Wahn und Wirklichkeit – Der Geist des Menschen und die „Geschlechts-Identität“

Der seit Jahren das öffentliche Bewusstsein überschwemmende Geschlechterwahn trägt alle Merkmale einer ideologischen Kampagne, die aus dem Hintergrund global gesteuert wird und mit medialen und staatlichen Mitteln durchgesetzt werden soll. Wahrnehmbare biologische Fakten werden systematisch ausgeblendet, seelische Befindlichkeiten und Wünsche an die Stelle gesetzt und seltene Abnormitäten zur Normalität erklärt. Der Mensch wird aus rein materialistischer Perspektive auf seinen Leib und dessen Geschlechtlichkeit, seine „Geschlechts-Identität“ reduziert und sein geistiges Wesen völlig ignoriert. Dabei kann erst die Entwicklung des menschlichen Geistes über den Sinn des Geschlechtes aufklären. 


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Die Gender-Ideologie wird von zwei Thesen geprägt:

1. Es gebe viele Geschlechter, nicht nur männlich oder weiblich;
2. Ein Geschlecht sei nicht primär biologisch bestimmt, sondern ein soziales Konstrukt. Man könne sein Geschlecht ändern und sich für das Geschlecht entscheiden, als das man sich fühle.

Die naturwissenschaftlichen Fakten

Beiden Thesen fehlt der Nachweis in der wahrnehmbaren Welt. Sie sind daher keine wissenschaftlichen Ergebnisse, sondern reine Vorstellungen, Behauptungen, folglich Ideologien.

Zu 1.„Bei allen Säugetieren gibt es zwei Geschlechter“, stellt unter vielen anderen die renommierte Biochemikerin und Nobelpreisträgerin Prof. Christiane Nüsslein-Volhard lapidar fest. Und der Mensch sei biologisch ein Säugetier. Mit einfachen Sätzen bringt sie die beiden naturwissenschaftlich erforschten Wesensmerkmale auf den Punkt:
„Da gibt es das eine Geschlecht, das die Eier produziert, zwei X-Chromosomen hat. Das nennt man weiblich. Und es gibt das andere, das die Spermien produziert, ein X- und ein Y-Chromosom hat. Das nennt man männlich. Und wenn sich ein Ei mit einem Spermium vereinigt, entsteht ein neues Wesen.“ 

Den Einwand, dass für intersexuelle Menschen, die nicht ganz Mann oder Frau sind, ein eigenes Geschlecht (divers) geltend gemacht werde, kontert sie logisch treffend:
Intersexualität entsteht durch sehr seltene Abweichungen, zum Beispiel beim Chromosomensatz. Aber auch intersexuelle Menschen haben die Merkmale beider Geschlechter, sie sind kein drittes Geschlecht.“  1 (Hervorhebungen hl.)

Zu 2. Die Behauptung, das Geschlecht sei nicht biologisch bestimmt, ignoriert ebenfalls die wahrnehmbaren Tatsachen. Da können noch so viele soziale Einflüsse wie in der Erziehung   verstärkend wirksam sein, sie bringen die biologischen Geschlechtsmerkmale nicht hervor und beeinflussen sie auch nicht. Diese wurden bereits vor der Geburt festgelegt und sind nicht änderbar, wie auch Frau Prof. Nüsslein-Volhard ausführt:

„Es gibt Menschen, die wollen ihr Geschlecht ändern, aber das können sie gar nicht. Sie bleiben weiterhin XY oder XX. Das Entscheidende dabei ist, dass die Tatsache, ob man ein Y-Chromosom hat, schon in der Schwangerschaft auf die Entwicklung des Embryos wirkt und natürlich auch beim Heranwachsenden. Jungen haben deshalb andere Geschlechtsmerkmale als Mädchen, und das kann man nicht rückgängig machen. Menschen behalten lebenslang ihre Geschlechtszugehörigkeit.“

Natürlich gebe es innerhalb eines biologischen Geschlechts ein großes Spektrum der Gefühle und Neigungen. Es gebe sehr „feminine“ Männer und sehr „maskuline“ Frauen. Das habe nicht nur mit kulturellen Faktoren, sondern unter anderem auch mit unterschiedlichen Hormonleveln zu tun.  Aber das bestehende Geschlecht sei nicht änderbar, das sei Wunschdenken.

„Natürlich kann man durch Hormongaben erreichen, dass zum Beispiel ein Mädchen, das Testosteron nimmt, eine tiefe Stimme und Bartwuchs bekommt. Aber davon wachsen dem Mädchen keine Hoden und es wird keine Spermien produzieren. Und biologische Männer produzieren auch durch Hormongaben keine Eier und können keine Kinder gebären.
Das Problem dabei entsteht, wenn es zu irreversiblen Eingriffen kommt, bei den Operationen sowieso. Aber man fügt auch mit den Hormonen dem Körper etwas zu, was dort nicht vorgesehen ist. Hormone verursachen im Körper sehr, sehr viel – auf den verschiedensten Ebenen, physisch wie psychisch. Das ordentlich zu dosieren und ständig zu nehmen, halte ich für außerordentlich gewagt. Der Körper kann auf Dauer nicht gut damit umgehen. Jedes Hormon, das man zu sich nimmt, hat Nebenwirkungen. Hormone zu nehmen, ist prinzipiell gefährlich.“

Dass nach dem Selbstbestimmungsgesetz künftig Jugendliche ab 14 ihr Geschlecht selbst bestimmen können, bezeichnet sie als Wahnsinn. Mit 14 seien ganz viele Mädchen in der Pubertät unglücklich.

Ich kenne das ja selbst. Ich war mit 14 auch unglücklich und wollte lieber ein Junge sein. Ich durfte damals noch nicht mal Hosen anziehen oder mir die Haare abschneiden. Ich habe mich oft verflucht und dachte: Ich wäre lieber ein Mann! Denn wenn man so einen Beruf machen will, in dem Männer dominieren, dann ist man natürlich besser dran, wenn man auch einer ist. Aber dann muss man einen Weg finden, wie man sich durchsetzt. Das ist es doch, was man den Mädchen raten und wobei man sie unterstützen muss.“

Der Gesetzgeber könne ja im Grunde gar keine Geschlechtsänderung ermöglichen. Er sage nur: Diese Frau darf ab jetzt behaupten, sie sei ein Mann. Und umgekehrt. Die biologischen Grundlagen seien jedoch absolut nicht zu ändern. Und wenn jetzt ein Mann behaupte, er sei eine Frau und gehe in einen Sportverein, um dort bei den Frauen mitzuspielen, dann sei er aufgrund seiner männlichen Hormone stärker und laufe schneller als die Frauen. Es sei im Grunde wie beim Doping. –

Es handelt sich also um eine per Gesetz ermöglichte riesige Täuschung und einen gigantischen Betrug. Doping ist im Sport streng verboten, weil es die Kräfte künstlich aufputscht und so einem Einzelnen über die Anderen Wettbewerbsvorteile verschafft. Durch die Gender-Ideologie wird aber erlaubt, dass sich ein Mann, der sich zur Frau erklärt, aber nach wie vor unveränderbar ein biologischer Mann bleibt, solche Wettbewerbsvorteile verschaffen kann. Diese Absurdität wurde ja kürzlich bei der Olympiade in Paris im Frauenboxen durch den algerischen Boxer Imane Khelif demonstriert. Siehe dazu den fachlichen Kommentar des Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera.2
   
Die Tatsache, dass sich die innere Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht (trans-gender) trotz äußerer Kosmetik nie zu einer wirklichen Erfüllung führt, ist den Transgender-Leuten auch bewusst, sonst würden sie nicht die Anerkennung eines weiteren Geschlechtes verlangen. Im Grunde fordern sie, dass die Differenz zwischen dem gefühlten Wunsch nach dem anderen Geschlecht in ihrem Inneren und dem tatsächlichen biologischen Geschlecht anerkannt werde, ihrem inneren Wunsch-Geschlecht aber sozial Vorrang zukommen müsse. Das ist natürlich eine Fata Morgana, da das Geschlecht nun mal eine körperliche Prägung ist und jede Vortäuschung eines anderen Geschlechts zu fatalen sozialen Folgen führt.

Das Bundesverfassungsgericht hat sich auch im Genderwahn als politisch unterwandert und beeinflusst sowie durch fehlenden Realitätssinn gründlich blamiert. In mehreren Urteilen zur Trans- bzw. Intersexualität hat es sich über den „neuen“ Geschlechtsbegriff geäußert. So heißt es im Urteil von 2017:
„In den medizinischen und psychosozialen Wissenschaften besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass sich das Geschlecht nicht allein nach genetisch-anatomisch-chromosomalen Merkmalen bestimmen oder gar herstellen lässt, sondern von sozialen und psychischen Faktoren mitbestimmt wird.

Frau Prof. Nüsslein-Volhard urteilt als echte Naturwissenschaftlerin darüber vernichtend:
„Das ist Unfug. Wie man sich fühlt, das lässt sich durch soziale und psychologische Umstände ändern. Das biologische Geschlecht aber eben nicht. Das ist dort, wo wirklich Wissenschaft betrieben wird, auch völlig unstrittig.“ 3

Sie belehrt damit die Richter, dass sie sich unreflektiert auf Pseudo-Wissenschaften berufen, die einseitig auf Vorstellungen und begrifflichen Behauptungen beruhen. Eine Mitbestimmung des biologischen Geschlechts von „sozialen und psychischen Faktoren“ ist nirgends wahrnehmbar nachgewiesen worden. Wirkliche Wissenschaft, ja jede Erkenntnis überhaupt, hat es immer mit zwei Elementen zu tun: mit Wahrnehmungs-Phänomenen einerseits und Begriffen andererseits, mit denen jene klar zu durchdringen sind.

Wie ernst kann man dieses höchste deutsche Gericht eigentlich noch nehmen?

Die Homosexualität gehört im engeren Sinne nicht zum vorliegenden Thema, weil dort nicht ein anderes Geschlecht angestrebt, sondern eine Beziehung zu einem Partner des gleichen Geschlechts gesucht wird. Sie gehört aber zur allgemeineren Szene der sexuellen Vielfalt (Symbol des Regenbogens), die vereint, gegen soziale Diskriminierung und für gesellschaftliche Anerkennung zu protestieren.

Soziale Diffamierung

Es ist keine Frage, dass Homosexualität nicht gesellschaftlich diffamiert oder gar, wie es lange der Fall war, strafrechtlich verfolgt werden darf. Wie sich jemand geschlechtlich orientiert, muss in seiner allseits tolerierten Freiheit liegen. Probleme entstehen nur, wenn Transgender- und homosexuelle Menschen ihre Neigungen als normale Varianten der Natur behaupten und in schrillem Verhalten und provokativer Aufmachung öffentlich aggressiv geltend machen. Das erzeugt notwendig Antipathien in der Bevölkerung. Denn gegenüber der Normalität der zwei Geschlechter, die auch alleine für die Fortpflanzung der Menschen sorgen können, handelt es sich bei Inter-Sexualität, Trans-Gender und Homosexualität um abweichende körperliche Merkmale bzw. Verhaltensweisen.

Anstatt still und ohne Aufhebens im privaten Kreis ihre Neigungen zu leben, schaden sie damit gerade ihrem Anliegen nach gesellschaftlicher Toleranz. Die Anerkennung als natürliche Normalität zu verlangen, ist absurd. Sie kann nicht gegen die Wahrheit erzwungen werden. Geschieht dies doch durch staatliche Gesetze wie jetzt durch das „Selbstbestimmungsgesetz“, ist dies nur eine weitere Variante totalitärer Lebensbestimmung der Menschen durch Wenige, die an den Hebeln einer antidemokratischen Macht-Hierarchie 4 sitzen und der großen Mehrheit der Bevölkerung ihren perversen Willen aufdrücken.

Das Durchsetzen eines offensichtlichen Irrsinns zeigt, dass das nicht aus dem Bedürfnis des Volkes hervorgeht, sondern aus dem Hintergrund gesteuert wird, um zerstörerisch zu wirken.

Der Geist des Menschen

Im Streben nach Gleichberechtigung der Geschlechter kommt das Bewusstsein zum Ausdruck, dass das Geschlecht nicht das Menschsein als solches ausmacht. Ein Mann ist nicht deswegen ein Mensch, weil er ein Mann ist, also das männliche Geschlecht hat, sondern weil er in seinem Inneren ein Wesen ist, auf das wir mit dem Wörtchen „Ich“ hindeuten. Das aber hat ebenso die Frau.

Nicht das Geschlecht, sondern das sich selbst bestimmende Ich macht Wesen und Würde des Menschen aus. Dieses steht folglich über dem Geschlecht und ist von ihm nicht abhängig. Das Geschlecht ist nur eine bestimmte Prägung der leiblichen Hülle, die jeweils mit besonderen seelisch-geistigen Qualitäten verbunden ist.

Beim Mann ist die Gestalt des physischen Leibes weitaus fester, kantiger und härter und seine physische Kraft viel stärker ausgebildet als bei der Frau, deren Körper weicher und runder geformt und mit schwächerer Kraft ausgestattet ist. Damit geht beim Manne einher, dass er in der Regel auch eine stärkere Ich-Kraft entfaltet, bestimmender und nach außen das Leben führender auftritt.

Die Frau dagegen hat viel größere, ja überquellende Lebenskräfte, die eben neues Leben in ihrem Leibe hervorbringen können. Auch die Seelenkräfte und Seelenfähigkeiten der Frau sind viel umfangreicher, vielfältiger, differenzierter und nuancierter als die demgegenüber spärlichen des Mannes. So sind Frauen in der Regel seelisch viel stärker, Krankheiten zu ertragen als Männer.

Jedes Geschlecht bedeutet also eine einseitige Prägung des Menschen, eine Halbheit, die nach Ergänzung durch das andere Geschlecht strebt. Erst die Gemeinschaft von Mann und Frau bietet sozusagen die Möglichkeit, den ganzen, vollständigen Menschen zu repräsentieren und ihm in der Liebe zueinander entgegen zu wachsen. Aber dieses Ideal wird im Leben nur selten, zumeist nur annähernd oder überhaupt nicht erreicht.

Doch kann überhaupt die Tatsache, dass jeder Mensch an nur ein Geschlecht gebunden ist, ein Gefühl der Ungerechtigkeit hervorrufen. Warum ist der eine Mensch mit der Einseitigkeit der Frau verbunden und der andere mit der Einseitigkeit des Mannes? Beiden fehlt und entgeht doch die jeweilige Seins-Qualität des anderen Geschlechtes.

Wir merken, die Frage ist vom rein physischen Aspekt aus, an den wir mit unseren physischen Sinnen und dem Verstand gebunden sind, nicht zu lösen. Die rein physische Perspektive erkennt nur an, was man physisch wahrnehmen kann; und der Mensch höre mit seinem materiellen Verschwinden auf zu existieren. Der Tod – das war`s dann, wie man zu sagen pflegt.

Dabei ist ja das von allen geteilte Gefühl, dass den Menschen nicht das körperliche Geschlecht ausmacht, sondern sein Ich, das unabhängig über dem Geschlecht steht, der Punkt, der uns weiter führt. Wenn das Ich über dem körperlichen Geschlecht steht, steht es auch über dem physischen Körper überhaupt, ist von ihm in seiner Existenz als solcher nicht abhängig. Das Ich, das geistige Wesen des Menschen, muss also nach dem Tode, dem Ablegen des unbrauchbar gewordenen Leibes, weiterleben.

Die Menschen früherer Geschichts-Epochen, deren Bewusstsein ganz offensichtlich noch nicht auf die physische Welt reduziert war, erlebten ihr Ich auch noch als Teil einer geistig-göttlichen Welt, in das es nach dem Tode des Leibes zurückkehrte. Und sie wussten, dass das gerade abgeschlossene Leben die Fortsetzung eines früheren Erdenlebens war und dass sie nach einer Verarbeitungs- und Vorbereitungszeit wieder zu einem neuen Erdenleben geboren werden.

Doch unabhängig von östlichen Religionen, in denen dieses Wissen, wenn auch vielfach in dekadenter Form, noch immer gepflegt wird, ist der Gedanke der Wiederverkörperung gerade im mitteleuropäischen Geistesleben der deutschen Klassik und der idealistischen Philosophie Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts, wo das Ich als geistiges Wesen zu erfassen versucht wurde, wieder machtvoll aufgetaucht.5 Und Rudolf Steiner hat Anfang des 20. Jahrhundert in der Anthroposophie die Wiederverkörperung des Menschen wissenschaftlich begründet.6

Auch sind in den letzten Jahrzehnten global Fälle vermehrt aufgetreten, dass Kinder sich an ein noch nicht lange zurückliegendes voriges Leben auf der Erde erinnern können und sich ihre genauen lokalen Angaben vielfach auch auf verblüffende Weise bestätigen.7

Im Lichte der Wiederverkörperung aber ergibt es sich von selbst, dass sich jeder Mensch in der Regel abwechselnd in den beiden Geschlechtern verkörpert, da er nur so die Vorzüge, die beide bieten, erleben und für seine Entwicklung verarbeiten kann.
Nur bei einem sehr frühen Tod durch Mord, Unfall oder Krieg, das zeigen die Fälle der sich erinnernden Kinder, erfolgt vielfach die sehr schnelle Inkarnation in einem Körper desselben Geschlechts, um das vorher Verhinderte nachzuholen.

Welches Geschlecht ein Mensch annimmt, ist also durch sein vorangegangenes Schicksal bestimmt. Auch wenn er intersexuell mit Merkmalen beider Geschlechter geboren wird, muss das auf bestimmte abnorme Verhaltensweisen in früheren Erdenleben zurückzuführen sein, die in ihrer Konsequenz durchlitten und überwunden werden müssen. Und auch von innen kommende, nicht gesellschaftlich suggerierte Wünsche nach dem anderen Geschlecht werden ihre karmischen Voraussetzungen haben.

Fazit

Der Gender-Wahn ist ein extremer Ausfluss des Materialismus, durch den sich viele Menschen mit ihrem physischen Leib völlig identifizieren und ihr darüber stehendes geistiges Wesen aus dem Auge verlieren. So wird auch das Geschlecht als rein physisch-materielle Prägung des Leibes gesehen, die man beliebig verändern und manipulieren könne, wobei das Recht, sich – entgegen den Merkmalen des leiblichen Geschlechts – rein aus seelischem Wunsch verbindlich als Angehörigen des anderen Geschlechts erklären zu können, ein absoluter Irrsinn ist.

Die ganze Sache zeigt exemplarisch, wie der herrschende einseitige Materialismus in die individuelle und soziale Zerstörung führt. Erst die Wiedergewinnung der geistigen Dimension des Menschen und der Welt ergibt die volle Wirklichkeit des Daseins, aus der heraus die materiellen Erscheinungen erst allein verstanden und in der rechten Weise behandelt werden können.

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1   https://www.emma.de/artikel/viele-geschlechter-das-ist-unfug-339689

2   https://reitschuster.de/post/absurde-genderdebatte-wenn-soziologen-ueber-sexualentwicklung-sprechen/

3   Siehe Anm. 1

4   Vgl. https://fassadenkratzer.de/2024/08/16/die-theokratische-herrschafts-struktur-in-der-demokratie/
https://fassadenkratzer.de/2024/08/23/die-macht-steigt-aus-dem-egoismus-auf-und-zerstort-die-demokratie/

5   https://fassadenkratzer.de/2018/08/24/entwicklung-durch-wiederverkoerperung-des-menschen-eine-ignorierte-erkenntnis-deutschen-geistes/

6   Vgl. Rudolf Steiner: Reinkarnation und Karma, GA 34

7   https://fassadenkratzer.de/2016/10/07/zunehmende-erinnerungen-von-kindern-an-ein-vorheriges-leben/

Avatar von Unbekannt

Autor: hwludwig

herwilud@gmx.de

2 Kommentare zu „Wahn und Wirklichkeit – Der Geist des Menschen und die „Geschlechts-Identität““

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