Systematische Unterdrückung der Impfschäden durch Lauterbach & Co. erwiesen

Chefarzt Dr. Jörg-Heiner Möller hat, wie in einem vorigen Artikel berichtet, bereits öffentlich angeprangert, dass man vor einem gewaltigen System stehe, das die Wahrheit der Impfschäden unterdrücke. Nun hat sogar ein neuer ARD-Beitrag aufgezeigt, dass Impfgeschädigte gegen Windmühlen kämpfen, nicht ernst genommen werden und keine Hilfe erhalten. Ein kausaler Zusammenhang mit der mRNA-Impfung wird geleugnet und das wahre Ausmaß der Impf-Nebenwirkungen entgegen § 13 des Impfschutz-Gesetzes nicht ermittelt, um nicht unter dem Druck großer Zahlen die Kausalität untersuchen zu müssen. Prof. Stefan Homburg legt in einem Video die  Taten von Lauterbach & Co. nüchtern und schonungslos offen. Nachfolgend das Transkript. (hl)

 Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Foto: Michael Kappeler / dpa (Spiegel)
Schon die Maske war eine Demonstration der Lüge


Lauterbach mauert bei Impfschäden

von Prof. Dr. Stefan Homburg

Das Thema Impfschäden wird derzeit in Deutschland und auch anderen Ländern weiterhin stark diskutiert. In dieser Sendung möchte ich Ihnen zeigen:
Unser Gesundheitsminister Lauterbach mauert bei diesem Thema. Er lässt die Geschädigten mit ihren Problemen allein und tut nichts, um die Risiken eines neuartigen Impfstoffs aufzuklären, den er selbst weiterhin eifrig bewirbt.

Das zeigt bereits ein Beitrag aus der ARD, der klar macht, warum Impfgeschädigte gegen Windmühlen kämpfen, nicht ernst genommen werden und keine Hilfe erhalten. Schauen wir mal kurz rein (wird eingeblendet):

„Vom Staat eine finanzielle Absicherung zu bekommen, scheint für Geschädigte nahezu aussichtslos. Ramona Lautenschlager hatte ihren Antrag auf Impfschaden schon 2022 gestellt. 2024 wurde ihr Widerspruch zurückgewiesen. Sie hat nun Klage eingereicht und das, obwohl ihr mittlerweile drei Unis und auch Fachkliniken das Post-Vac-Syndrom nach Impfung diagnostizieren. Wie kann das sein? Das für Ramona zuständige Versorgungsamt verweist bei seiner Ablehnung auf den Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes. Demnach existiere derzeit kein Hinweis auf einen direkten Zusammenhang zwischen den Long-Covid ähnlichen Beschwerden und der Covid-Impfung. Bundesweit versenden die Versorgungsämter der Länder solche Ablehnungs-Schreiben die „plus minus“ vorliegen, immer mit demselben Verweis auf die gemeldeten Zahlen beim Paul-Ehrlich- Institut.

Das Paul-Ehrlich-Institut ist in Deutschland für die Sicherheit der Impfstoffe zuständig und wertet alle Verdachtsfälle aus, die Ärzte, aber auch Betroffene melden. Das Bundesgesundheitsministerium schreibt uns dazu, dass dem Paul-Ehrlich-Institut aktuell 2614 Post-Vac-Verdachtsfälle vorliegen. Zu wenig, um ein Risikosignal zu erkennen. Doch ist diese Zahl realistisch? Dass das Meldesystem des Paul-Ehrlich-Institutes unzureichend ist, stellte der Bundestag schon 2020 fest. So heißt es in dieser Drucksache:
´dass nicht alle Impfkomplikationen erkannt bzw. gemeldet werden und von einer Untererhebung auszugehen ist.`
Deswegen änderte der Bundestag das Infektionsschutzgesetz. Das Paul-Ehrlich-Institut bekam den gesetzlichen Auftrag, zusätzlich die Diagnosedaten der Versicherten auszuwerten:

´Diese zusätzliche Datenbasis ist besonders bei der Einführung neuer Impfstoffe erforderlich`.

Doch wurden diese Daten ausgewertet? Das Bundesgesundheitsministerium schreibt dazu, dass aktuell Datenflüsse an das PEI getestet würden und die Auswertung derzeit in Vorbereitung sei.In Vorbereitung nach fast 4 Jahren?
Dabei hatten die Krankenkassen wie der AOK-Bundesverband dem Bundesgesundheits-Ministerium seit 2021 immer wieder Vorschläge für einen Datenaustausch unterbreitet.
´Doch der angebotene Informationsaustausch wurde vom Ministerium nicht in Anspruch genommen`, heißt es von den Krankenkassen. ´Aus unserer Sicht ist es sehr bedauerlich, dass eine datenbasierte Beantwortung von Fragen zu Impfnebenwirkungen aller Geimpften aktuell in Deutschland nicht möglich scheint.`

Will die Bundesregierung das wahre Ausmaß an Impfgeschädigten gar nicht wissen?
Bei Nele war zumindest schon mal ein Politiker vor Ort
. Geändert hat sich danach nichts.“

Es geht hier um ein allgemeineres Thema, das den sperrigen Namen Pharmakovigilanz trägt.
Darunter versteht man die Beobachtung einer Arznei nach Markteinführung mit rein statistischen Methoden. Das funktioniert so (Graphik wird eingeblendet):

Die grüne Kurve, die Sie hier sehen, soll die Erkrankungen in der Gesamtbevölkerung an einem Tag zeigen. Sie schwankt, aber nicht stark. Wenn Sie nun schlagartig steigt nach Einführung eines neuen Medikaments – das ist die rote Kurve -, dann spricht man von einem Sicherheitssignal. Ein Sicherheitssignal legt den Verdacht nah, dass die Erkrankung durch die neue Arznei verursacht wird. Es wird ohne medizinische Hilfsmittel festgestellt, rein mit statistischen Methoden.

Etabliert wurde diese Pharmakovigilanz nach dem Contergan-Skandal. In den 1960er Jahren stellte man fest, dass die Einnahme dieses Mittels während der Schwangerschaft oft zu Missbildungen bei Kindern führt. Zunächst wurde natürlich bestritten, dass Contergan die Ursache sei. Sie kennen ja diesen Spruch: Korrelation ist keine Kausalität. Aber am Schluss ließ sich der Zusammenhang nicht mehr leugnen.

Wie versucht nun das Paul-Ehrlich-Institut, das für die Arzneimittelsicherheit zuständig ist, Sicherheitssignale zu erkennen? Es hat dafür ein Meldesystem eingerichtet, mit dem Impfnebenwirkungen erkannt werden können. Allerdings gibt es dabei eine hohe Dunkelziffer, wie ja auch der ARD-Beitrag erwähnt. Nach Literatur, die das Paul-Ehrlich-Institut selbst zitiert, wird nur ungefähr einer von zehn Impfschäden gemeldet. Das heißt, 90% bleiben unerkannt.

Um diesem Problem zu begegnen, beschloss der Deutsche Bundestag im Jahre 2020 den Paragraph 13 Absatz 5 des Infektionsschutz-Gesetzes. Dieser bestimmt, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen pseudonymisierte Daten an die Behörden übermitteln. Diese Daten umfassen insbesondere den Zeitpunkt der Impfung und den Diagnosecode der Erkrankung. Bei den experimentellen Covid-Impfungen müssen zusätzliche Daten übermittelt werden: Erstens die Chargennummer des Impfstoffs und zweitens, ob es sich um eine Erstimpfung handelt, eine Zweitimpfung, den Booster, und so weiter. Damit entsteht eine Datenbasis viel besserer Qualität. Denn Ärzte melden natürlich jede Behandlung, um sie abrechnen zu können, sie haben aber keinen Anreiz, Nebenwirkungen und Impfschäden zu melden, weil das zeitaufwendig ist und nicht bezahlt wird.

Die erwähnte gesetzliche Vorgabe stammt aus dem Jahre 2020. Derzeit neigt sich das Jahr 2024 dem Ende zu, und immer noch gibt es diese Datenübermittlung nicht. Der Analyst Tom Lausen fragt alle paar Monate nach bei den Behörden und bekommt stets neue Ausflüchte zu hören wie fehlendes Personal, Suche nach IT-Unternehmen oder fehlendes Budget. All diese Antworten sind natürlich lächerlich. Ein Privatunternehmen würde einen einfachen digitalen Schnitt binnen Tagen programmieren lassen, im öffentlichen Dienst mag es ein paar Wochen dauern, im Extremfall Monate, aber sicherlich nicht mehrere Jahre.

Die übermittelten Daten könnten unter anderem den Streit um Long-Covid versus Post-Vac schlichten, weil sie neben den Symptomen auch den Impfstatus umfassen. Sie würden auch eine neuartige Bewertung der Risiken dieser Impfstoffe erlauben. Man könnte dann abwägen, ob diese mRNA-Impfstoffe mehr nutzen oder mehr schaden. Wer Verwaltung von innen kennt, meine Damen und Herren, der weiß: Wenn ein Minister möchte, dass ein kleines Projekt sofort umgesetzt wird, dann wird es sofort umgesetzt.

Aus der Tatsache, dass sich hier vier Jahre lang nichts getan hat, kann man schließen, dass Minister Lauterbach die Angelegenheit für nicht dringlich hält, obwohl er in Interviews ständig betont, er wolle für schnelle Hilfe für die impfgeschädigten sorgen. Er geht also ähnlich vor im Grunde wie bei den RKI-Protokollen. Nachdem ein kleiner und stark geschwärzter Teil im März herausgeklagt worden war, versicherte Lauterbach Transparenz und wollte den Rest umgehend veröffentlichen. –

Bis heute ist nicht eine einzige Zeile erschienen von ihm, die seine Amtszeit betrifft.

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Video Prof. Homburgs vom 23.11.2024 mit Anmerkung-Links:

https://www.youtube.com/watch?v=r_9iI1DRkRM

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Autor: hwludwig

herwilud@gmx.de

2 Kommentare zu „Systematische Unterdrückung der Impfschäden durch Lauterbach & Co. erwiesen“

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