Das unendliche Leiden der von der toxischen Corona-Spritzbrühe schwer Geschädigten muss immer wieder ins Bewusstsein gehoben werden. So bringt die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) immer wieder Berichte über und Interviews mit solchen, oft jungen Menschen, die sich aus einsuggeriertem Vertrauen, Angst oder Druck haben spritzen lassen – mit furchtbaren gesundheitlichen Folgen, mit denen sie vielfach allein gelassen werden. Es herrscht ein System der Fakten-Unterdrückung und gegenseitigen Deckung. Nachfolgende der Bericht über Hannah, einer jungen, verzweifelten Sportlerin. (hl)
Autorin: Elisabeth Maria
Hannah war eine junge, leistungsorientierte und hochtrainierte Läuferin. Heute ist davon nichts mehr übrig, denn nach den Corona-Impfungen erkrankte sie schwer. Was mit geschwollenen Gelenken und Erschöpfung begann, entwickelte sich zu einer komplexen, chronischen Erkrankung. Es folgte eine jahrelange Odyssee durch Arztpraxen und Kliniken, zahllose Therapieversuche, invasive Behandlungen, Hoffnungen – und immer wieder Rückschläge. Doch Hannah kämpft weiter trotz Verzweiflung, sozialer Isolation und existenzieller Gedanken. Denn sie will leben. Nicht mit Schmerz und Erschöpfung – sondern mit einer echten Perspektive auf Anerkennung und Verbesserung.
Hannah aus Baden-Württemberg war eine junge, leistungsorientierte, sportliche Frau, die lief, während andere noch schliefen. Über 100 Kilometer pro Woche. Jeden Tag. Ihr Körper war ihr Zuhause, ihre Kraftquelle, ihr Stolz. Kurz vor der Impfung war sie so fit wie nie zuvor. Ihr Ziel: die fünf Kilometer unter 20 Minuten.
„Ich hätte das auch laut meinem Training erreicht.“
Heute kann Hannah keine Läufer mehr sehen.
„Das zerreißt mir das Herz, da muss ich losheulen.“
Hannah ist trotz ihrer schweren Erkrankung mutig und stark. Denn früh ging sie an die Öffentlichkeit mit der Information, dass sie nach den Corona-Impfungen schwer erkrankt ist. Eine Entscheidung, die Courage verlangt hat – und die sie bis heute Kraft kostet.
Auf die Frage, warum sie sich impfen ließ, sagt sie:
„Die Frage, die stell ich mir selber tatsächlich jeden Tag.“
Die Angst vor Corona – und der Wunsch, weiterlaufen zu können
Im Dezember 2020 erkrankte ihre Familie an Corona. Zuerst der Vater – schwer, mit typischen Symptomen, Geruchs- und Geschmacksverlust, totaler Erschöpfung. Dann die Mutter, leichter Verlauf. Im Januar 2021 traf es Hannah selbst. Auch sie war erschöpft, hatte grippeähnliche Symptome und starke Ohrenschmerzen, aber kein Fieber. Nur ihr Vater erhielt damals einen PCR-Nachweis. Für sie und ihre Mutter standen keine PCR-Tests zur Verfügung – eine Tatsache, die sie fatalerweise später zur zweiten Impfung veranlassen sollte.
Ab Frühjahr 2021 ging es Hannah wieder gut. Sie konnte wieder laufen. Die Angst vor einer schweren Corona-Erkrankung aber blieb. Hannah hatte große Sorge, dass das Virus ihre Lunge angreifen und ihr den Laufsport nehmen könnte.
Die Entscheidung für die Impfung war vielschichtig: Sie war „gutgläubig“, sagt sie heute. Und sie hatte Angst. Auch der Druck am Arbeitsplatz war hoch. Ihre Vorgesetzten waren Impfbefürworter. Tägliches Testen empfand sie als Schikane. Selbstkritisch stellt sie fest:
„Ich hätte diesem Druck nicht Stand gehalten.“
Erste Reaktionen nach der Impfung
Zum Zeitpunkt der ersten Impfung war sie wegen einer Sportverletzung in der Leiste krankgeschrieben. Auf ihre Impfentscheidung hatte dies aber keinen Einfluss. Sie hätte sich trotzdem impfen lassen, sagt sie.
Drei Tage nach der Impfung begannen die Beschwerden: geschwollene, schmerzende Kniegelenke. Sie konnte kaum noch gehen. Schmerzmittel halfen nicht. Dazu kam eine ausgeprägte Fatigue.
Vor der zweiten Impfung spürte sie schon deutliche Zweifel und sprach ihren Arzt darauf an. Ob das sinnvoll sei? Sechs Wochen lagen dazwischen. Die Fatigue hatte sich etwas gebessert. Doch der Arzt riet zur zweiten Dosis. Aufgrund des fehlenden PCR-Nachweises „musste“ sie sich, im Gegensatz zu ihrem Vater, ein zweites Mal impfen lassen. Die Beschwerden wurden auf ihren intensiven Laufsport und die Sportverletzung geschoben.
Nach der zweiten Impfung kam der „mega-Fatigue-Zustand“. Für sie war klar: Das konnte nicht mehr von der Leistenverletzung kommen, die zwei Monate zurücklag.
Die Leiste reagierte wie „ein Rebound“, die Beschwerden wurden heftiger. Pulsierende Entzündungsschmerzen, Krämpfe in den Ellenbogen, anschwellende Finger, Eiter an den Fingernägeln, entzündete Fingerkuppen. Ein bestehendes Raynaud-Syndrom verschlimmerte sich drastisch. Es folgten Kieferschmerzen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Darmprobleme, Entzündungen und Brennen an Schleimhäuten.
Sie konnte nicht einmal mehr spazieren gehen.
Auf der Suche nach Antworten und Hilfe
Im Herbst 2021 begann ihre Odyssee durch Arztpraxen und Kliniken. Zunächst erfolgte eine stationäre Aufnahme in einer Rheumaklinik. Eine Krankenschwester sagte ihr dort, „wieviele Fälle sie hätten seit der Impfung. So viele Leute, die seit der Impfung einen Rheumaschub bekommen haben oder wo sich Rheuma entwickelt hat. Und dass es sogar die Ärzte sagen würden.“
Ihr gegenüber habe das jedoch kein Arzt gesagt.
„Aber der Schwester gegenüber wohl schon.“
Rheumafaktoren wurden nicht gefunden. So blieb es offiziell bei der Annahme einer Sportverletzung. Doch Hannah spürte, dass mehr dahintersteckte, dass die Ärzte
„mehr wissen als sie sagen. […] Man kriegt da irgendwie ein Gespür.“
Es folgten unzählige Arztkontakte: Rheumatologen, Neurologen, Universitätskliniken. Anfangs wurde ihren Schilderungen kein Glauben geschenkt. Ihre Beschwerden seien psychischer Natur, so die Aussagen der Ärzte. Doch im Laufe der Zeit wurden viele Diagnosen gestellt: Post Vac, ME/CFS, immunvermittelte Small Fiber Neuropathie (SFN), klinisch gesichert durch Hautbiopsie im Sommer 2024. Autoantikörper wurden nachgewiesen.
Ihre Symptome passen dazu: Ganzkörperschmerzen, tief, drückend, stechend, pulsierend. Berührungsempfindlichkeit. Gestörtes Temperaturempfinden. Autonome Störungen mit Beteiligung des Magen-Darm-Trakts. Dauerschmerz, der auch durch Schmerzmittel nicht in den Griff zu bekommen ist.
Typisch für Hannahs Schmerzen ist, dass sie wandern und sich verlagern.
„Immer für einige Monate am Stück an derselben Stelle sehr heftige Schmerzen.“
Andere Schmerzen seien dumpfer – „damit könnte ich sogar leben.“
Es folgten entzündete Füße, eine entzündete Achillessehne – sie kam nicht mehr in geschlossene Schuhe. Später kamen massive Rückenbeschwerden hinzu. Ein privater Schicksalsschlag verschlimmerte die Situation. Die Schmerzen wurden dauerhaft.
Diese heftigen Schmerzen haben
„mich zurückgeworfen wie zum Teil die Zustände direkt nach der Impfung gewesen sind.“
Wenn nichts hilft
Resigniert sagt sie:
„Für mich ist es so schlimm, dass mir nichts hilft.“
Denn sie hat fast alles versucht:
Nahrungsergänzungsmittel. Unterschiedlichste Ernährungsformen. Schmerzmittel, Statine, Sartane. LDN (Low-Dose Naltrexon). Magnetfeldmatte – die die Nervenschmerzen verstärkte. Auch eine mehrmonatige Phase ganz ohne Medikamente, um dem Körper die Chance zu geben, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Nichts half.
Auch invasive Behandlungen gehören zu ihren Therapieversuchen:
Hannah unterzog sich sieben Immunadsorptionen in Hannover. Eine kostet 2.500 Euro. Von der Kasse wurden sie nicht bezahlt. Der Effekt: „null“.
Die Verabreichung von Immunglobulinen in der Universität Tübingen wurde von der Krankenkasse bezahlt und brachte zunächst Besserung: mehr Energie, besserer Schlaf, bessere Verdauung. Hoffnung. Doch später zeigten sie keine Wirkung mehr. Nach einer Therapiepause versuchte sie es erneut mit einer ambulanten Gabe der Initialdosis. Darauf eskalierte ihr Zustand mit Herzrasen.
„Sodass ich dann gesagt habe: Das macht doch keinen Sinn und ich möchte das nicht mehr.“
Viele dieser Therapien wurden privat finanziert. Ihre Familie hat sehr viel Geld investiert. Hannah weiß, dass sie sich in einer besonderen Lage befindet. Viele andere Betroffene seien finanziell ruiniert. Sie hingegen konnte nahezu jede Therapieoption ausprobieren. Dafür ist sie dankbar.
Mittlerweile sieht sie sich und andere Betroffene als Versuchskaninchen. Denn viele Geschädigte seien so hoffnungslos, dass sie sich jeder Therapieform unterziehen würden, fatalerweise aber „dafür noch zahlen“ müssten.
Der Gedanke an den Tod
Im Dezember 2025 ging es ihr besonders schlecht. Die Universitätsklinik Tübingen bot nur noch Schmerztherapie an – viele Medikamente kann sie aber wegen einer Herzproblematik nicht nehmen.
„Das war es dann halt von Seiten der Uniklinik. Das hat mich wirklich in ein richtiges Loch gezogen, ich war so verzweifelt, weil ich dachte, jetzt hab ich gar keine Optionen mehr, weil ich alle Therapien schon hinter mir hab.“
Aus Verzweiflung begann sie, über begleiteten Suizid nachzudenken. Sie wollte „mit diesen Schmerzen nicht mehr leben“, wollte nicht mehr anderen jungen Menschen beim Leben zusehen. Ein begleiteter Suizid erfordert jedoch ein psychiatrisches Gutachten, das einen langanhaltenden Wunsch bestätigt. Sie suchte nach Möglichkeiten. Wartete auf Rückmeldungen. Bisher hat sie von dem angefragten Psychiater nichts gehört.
Eine neue Hoffnung: Stammzellentherapie
Doch dann hörte sie von einer anderen Option, die „vielversprechend sei“: eine Stammzellentherapie, bei der Stammzellen aus dem körpereigenen Fettgewebe entnommen, aufbereitet und wieder infundiert werden. Dies gab ihr neue Hoffnung. So sagte sie sich:
„Hannah, du bist noch so jung, und eigentlich möchtest du ja leben.“
So unterzog sie sich vor einem Monat dieser Stammzellentherapie. Kosten: über 10.000 Euro. Eine sehr schmerzhafte Prozedur, an der sie noch heute laboriert.
Hannahs Bauch ist noch verhärtet, Hämatome sind noch sichtbar. Der Wirkungseintritt kann bis zu
einem halben Jahr dauern. Noch lässt sich nichts über den Therapieerfolg sagen.
„Aber klar: […] Jede Woche die verstreicht, werde ich nervöser und hab auch wieder Angst.“
Derzeit sind Hannahs Schmerzen stärker. Vielleicht, weil sie für den Eingriff „total viel Kräfte mobilisiert“ hat „und Adrenalin in mir hatte.“ Anspannung führt bei ihr oft zu einem Crash – auch mit Schmerzverstärkung.
Sie plant: Wenn sich ihr Zustand um die Stammzellentherapie langfristig um 30 bis 40 Prozent verbessern würde, würde sie sie wiederholen. Wenn nicht, dann nicht.
Anerkennung und Ehrlichkeit
Hannah wünscht sich Anerkennung, Medikamente, die helfen, Forschung und vor allem Ehrlichkeit. Ehrlichkeit vor allem auch seitens betroffener Ärzte. Denn Hannah kennt sechs Ärzte, die selbst erkrankt oder deren Familien betroffen sind. Eine geschädigte Ärztin sitzt immer wieder im Rollstuhl und wird dennoch von ihren Kollegen stigmatisiert: Ihre Beschwerden wurden auf die Psyche geschoben.
Von diesen betroffenen Ärzten hört man in der Öffentlichkeit nur wenig:
„Ich glaub, das Problem ist: Diese Ärzte, die einen Impfschaden haben, aber noch selber arbeiten können, die wollen nicht an die Öffentlichkeit gehen, weil sie Angst haben, dass sie Anfeindung zu spüren bekommen oder sogar ihren Job verlieren.“
Sie habe Ärzte gefragt, ob sie gemeinsam mit ihr in diesem Interview vor der Kamera sprechen würden. Aber:
„Die hatten alle Angst.“
Resigniert stellt sie fest: Das Schweigekartell ist real.
Trotz Dauerschmerzen, sozialer Isolierung und schwerer Krankheit darf Hannah auch Positives erleben: Viele Betroffene haben sich an sie gewandt und sich für ihren Mut bedankt.
„Das gibt mir viel zurück.“
Auch Genesungswünsche, die sie zahlreich erreichen, berühren sie „jedes Mal aufs Neue.“
Hannah wollte laufen, die Kraft ihres Körpers spüren, leben. Sie will es noch immer. Denn sie will nicht sterben, sondern leben – in einem Zustand, der nicht von Schmerzen und Fatigue dominiert ist. Im Moment hat sie eine Entscheidung für das Leben getroffen. Möge es so bleiben.
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Das Video ist auch auf unserer Webseite https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/ sowie unserem YouTube– und Rumblekanal veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=BcjhIW6-EIU&t=504s
https://rumble.com/v76iodo-hannah-fr-mich-ist-es-so-schlimm-dass-mir-nichts-hilft..html?e9s=src_v1_upp_a
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/hannah-stoll/fuer-mich-ist-es-so-schlimm-dass-mir-nichts-hilft/
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Quelle:
https://www.mwgfd.org/2026/03/hannah-fuer-mich-ist-es-so-schlimm-dass-mir-nichts-hilft/
