Die U-Haft-Bedingungen für den ja gesetzlich immer noch als unschuldig geltenden politischen Gefangenen Dr. Reiner Füllmich haben sich in seiner neuen U-Haft in Bremervörde gebessert. Vor allem kann er jetzt aus seiner Zelle jederzeit telefonieren. So erhielt der Schweizer YouTuber Roger Bittel, der sich sehr für Dr. Füllmich eingesetzt hat, am 22.7.2025 überraschend einen Anruf von ihm. R. Bittel hat das Telefongespräch als Video veröffentlicht. Wir bringen nachfolgend ein von mir angefertigtes Transkript. Es ist bewundernswert, mit welcher inneren Ruhe und Stärke sich Dr. Füllmich nach der langen unschuldigen Haft und den vielen erniedrigenden Behandlungen in dem Telefonat äußert – ein Mensch, der große Hochachtung abnötigt. (hl)

Telefongespräch zwischen R. Bittel und Dr. Reiner Füllmich
Roger Bittel: Also liebe Menschen, ich habe eine schöne, positive Überraschung. Ja, was soll ich sagen? Ihr könnt dreimal raten. Wenn ein Update von Reiner Füllmich jetzt da ist, dann würde es passen, dass Reiner am Telefon ist, und ihr glaubt es nicht. Ja, es ist so. Reiner, hallo.
Reiner Füllmich: Hallo, Roger, hallo, alle.
Bittel: Das hat uns gefehlt, das kann ich dir sagen. Ich habe es jetzt immer ab Band abspielen müssen, und jetzt hören wir das live, und das ist natürlich eine extrem tolle Sache. Die Menschen freuen sich sehr, dass man dich einfach mal hört. Grundsätzlich kann man sagen, wie geht’s dir, ReinFüllmich: Mal abgesehen davon, dass ich im Gefängnis bin, ganz gut.
Bittel: Gut, das müsste man vielleicht noch sagen: den Umständen entsprechend, klar. Aber ich bin immer wieder überrascht, wie du das wegsteckst, weil das sind doch jetzt 20 Monate und unschuldig in U-Haft, und du klingst immer noch, wie soll ich sagen, zuversichtlich und sehr gestärkt.
Füllmich: Das hängt ganz wesentlich damit zusammen, dass ich natürlich weiß, dass ich unschuldig bin und dass das hier ein politisches Verfahren ist. Es wird jetzt alles rauskommen. Aber dieses Wissen allein ist natürlich nichts, wenn man davon ausgehen muss, dass man die nächsten 10 Jahre hier drin bleiben muss. Das jedenfalls ist das, was die andere Seite, die dunkle Seite, kann man ja sagen, versucht. Das werden sie nicht schaffen. Aber das ist es, was sie vorhaben. Deswegen also die immer neuen Vorwürfe, die die da erfinden.
Aber was mich wirklich weitermachen lässt, ist erstens, ich bin (nicht nur) an meiner eigenen Verteidigungsarbeit – und zwar auch strategisch, nicht nur taktisch – in den einzelnen Schriftsätzen beteiligt, sondern ich habe natürlich diese unfassbare, ich glaube, das hat’s noch nie gegeben, diese unfassbare Unterstützung der Öffentlichkeit, der internationalen Öffentlichkeit, aber natürlich auch meiner Familie. Ohne diese Unterstützung wäre ich erledigt, bin ich ziemlich sicher. Denn das Ziel war ja, mich auf jeden Fall zu brechen mit allen möglichen Maßnahmen, die wir schon öfter geschildert haben, einschließlich dieser sogenannten weißen Folter. Und das ist nicht gelungen, und es wird auch nicht gelingen.
Bittel: Ja, das hast du mal erwähnt, und das hat mich damals auch positiv überrascht. Du hattest ja früher diese spirituelle Geschichte weniger auf dem Plan, aber mit Inka zusammen hat sich das auch ein bisschen letzte Zeit verändert, hast du mal gesagt. Du hättest das Gefühl, dass du diese Energie spürst von draußen.
Füllmich: Ja, das ist merkwürdig, weil ich, wenn jemand vor 5 Jahren fragte, hätte ich gesagt, nimm deine Tabletten und dann wirkt das schon. (?) Aber das ist tatsächlich so, das hat wahrscheinlich schon vorher angefangen, denn diese Ranch, die wir da in Nordkalifornien gekauft hatten, die befindet sich auf einem sehr, sehr großen Grundstück, das zu einem großen Teil von Indianern genutzt wurde, die auf dem Hügel, wo das Haus drauf steht, immer auf die Büffel gewartet haben oder auf die Antilopen später, aber auf die Büffel. Und da war ein Indianer, der immer noch da war, der hat uns ab und zu geholfen, wenn ich nach Deutschland geflogen bin, um irgendeinen Gerichtstermin zu machen. Da hat er auch die Hunde aufgepasst. Der hatte wie viele dieser Leute eine schlimme Kindheit gehabt, ein Alkoholproblem, aber hat sich trotzdem noch an einige der ihn am Laufen haltenden Dinge, die er bei den Indianern, die spirituellen Dinge, erlebt hat. Daran hat er sich erinnert, und ein bisschen was davon hat er erzählt.
Wir haben dann auch noch Pfeile bei uns auf dem Grundstück gefunden, und es war immer so, dass ich, wenn ich dann morgens in das – es war ein ganz weites Tal, Meilen lang konnten wir sehen, bevor dann irgendein Hügel kam – wenn ich da morgens saß und in die Ferne geguckt habe, da habe ich mich immer dran erinnert, dass die Indianer hier gewesen sind und die Sache mit dem Great Spirit und dass wir alle mit allem verbunden sind, insbesondere mit der Natur und dann aber auch mit uns. Das hat mich immer überzeugt. Also die sogenannten Religionen, das war nie so wirklich mein Ding, insbesondere, weil ja alle Kirchen auch bei Corona versagt haben. Die Idee der Indianer, die fand ich klasse, weil da nichts mit Zwang war: und du musst und du darfst nicht, und fall von mir auf die Knie. So einen Quatsch kennen die gar nicht. Und das hat wahrscheinlich schon in dieser Zeit begonnen.
Aber durch Corona ist das dann immer klarer geworden und jetzt in dieser Situation erst recht. Ich wäre erledigt, wenn ich nicht diese spirituelle Unterstützung von außen, von euch allen bekommen würde.
Bittel: Ja, die Unterstützung geht noch viel weiter. Da ist ja eines die Energie, aber das andere (sind) ja die Schreiben, die du bekommst. Die sind ja, kann man fast schon sagen, tonnenweise. Ist unglaublich, was du … Ich habe diese Pakete auch mal gezeigt, ich habe die fotografiert. Das ist das immer noch so?
Füllmich: Ja, das ist sogar noch mehr geworden. Ich habe hier die ganze Zeit weiter Post gekriegt, und plötzlich kommt hier ein Karton voller Post nach dem nächsten an, weil das muss eher von Roßdorf, wohin das adressiert war zuerst, hierher weitergeleitet werden. Das hat ein bisschen lange gedauert, aber plötzlich kommen mir also kistenweise diese Sachen an. Ich kann euch nur sagen, ich lese alles, ich freue mich über alles. Da sind manchmal ganz tolle Bilder dabei. Manche Leute erzählen die absolut witzigsten Witze. Also, man kann sich das nicht vorstellen. Wahrscheinlich von den Leuten, die hier auf den anderen Stellen verteilt sind. Ich bin völlig verrückt geworden, aber manchmal sitze ich hier und lach mich tot über das. Ich habe hervorragendes Wissen, auch das hilft sehr.
Bittel: Ja, das ist natürlich toll zu hören, weil ich denke, das ist natürlich a) kannst du das lesen, Du hast zum Glück auch die Zeit. Und du versuchst nicht, kannst nicht allen, aber vielen antworten. Ich habe das auch schon mitbekommen, dass Menschen gesagt haben: Ich habe Post von Reiner bekommen und so schön. Und es ist natürlich wahrscheinlich auch sehr viel Bewegendes dabei. Und ich könnte mir auch vorstellen: nicht nur bewegende Geschichten, sondern wahrscheinlich auch Informationen, die für dich hilfreich sind, wenn du dann auch wieder draußen bist, einfach weiterzumachen.
Füllmich: Ja, da sind auch Leute, die mit denen ich draußen schon gearbeitet habe, die ich interviewt habe, dabei, die mir nicht nur ihre Solidarität, sondern auch ihre Hilfe zusichern. Aber das muss der richtige Moment sein. Wir wollen ja vor allem auf „normalem Wege“ meine Freiheit erreichen, also nicht auf dem Gefall- (Gnaden-?) Wege, das wäre, glaube ich, das Schlechteste, was passieren könnte. Aber es gibt genügend Leute, die mir da helfen wollen. Eins steht für mich aber fest: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Das ist ja sehr hoch, und den nehme ich ernst. Ich weiß, dass ich (es) alleine schaffe, mit eurer Hilfe. Aber ich muss eben was tun, und das tue ich auch. Die ganze Zeit tue ich was. Da kann ich jetzt nicht drüber reden, aber es ist richtig, dass da sehr, sehr, sehr, sehr hilfreiche Informationen dabei sind, neben den Witzen und neben Geschichten, die mir erzählt werden, auch schlimme Geschichten: Wie sich die Gesellschaft und die Familien aufgespalten haben und wie hier jetzt teilweise erlebt wird – nicht überall, aber doch teilweise erlebt wird – dass immer mehr Leute krank werden und immer mehr Leute sterben in einem Alter, in dem man es eigentlich nicht ansatzweise vermuten würde.
Bittel: Ja, das ist natürlich momentan tragisch, was auf der Welt passiert, nicht nur in Deutschland, aber vor allem in Deutschland, das ist ja unglaublich. Du bekommst ja das teilweise mit. Du hast, man kann ja nicht sagen, das Glück, sondern Du hast schon fast Mitgefühl, du hast diese Mainstream-Sender, die du sehen kannst. Das ist wahrscheinlich nicht immer ganz einfach, das auszuhalten, was die da bringen.
Füllmich: Das ist ein echt guter Punkt, da hast Du recht. Also hier sind besonders schlechte Sender eingeschaltet. Das ist aber für mich inzwischen so – wenn ich mich auch hier unterhalte mit den anderen – es ist für mich so, dass das aussieht, als würden da, wenn ich z.B. Herr Merz und andere sehe und höre, als hätten die selber erstens Angst, entdeckt zu werden – sie gucken ganz schuldbewusst, besonders für einen Klingbeil gilt das – aber zum anderen ist es auch so, als würde da eine Aufführung stattfinden für 10 oder 20 Zuschauer. Ich habe nicht den Eindruck, dass das die Mehrheit der Deutschen oder die Mehrheit der deutschsprachigen Menschen überhaupt noch interessiert, was sich da abspielt, im Gegenteil. An Reaktionen, die ich hier sehe und bekomme, von anderer Seite als den Mainstream Medien, sehe ich, dass die allermeisten Menschen – und mir fällt gar keine Ausnahme ein im Moment – diese Truppe für Laienschauspieler, im günstigsten Fall für Laienschauspieler halten und im schlimmsten Fall für eingesetzte Marionetten.
Bittel: Ja, absolut. –
So, jetzt (…) eine Sekunde. Ich muss mich schnell umziehen. Es gibt eine kleine Überraschung. Kannst du nicht sehen, aber ich werde es kurz schildern. Sekunde (entfernt sich, von hinten:) bin gleich wieder bei dir, weil ich hab’s vergessen. Ich habe es bekommen. Es geht um ein – komme gleich – um ein T-Shirt. – (Kommt wieder vor die Kamera:) Ich habe ein T-Shirt bekommen:
Füllmich: Ach nee.
Bittel: FREE REINER FUELLMICH mit deinem Gesicht drauf, und das habe ich (jetzt angezogen), weil ich habe es vergessen. Jetzt kann ich es nach(holen). Also, ich habe das T-Shirt jetzt an: FREE REINER FUELLMICH. Und da ist man auch dran, das weißt du ja, dass man das anschauen kann, dass man dieses T-Shirt dann auch bestellen könnte, die das möchten. Und das ist auch etwas, dass viele, viele Menschen hinter dir stehen mit verschiedenen Aktionen.
Übrigens Mahnwache, nicht vergessen, es waren 81 Menschen bei der Mahnwache.
Füllmich: Ich weiß, dass das auch die Bediensteten mitbekommen haben, die mir übrigens allesamt – ich habe noch keine Ausnahme erlebt – sehr freundlich gegenübertreten hier, und ich weiß, dass sie beeindruckt waren. Wir haben nämlich hier, als sie wussten, was passiert, haben sie sich das angeguckt. Auf dem Bildschirm kann man das ja sehen, was da draußen los ist. Aber es waren ausschließlich positive Reaktionen.
Bittel: Das ist natürlich schön zu hören, und wir werden schauen, dass wir das wahrscheinlich monatlich machen. Und dann kann auch sein, dass immer mehr Menschen kommen. Es war ja eine sehr friedliche Stimmung. Und das ist auch das, was ja du immer gesagt hast, wir werden das friedlich hinkriegen, keine Gewalt, und wir werden das anders hinkriegen, als andere Menschen immer sich vorstellen. Und das war immer dein Credo. Und so sieht man es auch: Die Menschen, die dich unterstützen – ich habe noch nie irgendwelche Aggressionen gesehen in den ganzen Verhandlungen oder irgendwo sonst.
Füllmich: Nein, das ist inszeniert worden, weil ja niemand verstehen kann, selbst wenn ich 700.000 € geklaut oder unterschlagen oder veruntreut hätte, dann würde ja das, was hier an Strafmaß rausgekommen ist, jedes Maß sprengen. Das sind ja effektiv vier Jahre und zwei Monate. Und das wissen die auch. Die wissen natürlich auch, dass eine Entführung nicht dazu passt. Dieses Strafmaß passt nicht dazu. Das Auswechseln der Vorwürfe passt nicht dazu.
Und wenn man es dann vergleicht mit vielleicht vergleichbaren Fällen. Also vielleicht sage ich, da gibt’s z.B. die Geschichte von Uli Höhnes, kennt im Ausland keiner, aber in Deutschland weiß jeder Bescheid. Der hat 28,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen, hatte also, anders als ich, nie die Absicht, das zurückzuzahlen, d.h. er war nie bereit und in der Lage zurückzuzahlen. Das war nie der Fall. Und er hat dafür 3 Jahre, 6 Monate gekriegt. Nach einem Jahr war er im offenen Vollzug, konnte also in der Woche, ich glaube die Jugend von Bayern München trainieren oder mit ihr arbeiten, konnte am Wochenende bei seiner Frau sein, und nach der Hälfte der Zeit war er draußen. Das nennt sich Halbstrafe.
Sowas ist bei mir nicht zu erwarten, denn die haben nicht vor, mich rauszulassen. Ich weiß es nicht, aber die werden sich immer was Neues ausdenken. Aber wir sind besser.
Bittel: Das ist ein gutes Statement. Vielleicht noch eine Frage zur JVA Bremervörde. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, ist es da einige Punkte besser.
Füllmich: Ja, hier ist einiges besser. Das Interessanteste ist, dass ich natürlich hier telefonieren kann, also dass ich tatsächlich einen Telefonapparat hier in meiner Zelle habe und dass ich also auch die ganze Nacht über telefonieren könnte. Das macht man natürlich nicht, weil man ja auch noch ein bisschen nachdenken will.
Ich schreibe ja den ganzen Tag über an meiner Schreibmaschine, teilweise an meinem Fall. Da kommt auch jetzt was, das werdet ihr alle mitkriegen. Und natürlich habe ich gerade wieder 15 Seiten vollgeschrieben mit Antworten auf Post, die dann an unser geniales Team marschiert, und das wird dann draußen entweder in Briefe oder in E-Mails, wenn wir E-Mailadressen haben, umgewandelt. Ich bemühe mich da, so viel wie möglich zu machen. Aber ich kann nicht alles schaffen. Ich lese schon alles, aber ich kann nicht alles schaffen.
Also, der größte Vorteil ist die Sache mit dem Telefonieren. Das muss man ohne weiteres sagen. Und das Essen ist besser, deutlich besser.
Bittel: Gut, das Essen ist ein wichtiger Bestandteil. Wenn du halt nur so ein Chunk Food bekommst … Das ist natürlich schön zu hören. Wie ist es mit dem Sport? Bewegst du dich immer noch?
Füllmich: Ja, ich warte jetzt, seit ich hier bin – es sind jetzt drei Monate – darauf, in so einer Laufgruppe mitzumachen. Da musst du aber vorher einen Lauf-Test bestehen. Und der muss langsam mal kommen. Ich kann hier tagsüber in der Zelle ja nicht viel machen. Das sind 8 m². Da kannst du ein bisschen versuchen, durch Dehnung fit zu bleiben, damit du nicht rumstolperst wie ein alter Mann hinterher. Liegestütze – klar, das geht. Also, die Leute halten mich alle so um die 50 und wundern sich, oder aber ich erkläre ihnen dann, das könnte eigentlich jeder schaffen.
Aber im Moment, würde ich sagen, bin ich in einem zumindest körperlich sehr guten Zustand. Also ich könnte mich jetzt aufs Surfbrett stellen und sofort losfahren, denke ich.
Bittel: Wow, das klingt gut. Übrigens, wir könnten uns mal überlegen, dass wir zu gegebenem Zeitpunkt mal etwas ankündigen und dass die Leute dann wissen, dass du vielleicht live bist. Weil jetzt sind immerhin 2100 Menschen, und ich denke, wenn wir das ankündigen, werden es mehr sein. Das wäre mal so eine Idee.
Füllmich: Ja, eine gute Idee. Können wir gerne machen, können wir sehr gerne machen. Man hat ja den Kontakt. Ja, super.
Bittel: Weil ich denke, es ist halt was anderes, wenn man dich vielleicht mit einem Statement hört – und das geht ja meistens um den Fall – (oder) wenn wir einfach mal so miteinander telefonieren können, einfach mal so, nicht immer nur über den Fall, sondern generell auch du als Reiner Füllmich, da bin ich sicher, dass die Menschen das freuen würde.
Füllmich: Gerne, mache ich sehr gerne.
Bittel: Reiner, wir lassen das mal so stehen. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken. Das hat mich sehr gefreut, dich zu hören, ich bin überzeugt, die Community auch. Und dann bleiben wir in Kontakt und schauen mal, was die nächsten Tage so passiert.
Füllmich: Ich danke dir, und ich danke euch allen für diese unfassbare Unterstützung. Die wird uns auf dieser Welle bis an den Strand tragen.
Bittel: Bis bald.
Füllmich: Okay, bis dann.
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