht erwähnte – was zeigt, wie stark sie verborgen gehalten wurde -, die bereits im ersten Kriegs-Weihnachten stattgefunden hat: den Weihnachtsfrieden von 1914, der an der Westfront in großem Ausmaß von den einander feindlich gegenüberliegenden Soldaten selbst ausging. Sie erlebten, wie alle Herzen ein sonderbares, in Worten gar nicht wiederzugebendes Gefühl durchzitterte“, das bei Tausenden zu ernst-heiteren weihnachtlichen Begegnungen und Verbrüderungen führte.  Weiterlesen „Die geistige Realität der Weihnacht: „Das Wunder“ von 1914“

Die antichristlichen Angriffe des Staates auf das innere Weihnachtsgeschehen

Die Lage werde „rund um Weihnachten ihren traurigen Höhepunkt erreichen“, sagte Jens Spahn, der „Gesundheitsminister“, und RKI-Chef Lothar Wieler sprach von „schlimmen Weihnachten“. Die Worte enthalten mehr, als sie vordergründig meinten. Die gegenwärtigen Außerkraftsetzungen der freiheitlichen Grundrechte, diese totalitäre Ent-Würdigung des Menschen bedeutet für das, was an Weihnachten eigentlich als Er-würdigung gefeiert wird, in der Tat einen „traurigen Höhepunkt“, etwas außerordentlich „Schlimmes“. Sie ist, unterstützt von den Kirchen, ein antichristlicher Angriff auf das zentrale Geschehen der menschlichen Entwicklung, zu dem jeder Mensch jährlich in dieser Zeit immer wieder neu impulsiert werden soll. Weiterlesen „Die antichristlichen Angriffe des Staates auf das innere Weihnachtsgeschehen“