Nach dem 1. Teil mit dem Hinweis auf den «US-PREP-Act», die EUA, den Haftungsausschluss der Pharma-Industrie und der Lizenz zum Lügen und Töten, sowie der versteckten Lenkung durch das US-Kriegsministerium schildert Dr. Valentin Wember im 2. Teil seines Artikels das Phänomen der Chargen-Variabilität und die ungeheuer verdienstvollen Aufdeckungen durch Sasha Latypova, Catherine Watt u.a. über die Ausschaltung der Sicherheits-Mechanismen, die Verträge des Militärs, die eingereichten Studien, die Angriffe auf Leben und Fortpflanzung der Bevölkerung und die Frage des neuen zutiefst Bösen. Die Zwischen-Überschriften sind von mir eingefügt. (hl)
Von Gastautor Dr. Valentin Wember
Man kann das Verhalten eines Menschen erst beurteilen,
wenn man drei Monde in seinen Mokassins gegangen ist.
(Weisheit der First People von Amerika)
Sehr verehrte Leserinnen und Leser, gehen wir in Folgenden nicht drei Monate lang, sondern nur für wenige Augenblicke in den Mokassins eines anderen.
Stellen Sie sich wenige Augenblicke lang vor, dass sie an einer der US-amerikanischen Top-Universität aus der sogenannten Ivy-League studiert haben und von ihr einen Master-Degree erhielten. (1) Stellen Sie sich weiter vor, dass Sie nach dem Studium ihr Berufsleben lang mit Pharma-Firmen zusammengearbeitet haben. Sie hatten mehrere eigene, sehr erfolgreichen Firmen, deren Tätigkeit darin bestand, für die verschiedenen Pharma-Firmen der Welt die Zulassungsstudien sauber durchzuführen und die Sicherheit von Pharmaprodukten zu kontrollieren. Sie kontrollierten unter anderem die Großserienproduktion nach strengen Regeln, den sogenannten cGMP. (2) Sie arbeiteten dazu auch mit den staatlichen Behörden zusammen. Sie kontrollierten die Verträge zwischen den Zulassungsbehörden und den Pharma-Firmen. Weltweit gehörten mehr als 50 Pharma-Firmen zu Ihren Kunden, darunter auch 8 der 10 größten Pharma-Konzerne. (3) Im Pharma-Business kannten Sie sich also bestens aus. Am Ende haben Sie Ihre Firmen verkauft, waren wohlhabend und freuten sich auf ihren beruflichen Ruhestand, um sich Schönerem zu widmen.
Ausschaltung bewährter Medikamente
Dann kam 2020, und es kam Covid. Anfangs dachten Sie sich nichts dabei, aber eines Tages waren Sie – um es vorsichtig auszudrücken – irritiert: Die staatlichen Gesundheitsbehörden warnten vor Medikamenten, die Sie gut kannten und von denen Sie wussten, dass sie seit Jahrzehnten zu den sichersten Medikamenten überhaupt gehörten und zudem sehr kostengünstig waren. Warum wurde vor diesen Medikamenten gewarnt? Hatten nicht namhafte Ärzte in den ersten Covid-Monaten des Jahres 2020 die Erfahrung gemacht, dass man mit diesen Medikamenten, wenn man sie gleich beim ersten Auftreten von Covid-Symptomen verabreichte, sehr gute Erfolge erzielen und Patienten in Sicherheit bringen konnte, während in den Krankenhäusern von New York etliche Menschen an Beatmungsmaschinen angeschlossen wurden, absurde Überdosierungen von Remdesivir erhielten und verstarben? Da stimmte etwas nicht.
Sehr verehrte Leserinnen und Leser, stellen Sie sich weiter vor, dass Sie aufgrund ihrer beruflichen Expertise Verdacht schöpfen, als eine Gen-Technologie, die noch nie zur Anwendung beim Menschen zugelassen worden war, als «Impfung» umdeklariert wurde, während die Anwendung anderer Medikamente zur Behandlung von Covid unter Strafe gestellt wurde und man Ärzten bei Zuwiderhandlung mit dem Entzug der Approbation drohte.
Die Chargen-Variabilität
Als es dann Ende 2020 zum Rollout (Markteinführung) der neuen Gen-Behandlung kam, besorgen Sie sich die Protokolle zur sogenannten «Chargen-Variabilität» bei der offiziellen US-Sammelstelle VAERS, bei der die gemeldeten Nebenwirkungen gelistet werden. Dort wird genau festgehalten, bei welcher Charge eines in Großserie hergestellten Produkts Nebenwirkungen gemeldet wurden und bei welcher weniger oder gar nicht. Die Unterschiede der Inhalte der Ampullen oder Pillen verschiedener Chargen dürfen grundsätzlich nur minimal sein. In jeder Pille oder in jeder Spritze müssen immer exakt die gleichen Inhaltsstoffe sein. Schwankungen sind nur in sehr engen Grenzen erlaubt, denn das Zuviel eines Wirkstoffs kann unter Umständen erhebliche Schäden verursachen oder sogar tödlich sein. Das zu kontrollieren war ein Berufsleben lang für Sie routiniertes Tagesgeschäft. Vor diesem Hintergrund ist das, was Sie jetzt sehen, ein Schock: Die Schwankungen sind gigantisch. Normalerweise sehen sie so aus: [Die Abbildung zeigt die Schwankungen beim Influenza-Impfstoff verschiedener Hersteller.]
Die Daten für die Schwankungen der Inhaltsstoffe für den Covid-Impfstoff in den verschiedenen Chargen zeigten folgendes Bild:
Selbst der Laie sieht mit bloßem Auge den Unterschied. Der Profi aber ist aus drei Gründen schockiert: Erstens hat er in seinem gesamten Berufsleben eine derartige Chargen-Variabilität noch nie gesehen. Zweitens weiß er, dass jedes Medikament bei einer solchen Chargenvariabilität sofort vom Markt zurückgezogen würde. Das Risiko, dass die Produkte einer bestimmten Charge schwere Schäden oder Tod hervorrufen können, ist viel zu hoch. Drittens ist er schockiert, weil die normalerweise zwingend vorgeschriebene Rücknahme vom Markt nicht erfolgt. Warum nicht, obwohl alle Alarmlampen grell rot leuchten?
Die Aufdeckungen durch Sasha Latypova und Catherine Watt
Sehr verehrte Leserinnen und Leser, der Profi, in dessen Mokassins ich Sie habe gehen lassen, ist die US-amerikanische Pharma-Unternehmerin ALEXANDRA [SASHA] LATYPOVA. Robert F. Kennedy Jn. hält Frau Latypova für eine der kompetentesten Aufklärerinnen in den USA im Hinblick auf das, was in der sogenannten «Pandemie» wirklich passiert ist. Zusammen mit KATHERINE WATT und DEBBIE LERMAN [und weltweit etlichen weiteren Helfern, unter anderem mit dem ehemaligen Pfizer Vice-Präsidenten DR. MIKE YEADON] hat Sasha Latypova seit 2022 [!] eine umfassende Arbeit geleistet, die kaum ein anderer Mensch hätte leisten können, denn kaum anderer unabhängiger Mensch hatte die Expertise, über die Frau Latypova verfügt. [Hier ein Link zu einem Vortrag von Sasha Latypova in Schweden am 21.1.2023], aus dem die abgebildeten Charts stammen. Dieser Vortrag liefert auf knappem Raum einen ausgezeichneten Überblick. Jeder, der sich mit der Materie gründlich befassen will, sollte diesen kurzen Vortrag anhören.
Frau CATHERINE WATT hat die jahrzehntelange Spezial-Geschichte der Gesetzgebung recherchiert, die zu dem Gesetzes-Käfig geführt hat, in dem sich das ganze Geschehen ab 2020 abgespielt hat. [Siehe auch dazu den Vortrag von Sasha Latypova.] Auch die Arbeit von Catherine Watt ist eine einmalige Forschungsleistung. Die allermeisten Menschen haben auf diesem Spezial-Feld keinerlei Expertise. Ich habe sie selbstverständlich auch nicht. Meine eigene Arbeit beschränkt sich darauf, die Arbeiten von Frau Latypova und Frau Watt und Frau Lerman und einigen anderen zu rezipieren und das Publikum in Deutschland darauf hinzuweisen, wobei ich in diesem Artikel nur auf einen winzigen, aber wesentlichen Ausschnitt aus einem riesigen Konvolut hinweise.
Frau Latypova und Frau Watt treten international als Expertinnen in verschiedenen Gerichts-Verfahren oder parlamentarischen Anhörungen auf, in denen Pharma-Konzerne vor Gericht stehen.
Sie unterhalten je einen eigenen Substack-Kanal [Substak Latypova] [Substack Debbie Lerman],
[Frau Watt hat ihren Kanal leider jüngst geschlossen] wo man sich umfangreich informieren kann. Wem an echter Aufklärung gelegen ist, dem seien die Kanäle nahegelegt, insbesondere der von Sasha Latypova. Die schiere Fülle der Artikel, die Frau Latypova und Frau Watt veröffentlicht haben, ist allerdings erschlagend: es sind weit über 1000 Artikel. [Hier ein Überblick über die wichtigsten Artikel und Interviews]
Und noch etwas: Beide Frauen – und mit ihnen weltweit ungezählte andere – haben ihre umfangreiche Arbeit unternommen ohne irgendwelche Interessenkonflikte. Beide sind unabhängig und nur der Wahrheit verpflichtet und dem Menschentum, während ich immer wieder erlebt habe, dass Ärzte, Mediziner und Pharmazeuten, die an den «Impfungen» finanziell verdient haben, in einem Interessenkonflikt stehen und sich deshalb extrem schwer damit tun, sich auf die zutage geförderten Tatsachen überhaupt einzulassen. Auf der anderen Seite empfehle ich deutschen Juristen, die an der mühsamen Aufarbeitung in Deutschland beteiligt sind, die Arbeiten von Sasha Latypova zu sichten und gegebenenfalls Kontakt mit ihr aufzunehmen.
Ausschaltung der Sicherheitsmechanismen
Und damit zurück zu der absurden Chargen-Variabilität, die zu betrachten jedem unbefangenen Menschen möglich sein sollte.
Frau Latypova war schockiert, als sie sah, was jeder sehen kann, der die Daten anschaut. Normalerweise wäre jedes Medikament – bei derartigen Schwankungen – sofort vom Markt genommen worden. Normalerweise wäre es bei jedem Medikament sofort zu einer weltweiten Rückrufaktion gekommen. Das wäre umso mehr geboten gewesen bei einem gentechnischen Verfahren, das noch nie für die Anwendung beim Menschen regulär zugelassen worden ist. Die als «Impfstoffe» deklarierten Substanzen auf dem Markt zu lassen und nicht einen weltweiten Rückruf zu starten, sondern weiter zu verkaufen, war unvorstellbar – und das war der zweite Schock: Wie konnte es sein, dass die normalen Sicherheitsmechanismen nicht griffen? Warum durfte weiterverkauft werden?
Verträge des Militärs mit der Pharma-Industrie
Es begannen für Frau Latypova umfangreiche Nachforschungen. Sie wollte wissen, wie die Verträge aussahen, die das Gesundheitsministerium mit den Pharma-Konzernen über die Produktion der Impfstoffe abgeschlossen hatte. Was war vertraglich vereinbart worden? Nun, die Verträge waren geheim. Ihre Herausgabe musste erst freigeklagt werden nach dem Informationsfreiheitsgesetz – auf Amerikanisch: nach dem Freedom of Information Act, abgekürzt F.O.I.A. [Die Amerikaner haben dazu übrigens ein neues Verb in den Sprachgebrauch eingeführt: «foiarn» [gesprochen: «feuern»] nach der benannten Abkürzung F.O.I.A. . Das Einklagen nennt man deshalb «foiarn». Ergebnis: Die Verträge, die mit den Pharma-Unternehmen geschlossen wurden, waren nicht etwa vom Gesundheitsministerium mit Pharma geschlossen, sondern vom Verteidigungsministerium, sprich vom Militär. [Amerikanische Abkürzung: DoD = Departement of Defence; früher hießen die Verteidigungsministerien bekanntlich «Kriegsministerium».] Insgesamt waren es über 400 Verträge. Einen einzelnen Vertrag aufzusetzen, dauert normaler Weise ein gutes Jahr und, wenn man sehr schnell ist, ein halbes. Mitte Februar waren bereits 400 Verträge zwischen ungezählten Firmen aus dem Pharma-Komplex und dem Militär abgeschlossen. Mit anderen Worten: Diese Verträge hatten längst in der Schublade gelegen. [Hier ein Auszug aus der Liste.]
In der Öffentlichkeit wird es immer noch so dargestellt, dass das Militär bei der Auslieferung der Impfstoffe logistisch geholfen habe. Das stimmt, ist aber trotzdem, sorry, irreführender Bullshit. Es handelt sich um eine Wahrheit, mit der man die Bevölkerung täuscht und ablenkt. Es ist eine Lüge durch Verschweigen, denn es war das Militär, das die große Mehrheit aller Verträge mit den Produzenten abgeschlossen hat. Das aber wurde nicht gesagt.
Und weiter: Genauso wenig wurde veröffentlicht, dass das Militär für die Produzenten der Auftraggeber war und der Eigentümer der hergestellten Mittel blieb, bis sie in die Arme der Bevölkerung injiziert wurden. [Wem sie ab da gehörten, entzieht sich meiner Kenntnis…] Die Pharmakonzerne wurden für die Herstellung mit Steuergeld fürstlich bezahlt; Eigentümer der Produkte aber war und blieb das Militär, das also nicht bloß bei der Distribution geholfen hat, sondern im Zentrum des Geschehens stand und steht. Das Militär hat dabei in jeder Produktionsfabrik Personal gehabt, das Anweisungen geben konnte und die Produktion überwachte – so die Zeugenaussage des BARDA-Mitarbeiters Gary Disbrow in einem Gerichtsverfahren: «The DOD had personnel in ALL vaccine manufacturing facilities.»
Und die Bevölkerung? Hallo, was geht es die Bevölkerung an, wer hinter den verabreichten Impfstoffen steckt? Gar nichts! Akzeptiert bitte, dass das in einer «Demokratie» so ist, genauer: in «unserer Demokratie», die ganz fraglos die beste Demokratie ist, die man für Geld kaufen kann.
Der Skandal mit den eingereichten Studien
Inzwischen waren auch einige derjenigen Studien freigeklagt und öffentlich zugänglich, die die Hersteller bei den Behörden eingereicht hatten. Frau Latypova machte sich u.a. die Mühe, zum Beispiel die 700 Seiten zu lesen, die Moderna bei der FDA4 vorgelegt hatte. Es handelte sich um «non-clinical summaries». Was Frau Latypova las, konnte fassungslos machen: 400 der 700 Seiten waren alte Untersuchungen aus dem Jahr 2017 an Ratten zu einem Wirkstoff, der absolut nichts mit dem Wirkstoff für die Covid-«Impfungen» zu tun hatte. Man glaubt das kaum, aber es war wirklich so und jeder, der Lust und Muße hat, kann sich von dem Betrug überzeugen. [Hier der Link zu den 699 Seiten] Frau Latypova hat 2022 darüber einen Artikel publiziert und wurde etwas später im Jahr 2022 von Robert F. Kennedy jn. zu einem Interview eingeladen, in dem sie ihre Ergebnisse darstellte. Es lohnt, sich dieses Interview anzusehen.
Ich benenne nur drei – wirklich schockierende – Ergebnisse und lasse die zahlreichen anderen Betrügereien weg. Man kann sie im Interview nachlesen und in der Studie verifizieren.
Nr. 1
Bei Zulassungsstudien muss die Fruchtbarkeit sowohl bei Frauen als auch bei Männern untersucht werden. Das ist eine Standardanforderung bei jeder neuen Substanz, jedem neuen Arzneimittel, das Menschen im fortpflanzungsfähigen Alter verabreicht wird. Weder Pfizer noch Moderna haben für den Covid-«Impfstoff» jemals die männliche Fertilität untersucht. Was sie gemacht haben: Sie haben die Studien an trächtigen Ratten so entworfen, dass nur die Weibchen geimpft wurden, nicht die Männchen. Man weiß also nicht, was das Produkt mit jungen Männern macht.
In der Studie bei Weibchen untersuchten die Firmen sowohl die Föten als auch die Jungtiere nach der Geburt: Während der Schwangerschaft zeigten die Muttertiere Toxizität. Moderna brachte in der Zusammenfassung diese Toxizität mit der höchsten Antigenexpression in Verbindung – das heißt: Sie war impfstoffbedingt.
Nr. 2
Die trächtigen Ratten verloren Gewicht. Sie verloren Fell. Wenn Ratten Gewicht verlieren, besonders trächtige Ratten, ist das ein absolutes Warnsignal. Es liegt eine massive Toxizität vor.
Dann fand man Skelettfehlbildungen bei den Jungtieren. Auch diese traten in zeitlicher Korrelation mit der Phase auf, in der die Mütter die höchste Toxizität hatten. Das heißt ebenfalls: impfstoffbedingt. Skelettfehlbildungen sind ein Standardtest in reproduktionstoxikologischen Tierstudien und zeigen, dass sich das Skelett in dieser Zeit nicht normal entwickelt. Die Rippen sind wellig, missgebildet. Es gibt verschiedene Ablagerungen, die als «Knoten» beschrieben werden. Es gibt manchmal zusätzliche Rippen, wo keine sein sollten. Das alles bedeutet: Es gibt eine Entwicklungsstörung beim Nachwuchs. Moderna schrieb das auch auf und sagte: «Wir hatten einen statistisch signifikanten Anstieg dieser Arten von Skelettfehlbildungen in der geimpften Gruppe.»
Nr. 3
Und jetzt der Hammer, den man im „Summary Regulatory Action Document“ nachlesen kann: Die FDA schrieb, die reproduktionstoxikologische Studie sei durchgeführt worden und es habe keine impfstoffbedingten Skelettauffälligkeiten gegeben.
Wie bitte?
Gezielter Angriff auf Leben und Fortpflanzung?
Ja, die FDA hat im Namen des Herstellers glatt und dreist gelogen. Man will das nicht glauben, aber es ist so: Der Hersteller Moderna weist selbst auf alarmierende Toxizität bei trächtigen Ratten hin, denen dieser Impfstoff gegeben wurde und vor allem auf schwere Defekt bei ihren Föten bzw. bei ihren Jungen. Jedes andere Produkt würde sofort von der FDA gestoppt werden – wie im Fall von Thalidomid. Aber die FDA macht das Gegenteil: Sie sieht ganz klar, was vorliegt, und – erteilt eine Zulassung. Sie behauptet: Es gebe keine Geburtsdefekte – und teilt das der Öffentlichkeit mit. Kurz: Die FDA hat die Öffentlichkeit dreist belogen. Und nicht nur das: Die FDA hat anschließend eine riesige Kampagne in Gang gesetzt, Schwangere zur Impfung zu bringen. Das möge mir einer erklären!
Wie soll man das nennen? Es ist vollkommen absurd, hier von einem «Fehler» zu sprechen, der gemacht worden sei. Ein «Fehler»? Von einem «Fehler» zu sprechen, ist – noch mal sorry – kompletter Bullshit. Für Frau Latypova war von dem Moment an klar: Es liegt Absicht vor. Volle und böse Absicht. Man wollte diese Substanzen verspritzen. Und warum? Entweder wollte man sie verspritzen, weil man das Geld wollte und dafür über Schwerstbehinderungen und Leichen ging. Oder – noch schlimmer: Es war ein bewusster und gezielter Angriff auf die Fruchtbarkeit der eigenen Bevölkerung – was allerdings vor Gericht nur schwer nachzuweisen wäre. Aber wenn man weiß, dass die verspritzten Substanzen Schwerstbehinderungen bei Rattenbabys auslösen, und dann ausgerechnet darauf drängt, dass schwangere Frauen geimpft werden sollen, blickt man in einen tiefschwarzen Abgrund.
Was auch immer das Motiv gewesen sein mag: Niemand liest in einem Bericht, dass die Kinder geimpfter schwangerer Ratten schwere Missbildungen aufweisen und verkündet mit dreister Lüge das Gegenteil, wenn er nicht – aus welchem Grund auch immer – die toxische Plörre möglichst flächendeckend in die Bevölkerung bringen will und insbesondere in schwangere Frauen. Und nun kommt es erst: das alles ist völlig legal, denn es läuft unter dem juristischen Schutzschild des Prep-Act. Es handelt sich um Countermeasures. Deshalb kann für den Schaden, der dadurch verursacht wird, niemand belangt und haftbar gemacht werden. In verschiedenen Gerichtsverfahren – am eindrücklichsten im Fall «Brook Jackson» – ist das die Verteidigungslinie von Pharma: «Wir haben nur gemacht, was das DoD uns aufgetragen hat, nämliche die «Impf»-Rezeptur für eine Countermeasure in Großserie herzustellen.» Es ist nicht von der Hand zu weisen: Der Prep-Act wirkt sich aus wie eine «Lizenz zum Töten».
Neue Formen des zutiefst Bösen
Das allerdings klingt dermaßen «krank», dass jeder normale Mensch reflexartig eine Abwehrreaktion in sich erleben kann. Ich habe diese Abwehrreaktion lange – zu lange – auch in mir selbst erlebt: «Das kann gar nicht sein. So etwas macht doch niemand. Völlig undenkbar.» Die bittere historische Wahrheit ist: Doch, es gibt Menschen, die derart Böses gezielt tun. Die Verbrechen Stalins, Hitlers, Maos und Pol Pots und ungezählter anderer wie Mussolini, Hideki Tojo, Leopold II., Rafael Trujillo, Jorge Videla, Augusto Pinochet et. al., zeigen genau das. Diese Massenmörder machten es sich zunutze, dass man ihre Verbrechen nicht für möglich hielt. Sie konnten sich hinter dem benannten Reflex verstecken, der ihnen in die Hände spielte: «Das kann gar nicht sein.» Doch, es kann sein und es kann immer stattfinden, wenn auch in völlig anderen Erscheinungsformen. Es kann und wird sich immer wiederholen, wenn man nicht bei den ersten Verdachtsmomenten rigoros einschreitet. Und genau hier liegt das riesige Problem: Solange heutige Verbrecher keine Gaskammern und Öfen bauen, sondern es sehr viel raffinierter anstellen, können sie mehr oder weniger alles machen. Sobald sie um ein Vielfaches intelligenter sind als die tumben Massenmörder des 20. Jahrhundert, fallen die sich aufgeklärt dünkenden Bevölkerungen auf jeden Unsinn herein, den man ihnen erzählt, denn eine der wichtigsten Lehren hat man aus den Verbrechen des 20. Jahrhunderts nicht gelernt:
Man darf dem Satz «das kann gar nicht sein» nie mehr zum Opfer fallen, so sehr dieser Satz einen auch ehrt, weil man an das Gute glauben will. Ja, man soll an das Gute glauben, aber man muss auch das denkbar Schlimmste für möglich halten und darf erst Ruhe geben, wenn alle Fakten auf den Tisch gelegt sind und man überprüfen kann, dass tatsächlich alles nur eine schlimme Unterstellung war. Aber genau das findet nicht statt. Es werden nicht alle Fakten auf den Tisch gelegt und schon gar nicht freiwillig. Warum nicht, wenn man doch nichts zu verbergen hat? Alle Verträge der EU mit Pharma zum Beispiel. Ungeschwärzt. Es sind Verträge im Namen der Bevölkerung. Sollte die nicht wissen, was drin steht? Aber nein, man schweigt. Man schweigt in sieben Sprachen. Warum? Warum werden die Protokolle sämtlicher involvierten Institute nicht veröffentlicht? [Besonders pikant: Angeblich hat das Paul Ehlich Institut gar keine mehr angefertigt. Wie cool ist das denn!]
Warum wird nicht akribisch offengelegt und den Klienten mitgeteilt, was in den Ampullen drin ist und wie es im Körper wirkt? Warum wird nicht zugegeben, dass die verabreichten Mittel nicht die regulären Testverfahren durchlaufen haben und dass man schlechte Karten hat, wenn man einen Schaden erlitten hat? [Dann sagt zum Beispiel die Lebensversicherung im Todesfall: «O nein, wir zahlen nicht, denn im Vertag steht, dass Sie nicht an einem medizinischen Experiment teilnehmen dürfen. Haben Sie aber.» Was haben wir doch für clevere Versicherungsgesellschaften.] Sollten solche Infos nicht ab sofort zu jeder «informierten Zustimmung» gehören? Sie sollten es! Denn sonst sind die Schriftstücke das Papier nicht wert, auf dem sie unterzeichnet wurden.
Zu den perversesten Schurkenstücken auf diesem Feld des Verbergens gehört der Sachverhalt, dass die größte und teuerste Impfstoff-Studie, die je auf diesem Planeten aufgesetzt wurde, bereits nach zwei Monaten abgebrochen wurde. Die Studie sollte nachträglich zeigen, wie die Impfstoffe wirkten und welche unerwünschten Nebenwirkungen sie unter Umständen hat. Die Studie wurde bekanntlich zerstört, indem man auch der Placebo-Gruppe den Impfstoff verabreichte. Das aberwitzige Argument: Aus «ethischen Gründen» dürfe man der Placebo-Gruppe den Impfstoff nicht vorenthalten.
Es ist beschämend, dass ungezählte Menschen diesen Irrsinn achselzuckend hinnehmen: Eine Studie soll beweisen, dass ein Impfstoff hilft und keine schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkungen hat. Dann setzt man das, was die Studie erst zeigen soll, frecherdings voraus: «Der Impfstoff ist wirksam und sicher.» Er sei die Rettung und deshalb müsse er der Placebo-Gruppe angeboten werden, die sonst elendiglich sterben könnte.
Entschuldigung, aber einer Bevölkerung, die sich diesen gigantischen Wissenschaftsbetrug und zirkulären Irrsinn gefallen lässt oder sogar verteidigt, ist kaum noch zu helfen. Viel tiefer kann man auf dem Feld der Logik nicht sinken – oder, mit den Worten Tucholskys: «Verkommenheit – wenn man nicht mehr bemerkt, wie tief man gesunken ist.»
Gibt es noch Hoffnung?
Gegenfrage: Wären Sie bereit, 10.000 Euro darauf zu wetten, dass – sagen wir – 70 Prozent der Ärzte, die voller Überzeugung und in gutem Glauben nach bestem Gewissen geimpft haben [allerdings nicht nach bestem Wissen], bereit sein werden, zuzugeben, dass sie sich haben täuschen lassen? [Vor allem vor dem historischen Hintergrund der extrem seltenen Bereitschaft von Ärzten, individuelle Fehler zuzugeben.] Oder würden Sie eher 10.000 Euro darauf wetten, dass die allermeisten der Ärzte, die sich haben täuschen lassen, nicht in der Lage sein werden, das zuzugeben? Dabei wäre das Zugeben eine der bedeutendsten Chancen im Leben dieser Menschen, Format und Charakter zu beweisen.
Würden Sie 10.000 Euro darauf wetten, dass die Zeitungen, die den Impf-Hype mit allen Mitteln befeuert haben, nach Kenntnis der Fakten zugeben werden, dass sie Werkzeuge eines Verbrechens waren, während sie subjektiv glaubten, das Richtige befördert zu haben?
Oder würden Sie eher 10.000 Euro darauf wetten, dass die Zeitungen bei ihrer Linie bleiben, in der Überzeugung alles richtig gemacht und auf der richtigen Seite gestanden zu haben?
Würden Sie 10.000 Euro darauf wetten, dass die Parlamentarier und Minister, die auch nicht wussten, was wirklich ablief, heute oder morgen zugeben werden, dass sie sich haben täuschen lassen und auf diese Weise unwillentlich zu Werkzeugen eines Verbrechens wurden?
Es wäre eine faszinierende Vorstellung: Hunderttausende Ärzte gehen auf die Straße und empören sich, weil sie betrogen worden sind. «Mit uns nie mehr!». Ein Traum. Was sonst.
Es ist keine Schande, getäuscht worden zu sein, und es ist psychisch verständlich, wenn man das nicht wahrhaben will und sich nicht zu dem Getäuscht-Worden-sein bekennt – vermutlich aus Standes-Dünkel oder aus Angst vor Regressforderungen oder aus Angst abgewählt zu werden oder aus einer Melange aus allem. (5) Es ist aber auch eine verpasste Chance, die man nur einmal hat.
Wenn Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, die angeführten Fragen für sich beantwortet haben, werden sie selbst beurteilen können, ob es noch Hoffnung gibt, oder ob die Bevölkerung geistig und juristisch schutzlos dem nächsten schweren Angriff auf die Leiber, die Seelen und den Geist der Menschen ausgesetzt sein wird. Entscheiden sie selbst.
Ich persönlich habe mich für die Hoffnung entschieden, wenn auch aus rein christlichen Gründen: Für den Apostel Paulus ist die Hoffnung eine christliche Pflicht. Das heißt: Hoffnung ist nicht etwas, das kommt oder geht wie ein Fieber. Sie ist eine Pflicht. Für mich ist auch der «Glaube» eine christliche Pflicht – «Glaube», nicht im Sinne eines irrationalen «Für-wahr-haltens von etwas, was man nicht weiß», sondern:
«Hättet ihr nur Glauben so groß wie ein Senfkorn,
ihr könntet zu den Bergen von Lügen und Täuschung sagen,
hebet euch hinweg [und sie würden es tun].»
Etliche kompetente, mutige und tapfere Menschen haben diesen felsenfesten Glauben und kämpfen gegen die Lügenberge an, ganz gleich, was es kostet.
Deshalb: Vielleicht können diejenigen Anwälte, die solche Ärzte verteidigen, die falsche Impf-Bescheinigungen ausgestellt haben, mit den Hinweisen dieses Artikels recherchieren und Beweis-Material finden, das auch in deutschen Gerichten vorgelegt werden kann. Vielleicht können deutsche Juristen auch US- Experten als Sachverständige finden, die vor Gericht aussagen können, was wirklich passiert ist. Wäre das der Fall, dann wäre dieser Artikel nicht wirkungslos in den Wind geschrieben worden.
Das vorbildliche Wirken von Children’s Health Defense
Was man noch machen kann, zeigt in den USA die Organisation «Children’s Health Defense» [CHD]. Sie hat am 8.12.2025 formell eine umfassende Bürgerpetition bei der Zulassungsbehörde, der Food and Drug Administration [FDA] eingereicht. Im Kern geht es um folgendes:
Die FDA hat die «Impfstoffe», die 2020 via Notfallzulassung [EUA] auf den Markt kamen und deshalb nicht die regulären Zulassungsverfahren durchlaufen mussten, nachträglich als «regulär zugelassen» umdeklariert. Eine reguläre Zulassung heißt in den USA «BLA-Zulassung». BLA steht für «Biologics License Application», auf Deutsch etwa: Zulassungsantrag für biologische Arzneimittel. Eine BLA ist also das formelle aufwändige Zulassungsverfahren, mit dem ein biologisches Produkt [z. B. ein Impfstoff oder eine Gentherapie] in den USA voll zugelassen wird. Im Gegensatz dazu steht die EUA (Emergency Use Authorization), also eine Notfallzulassung.
Die Petition wirft jetzt der Zulassungsbehörde FDA einen massiven Verstoß vor: EUA-Produkte können nicht einfach als „BLA-lizenziert“ umetikettiert werden.
Erklärung: Als die FDA den mRNA-COVID-19-Impfstoffen im Dezember 2020 zunächst den EUA-Status verlieh, verzichtete sie auf die strengen gesetzlichen Anforderungen der BLA, unter anderem wurde auf klinische Studien sowie auf die Einhaltung der Regeln zu «aktuellen Guten Herstellungs- und Laborpraxis (cGxP)» verzichtet. Dies war – wie dargestellt – im Rahmen des PREP-Acts während eines vom HHS-Minister erklärten Notstands zulässig.
Aber: Als die FDA 2021 die vollständige BLA-Zulassung erteilte [für Pfizers Comirnaty am 23. August 2021 und für Modernas SPIKEVAX am 31. Januar 2022], setzte sie die nach US-Recht erforderlichen BLA-Lizenzierungsstandards nicht durch! Nach dem US-Gesetz können aber Herstellungspraktiken und Daten, die ausschließlich unter dem EUA-Status erhoben wurden, die BLA-Standards nicht rückwirkend erfüllen, da diese Standards für PREP-Act/EUA-Anwendungen ausdrücklich für nicht anwendbar erklärt sind.
Die Forderungen der CHD lauten jetzt: Entweder der Gesundheitsminister beendet den Notstand. Dann müssen sämtliche mRNA-Produkte ALLE regulären Verfahren durchlaufen, um die BLA-Zulassung zu erhalten. Oder aber, wenn der Notstand nicht aufgehoben wird: Dann müssen sämtliche mRNA Produkte deutlich und korrekt gekennzeichnet sein, nämlich als nicht regulär zugelassene Countermeasures, für die niemand haftet. Nur dann kann jeder potenzielle Empfänger wissen und entscheiden, auf was er sich einlässt.
Der Clou: anders als bei politischen Petitionen, bei denen nur Unterschriften gesammelt werden – handelt es sich bei der Petition der CHD um eine sogenannte «formelle Petition an die FDA zur Korrektur regulatorischer Maßnahmen». Das ist etwas anderes als eine normale politische Petition, denn das Gesetz legt dazu Folgendes fest: Sollte die FDA nicht tätig werden, kann diese Petition in eine Klage überführt werden. Einen Tag, nachdem die Petition gestartet war, hatten sich bereits über 100.000 Menschen gemeldet und ihre Berichte und Leidensgeschichte hochgeladen. Ein historisches Novum. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto weniger kann der Aufschrei der Geschädigten übergangen werden.
In Deutschland gab es keinen Prep-Act und keine EUA. Es musste etwas anderes gestickt werden: das Infektionsschutzgesetz wurde durch § 5 angepasst: § 5 IfSG [epidemische Lage von nationaler Tragweite] erlaubt – ähnlich wie eine EUA – Abweichungen von normalen Zulassungs-, Herstellungs- und Kennzeichnungsvorschriften. Und jetzt der Punkt: Wenn die bedingt zugelassenen Stoffe eine volle Zulassung erhalten sollen, müssen die Impfstoffe im Grundsatz nach einer Notfall- oder bedingten Zulassung alle regulären Prüfanforderungen erfüllen, [allerdings müssen sie die Studien nicht vollständig neu beginnen; die bereits erhobenen Daten werden angerechnet und ergänzt.] Frage: Wurde das gemacht? Wirklich alle regulären Prüfverfahren? Hat das jemand überprüft? Oder wurde der gleiche Etikettenschwindel betrieben wie in den USA?
Deshalb meine Frage: Warum sollten nicht vergleichbare Aktionen wie in den USA auch in Deutschland möglich sein? (6)
Wenn durch die Lektüre dieses Artikels findige und initiative Menschen aktiv werden, dann war der Artikel zumindest nicht völlig verlorene Liebesmüh für das Menschentum und die Wahrheit.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, ein gutes Neues Jahr 2026 mit segensreichen Inspirationen und Mut.
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(1) Die «Ivy League» ist ein Zusammenschluss von acht besonders renommierten, privaten Elite-Universitäten aus dem Nordosten der USA. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Hochschulsport, steht heute aber vor allem für «akademische Exzellenz», für Prestige und extrem strenge Auswahlverfahren. Die Zulassungsquoten liegen oft unter 5-10 % aller Bewerber). Viele Nobelpreisträger, Präsidenten und Top-Manager unter den Absolventen unterstreichen die hohe Reputation. Die 8 Ivy-League-Universitäten sind: Harvard University, Yale University, Princeton University, Columbia University, University of Pennsylvania, Brown University, Dartmouth College, Cornell University. [Standford nicht, aber nicht wegen fehlender Exzellenz, sondern weil Stanford in Kalifornien liegt.]
(2) Die Abkürzung GMP steht für Good Manifacturing Practise. Das c steht für «current». Hier = auf dem aktuell neuesten Stand der Forschung und Technologie.
(3) Darunter u.a. Pfizer, Johnson & Johnson, Merck & Co; Bristol Myers Squibb, Gilead Sciences.
(4) Da man nicht davon ausgehen darf, dass deutschen Lesern die amerikanischen Gesundheits-Behörden geläufig sind, füge ich an dieser Stelle eine grobe Übersicht ein:
1. HHS [=Department of Health and Human Services] Entspricht in etwa dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG); HHS = Oberste Gesundheitsbehörde auf Bundesebene, zuständig für Gesundheitspolitik, soziale Sicherung, Krankenversicherung (Medicare/Medicaid); Dachorganisation u. a. für FDA, NIH, CDC. Derzeitiger Leiter des HHS: Sekretär des HHS: Robert F. Kennedy Jr.
2. CDC [=Centers for Disease Control and Prevention] In Deutschland entspricht der CDC das Robert Koch-Institut [RKI]. Aufgaben der CDC sind die zentrale öffentliche Gesundheitsbehörde der USA. Sie gehört zum US-Gesundheitsministerium (HHS). Ihre Aufgabe ist die Überwachung und Eindämmung von Infektionskrankheiten, epidemiologische Forschung und Datenerhebung, Gesundheitsempfehlungen und Leitlinien (z. B. Impfempfehlungen), Krisenmanagement bei Gesundheitsnotfällen.
3. FDA [=Food and Drug Administration]. In Deutschland: BfArM & Paul-Ehrlich-Institut; Die FDA ist zuständig für Zulassung & Überwachung von Arzneimitteln, Impfstoffen, Medizinprodukten, Lebensmitteln. Sie ist eine sehr mächtige, zentrale Regulierungsbehörde. In Deutschland sind die entsprechenden Aufgaben aufgeteilt: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist zuständig für die Zulassung und Überwachung von Medikamenten & Medizinprodukten; das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist zuständig für Impfstoffe, Blutprodukte, Biologika. Auf EU-Ebene entspricht dem die European Medicines Agency EMA, verantwortlich für die zentrale Arzneimittelzulassung für die EU. Soll die nationalen Behörden entlasten. Derzeitiger Leiter der FDA: Dr. Martin A. (Marty) Makary
4. NIH [=National Institutes of Health] → Deutsches Zentrum für Gesundheitsforschung & DFG. Das NIH ist größter staatlicher Förderer biomedizinischer Forschung weltweit; es verfügt über eigene Institute und massive Drittmittelförderung. Es ist sehr stark forschungsorientiert. In Deutschland sind die funktionale Entsprechungen verteilt auf u.a. die Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die die wichtigste Forschungsförderorganisation ist, zuständig vor allem für Grundlagenforschung – auch in der Medizin). Derzeitiger Leiter: Dr. Jayanta (Jay) Bhattacharya. Der Immunologe Anthony S. Fauci war von 1984 bis Ende 2022 Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Das ist eine Unterabteilung des National Institutes of Health (NIH).
(5) Und Last-but-not-least: Man kann unmöglich in wenigen Stunden nachholen, was ungezählte Menschen über Jahre an Informationen zusammengetragen haben. Natürlich werden etliche Getäuschte sagen: «Aber was war in Bergamo?» «Was war in New York?» «Was war mit den überfüllten Krankenhäusern, in denen ich selbst Dienst gemacht habe?» All diese Fragen und noch viele weitere lassen sich gut beantworten und sind von fleißigen Rechercheuren beantwortet worden. Aber nicht in einem einzigen Artikel, dem es vorrangig um etwas anderes geht.
(6) Manche Stimmen sagen ja: Deutschland sei ohnehin der 51. Staat der USA.


2 Kommentare zu „Lizenz zum Lügen – Lizenz zum Töten. Teil 2“
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