Ist Ken Jebsen selber vom KI-Programm systemisch vereinnahmt?

 Ken Jebsens „Gespräch“ mit der KI – siehe den vorigen Artikel – ist bei dem Philosophen Dr. Daniel Sandmann auf heftige Kritik gestoßen, die Prof. Dr. Michael Meyen, Lehrstuhlinhaber für Kommunikationswissenschaften an der Universität München, am 12. Dezember 2025 auf seiner Webseite veröffentlicht hat. Dass die KI dem Fragenden nach dem Mund rede, wie es in dem „KI-Gespräch“ heiße, stimme vordergründig, es sei aber nur ein Zwischenresultat. Im Endergebnis rede der Fragende, also auch Ken Jebsen, nach dem Gerät. So sei es programmiert. Einen besseren Widerstand gebe es aus Sicht der Macht nicht.  Weiterlesen „Ist Ken Jebsen selber vom KI-Programm systemisch vereinnahmt?“

Eine KI offenbart sich selbst: verdecktes Steuerungs-Instrument von Mensch und Gesellschaft

Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) macht aufgrund eines „Gesprächs“ mit der Künstlichen Intelligenz „OpenAI“ geltend, durch geschickte Fragen das maschinelle Programm zur Offenbarung seiner einprogrammierten Absichten gezwungen zu haben. Er hat das „Gespräch“ unter dem Titel: „´KAA I` – im Würgegriff der digitalen Schlange“ am 20.8.2025 veröffentlicht. Es zeige sich, was die KI (engl. AI) leisten könne und was nicht. Sie fördere durch die Art ihrer Antworten wichtige Personen und Themen und benachteilige missliebige, so dass so bestimmte Meinungen erzeugt werden könnten. Sie nehme dem Menschen das Denken ab, so dass er und die Gesellschaft unbemerkt nach den einprogrammierten Methoden und Zielen von Hintergrund-Mächten gesteuert werden. Wir bringen das Transkript wesentlicher „Gesprächs“-Abschnitte. (hl)

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Leben in der Dekadenz

Wir befinden uns nicht mehr nur in einer schweren Krise, sondern bewegen uns in Politik, Gesellschaft und Kultur bereits in der steilen Abwärtsbewegung der Dekadenz. Damit befasst sich der Hamburger Philosoph und Geisteswissenschaftler Lars Grünewald im folgenden Artikel. Er untersucht, welche Rolle die Herrschenden, die Beherrschten und die Parteien dabei spielen, benennt die Ziele der „Führungseliten“, die in diese Entwicklung führen, und versucht in seinen Prognosen, Licht am Horizont auszumachen. (hl)  Weiterlesen „Leben in der Dekadenz“

Diffamierung statt Wahrheitssuche – Die Herrschaft des Primitiven in der Partei-Politik

In der politischen Auseinandersetzung gibt es schon lange nicht mehr ein gemeinsames Ringen um die Erkenntnis der Probleme in der Gesellschaft und die besten Lösungswege. Die herrschenden Parteien wollen je mit aller Macht ihre Auffassungen durchsetzen; und der sachlichen Kritik daran wird in der Regel nicht mit sachlichen Argumenten begegnet, sondern mit persönlicher Diskreditierung, Diffamierung und Verleumdung der Andersdenkenden. Diese gelten nicht als gleichberechtigte Demokraten im Ringen um die Wahrheit, sondern als Feinde der eigenen Macht bzw. Macht-Ambitionen, die persönlich auszuschalten und zu vernichten sind. Die Herrschaft des Primitiven, Rüpelhaften hat zur absoluten Dekadenz der politischen Kultur geführt. 

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Das Schicksal der Ukraine: Die Beutegier der transatlantischen Eliten

Die Sicherheit Europas ist untrennbar mit dem Schicksal und der Sicherheit der Ukraine verbunden, u n t r e n n b a r !“, hatte Bundeskanzler Merz in einer Regierungserklärung Mitte Dezember 2025 betont, die von der tagesschau sofort eilfertig als „Rede mt historischer Schwere“ in die Gemüter der ergeben lauschender Untertanen versenkte. Doch Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, ehemalige ARD-Insider, brachten diese verlogene Propaganda auf ihren wahren Kern. Das Schicksal der Ukraine sei in Wahrheit untrennbar mit der Beutegier der transatlantischen Eliten auf die dortigen Bodenschätze verbunden. Wir bringen nachfolgend ihren entlarvenden Artikel vom 21.12.2025. (hl)  Weiterlesen „Das Schicksal der Ukraine: Die Beutegier der transatlantischen Eliten“

Die Deutschen sollen nie wieder singen

 Peter Haisenko befasst sich im folgenden Beitrag mit dem „Umerziehungsprogramm“ der USA für die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg, das in der Kontinuität angloamerikanischer Bestrebungen seit dem Ersten Weltkrieg steht, die deutsche Nation staatlich, wirtschaftlich und kulturell auszuschalten und möglichst zu vernichten. So habe der damalige US-Präsident F. D. Roosevelt am 19.8.1944 gesagt: „Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, dass wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.“ Peter Haisenko wendet sich insbesondere der schleichenden Verdrängung der deutschen Sprache und des deutschen Liedgutes zu. Mit seiner freundlichen Erlaubnis übernehmen wir den Artikel. (hl)  Weiterlesen „Die Deutschen sollen nie wieder singen“

Lizenz zum Lügen – Lizenz zum Töten

Am 10. Dezember 2025 veröffentlichte der Fassadenkratzer den dramatischen Aufruf renommierter Wissenschaftler «Wer jetzt noch mitmacht, handelt verbrecherisch.» In Wahrheit liegen die Dinge noch erheblich viel schlimmer, als in dem Aufruf ausgeführt. Valentin Wember hat dazu einen Artikel zur Verfügung gestellt, der hier in zwei Teilen veröffentlicht wird. Teil 1 benennt Sachverhalte, die nur wenig bekannt sind. Teil 2, der danach veröffentlicht werden soll, klärt auf, warum man in einem Gesetzes-Käfig gefangen ist und welche Möglichkeiten des Widerstandes es noch gibt.

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Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der Pandemie

Gastautor Richard W. Barthelme gibt nachfolgend eine kurze Aufarbeitung der Belletristik, die sich mit der Corona-Zeit beschäftigt. Es sind inzwischen viele Sachbücher erschienen, die über die Hintergründe der inszenierten „Pandemie“ aufklären, aber literarische Verarbeitungen haben es schwer, einen Verlag zu finden. Der Autor weist dabei auf seinen eigenen literarischen Versuch hin, der vor einem Jahr unter dem Titel „Wintermund und der Stille Graben“ erschienen ist. „Mir wurde schnell klar, dass die Verlautbarungen und die Maßnahmen der Regierung nicht nur unsinnig, sondern auch unter Umgehung des Grundgesetzes gefährlich und menschenfeindlich waren.“ Und er habe da beschlossen, einen bereits begonnenen Roman zeitgeschichtlich umzuschreiben. (hl) Weiterlesen „Von Einsamkeit bis Rebellion – Romane zeigen die seelischen Narben der Pandemie“

Die Corona-Vertuschung des Staates: Alles unter den Teppich!

Auf dem 4. Corona-Symposium der AfD-Bundestag-Fraktion im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages am 7., 8. November 2025, auf dem zahlreiche Experten zu Wort kamen, hielt auch Prof. Stefan Homburg einen Kurzvortrag. Sein Thema war die Vertuschungspraxis der staatlichen Behörden. Er untersuchte, ob es nicht nur nachträgliche Vertuschungen gab, sondern ob die Vertuschungen nicht von Anfang an eingebaut, also geplant waren. Wir bringen nachfolgend für die Freunde des gedruckten Wortes unser Transkript seines entlarvenden Vortrages. (hl)  Weiterlesen „Die Corona-Vertuschung des Staates: Alles unter den Teppich!“

Multimillionär Merz, Kriegskanzler der Geldaristokratie

Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer analysieren nachfolgend schonungslos die Einstellungen und Taten des Bundeskanzlers Friedrich Merz. Sie messen ihn an seinem Amtseid und bedauern, dass „Amtsmeineid“ nicht strafbar ist. Anstatt dem Wohle des deutschen Volks zu dienen, organisiere er eher dessen wirtschaftlichen und sozialen Niedergang und mehre nur den Nutzen von Seinesgleichen, den Reichen, auf Kosten der Mehrheit und der Armen. Und für ihn gelte offenkundig: „Krieg ist kein Fehler. Er ist ein Geschäftsmodell.“ Drum könnten er und seine mitregierende Sippschaft auch Milliarden Euro Steuergelder dafür ausgeben, dass ukrainische und russische Städte in Schutt und Asche bombardiert werden. (hl)

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