Die Reporterin und Autorin Elizabeth Nickson beschäftigt sich mit den Methoden und Zielen der verborgenen Gesellschaften des Westens, wie sie in der Politik, Kultur und Wirtschaft Amerikas und darüber hinaus umgesetzt werden. Sie spekuliert nicht, sondern spricht aus einer reichen persönlichen Erfahrung. In einem privilegierten, vernetzten Elternhaus in Kanada aufgewachsen, kann sie die exklusive, zutiefst menschenfeindliche Denkweise dieser Menschen genau schildern. „Sie zerbrechen jede Familie, jedes Land“. Nachfolgend die wesentlichen Passagen eines Artikels von ihr und Anmerkungen zu anderen ergänzenden Quellen. Die Zwischen-Überschriften sind von mir eingefügt. (hl)
Elizabeth Nickson überschreibt ihren Artikel mit: „Sie zerbrechen jede Familie, jedes Land“. Sie beschreibt die geheimen Machenschaften, welche die ursprünglich individualistische Verantwortungs-Kultur der amerikanischen Siedler-Generationen immer mehr zerstören.
„Sie nennen sich selbst mit einer Vielzahl von Namen“, so beginnt Elisabeth Nickson ihren Bericht: „die Olympier, die Auserwählten, die Bilderberger, die 300, die Halbgötter, der Schwarze Adel und mit anderen albernen Geheimnamen, die nicht ausgesprochen werden dürfen. Sie sind geheim, weil ihre Absichten böse sind. Sie praktizieren das Okkulte – töricht und unverantwortlich – sie sind ´Freimaurer` des verrückten Zweigs, eine Sekte, die völlig im Dunkeln und nur für sich selbst arbeitet.“
„Es gibt sie schon seit tausend Jahren, und sie führen lächerlicher Weise ihre Blutlinie bis nach Sumer und zu den Pharaonen zurück, und sie glauben, das sei wichtig.“
Sie seien genauso machthungrig wie Hillary Clinton und weitaus korrupter als sie oder Biden oder sein furchtbarer Sohn. Hunter Biden sei ihr Abbild, die visuelle Manifestation ihrer ekelhaften Dekadenz und ihres sexuellen Zwangs. Ihrer Meinung nach sei Hunter in ihren Kult hineingebracht und mit den Drogen, dem Bluttrinken, dem Töten und den sexuellen Opfern, den Intimitätsriten, die ihre Macht befeuern, verrückt geworden.
Elizabeth Nickson will nur reale Fakten, tatsächliche Dokumente und Planungen, die in der Öffentlichkeit bekannt sind, aber auch persönliche Erfahrungen schildern. Viele Autoren in diesem Bereich würden ins Unbeweisbare rutschen, was natürlich beabsichtigt sei und zu Lasten der wehrlosen und unschuldigen Opfer gehe.
„Ich bin im reichsten Viertel Kanadas aufgewachsen, in Westmount und in der Sommerresidenz des alten Geldes in Kanada oder in einer von ihnen. Wir gehörten dazu und doch nicht. Das Erbe meiner Eltern war ursprünglich amerikanisch, was für uns ein Nachteil war. Beide Vorfahren kamen in den 1630er-Jahren nach Connecticut, als es nur eine Handvoll Siedler in der Flusskolonie gab, und 375 Jahre später fanden sie zueinander.
So reich war die Nachbarschaft: Das Haus der Familie meines zweitliebsten Internatskameraden war ein Schloss mit einer Fläche von 50.000 Quadratmetern.
So nah waren wir an MKULTRA und Allan Dulles dran: Dieses Haus, Ravenscrag, wurde Allan Dulles und dem Psychiater Ewan Cameron geschenkt, nachdem die vier Söhne der Familie im Zweiten Weltkrieg gefallen waren. In diesem Haus wurde meine Mutter als Versuchsperson in MKUltra eingesetzt“:

Zum Verständnis: MKULTRA war ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA, das auf Befehl des CIA-Direktors Allen Dulles vom 13. April 1953 über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle begonnen wurde. „Das Programm umfasste unter anderem tausende von Menschenversuchen, bei denen ahnungslose Testpersonen, oft willkürlich unter Krankenhaus-Patienten und Gefängnisinsassen ausgewählt, ohne ihr Wissen unter hochpotente halluzinogene Drogen wie LSD und Mescalin gesetzt wurden. Zahlreiche Versuchspersonen trugen bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden davon, teilweise bis hin zum Tod.“ (Wikipedia)
Der Vater des Mannes ihrer Lieblingsinternatskollegin, so Elizabeth Nickson weiter, habe die McConnell-Foundation, eine Wohltätigkeitsorganisation, geleitet. Die McConnells, denen unter anderem der Montreal Star gehört habe, hätten die Rockefellers, die CIA und MKUltra in die Stadt eingeladen und zu dem Projekt beigetragen, die ersten Gedankenkontroll-Experimente an nicht einwilligungsfähigen Menschen, einschließlich ihrer eigenen Frauen, durchzuführen. Auch dies sei eine feststehende Tatsache, die gut dokumentiert sei.
Charakterisierung dieser geheimen Kreise
Hier stelle sich vorweg die Frage, wie sie so grausam werden konnten? Wie könnten sich diese Männer und Frauen, ihre Erben, die den Großen Reset erzwingen wollten, indem sie jeden in 15-Minuten-Städten einsperren, chippen (Mikrochip injizieren), überwachen und mit einem chemischen Eintopf füttern, rechtfertigen? Wie habe die oberste Riege der Mediziner Covid als das erkennen können, was es war, und dennoch die Impfungen mitmachen können, obwohl sie gewusst hätten, wie gefährlich, wie tödlich sie seien. Es sei unmöglich, sich die neuesten Zahlen von Edward Dowd über die Arbeitsunfähigkeit anzusehen, seine Prognosen über Krankheit und Tod anzuschauen und nicht zu glauben, dass dies eine absichtliche Keulung war. Dies sei ein weiteres Beispiel für ihre Barbarei, ihre mörderische Absicht.
Sie wolle schildern, wie sie so grausam hätten werden können.
„Sie haben Verachtung für fast jeden. Sie sind so reich und so privilegiert – und im Falle der Menschen, unter denen ich aufgewachsen bin, besteht ein langjähriges Privileg -, dass sie Menschen außerhalb ihres Kreises als Herdentiere betrachten, die man manipulieren kann. Ich weiß das, weil sie tief in ihrer Welt so sprechen, und sechs Jahre lang und elf Jahre meiner Kindheit war ich in dieser extrem sozialen Welt, einer Reihe von Partys dabei, die jedes Jahr bis zum Horizont reichten, und hörte jedem Wort zu, erahnte jeden Gedanken. Die Kinder waren das Spiegelbild ihrer Eltern.
Kein Außenstehender konnte in diese Welt eindringen, sodass sie sicher waren, ihre Verachtung für weniger gute Menschen zum Ausdruck zu bringen. Es gab so viele Regeln zu befolgen, dass die Menschen nach den kleinsten Bewegungen, der Haltung, der Art und Weise, wie man ging, aß und sprach, beurteilt wurden. Die notwendigen exquisiten Manieren wirkten wie ein Zaun. Es dauerte ein gutes Jahrzehnt, um die richtigen Tischmanieren zu lernen, die so automatisch sein mussten, dass man sie nur in der frühen Kindheit lernen konnte. Sie erkannten Außenseiter innerhalb von zehn Sekunden und schlossen sie sofort aus. Untereinander sprachen sie frei.
Warum war es so geheim? Weil die Zucht ein Hauptthema der zwanglosen Unterhaltung war. Blutlinien. Und die Kunst, diesen Reichtum und diese Privilegien zu erhalten. Und Hass. Verachtung.
Als ich wegging, verabscheute ich ihr bösartiges, unnachgiebiges Wesen mehr als ich sagen kann, und wenn wir, meine Familie, ein Teil davon waren, schwor ich ihnen ab. Ich habe alles abgelehnt.“
Nach der Veröffentlichung ihres ersten Buches habe ihr Vater ihr das Erinnerungsfragment ihrer Ur-Ur-Großmutter geschenkt. Sie sei von dem Inhalt so traumatisiert worden, von dem, was ihren Eltern zugestoßen war, dass sie darin versunken sei wie in einem warmen Bad. Sie glaube, sie habe sie, Charlotte Phelps St John, kennengelernt, als sie uralt und sie selbst vier Jahre alt war. Es sei im Wohnhaus ihrer Großmutter geschehen, einem dieser riesigen, hallenden Steingebäude, in denen man die wohlhabenden Alten aufzubewahren pflegte. Sie, ihre Urgroßmutter, und ihre Großtante seien zu Besuch in der Stadt gewesen und hätten einen Blick auf sie werfen wollen, das erste Mädchen, das seit zwei Generationen in der Familie geboren worden sei.
Die guten Generationen
Alles, was man über die Gründung Amerikas erzählt habe, sei eine Lüge, vor allem die Erzählungen über die Rolle der Frauen.
„Diese vier Frauen waren so mächtig, so tief in sich selbst und ihrer eigenen bewährten Tugend verwurzelt, dass ich keinen modernen Menschen kenne, der auch nur annähernd an ihre geballte Macht herankommt. 350 Jahre lang hatten sie und tausende Familien wie sie, ganz normale, nicht ´blutsverwandt`, Städte, Kirchen, Schulen und Infrastrukturen auf dem ganzen Kontinent aufgebaut. In ihren Städten wussten sie, wenn jemand in Not war, und sie waren da, von Angesicht zu Angesicht, und halfen durch ihre Kirchen, ihre Vereine und Gesellschaften. Intim. Keine performative Bullsh*t-Wohltätigkeit. Sie haben direkt dagegen angekämpft, tatsächliche Probleme gelöst, echten Menschen geholfen und sie nicht an die ´Regierung` verwiesen.
Die Eltern und Großeltern meiner Ururgroßmutter waren Offiziere der Underground Railroad gewesen, und ihre gesamte Familie war eine Quelle der Wohltätigkeit. Als Erwachsener wurde man nach diesem Beitrag beurteilt, nicht nach dem Geld, das man verdiente. Meine Urgroßmutter hatte das Vancouver General Hospital, heute ein milliardenschweres Unternehmen, in einem Zelt mit ihren Freunden aus der Kirche gegründet. Sie alle waren Eckpfeiler der Kultur, voll verantwortliche Erwachsene. Ihr Enkel, mein Großonkel, und seine Frau waren das Gleiche. Wären sie noch am Leben, wäre Vancouver auf keinen Fall ein abscheuliches Zentrum für Kindersexhandel, Geldwäsche und Drogen. Wir haben all das verloren. All das.“
Der Beginn des zerstörerischen Denkens
Es sei ihnen alles genommen worden. Diese Kraft habe gebrochen werden müssen, und die Fabians, die Huxleys und H.G. Wells, um allgemein bekannte Namen zu nennen, hätten das Denksystem erfunden, das den Krieg gegen die Menschen vorantreibe.
– Die Fabian-Society, 1884 in Großbritannien gegründet, betrieb die Weiterentwicklung sozialistischer Ideen durch beständige Einflussnahme auf mächtige intellektuelle Kreise und Gruppen. Sie war einer der Wegbereiter der britischen Labour Party. Viele Mitglieder befassten sich auch mit okkulten Methoden.1 Aldous Huxley, Autor von Brave New World. H.G. Wells war ein einflussreicher britischer Schriftsteller, Mitglied der Fabian Society und weiterer politischer Think Tanks wie der Coefficients.2
Dieses zerstörerische Denken habe vor dem Ersten Weltkrieg begonnen und sei erblüht und metastasiert nach dem Zweiten Weltkrieg, als der Optimismus, die Kreativität und die Macht der USA ihre Fahne hoch gehalten hätten.
„Sie, die Rockefellers, die Bilderberger, Kissinger, der Schwarze Adel von Venedig, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die Eigentümer der New Yorker Fed, alte europäische Familien, die amerikanische Schulden halten, und hundert andere, waren entschlossen, die amerikanische Industriegesellschaft zu zerschlagen, sie auf ihr früheres Bauerntum zu reduzieren, ihre Bevölkerung zu verelenden, um sie zu kontrollieren. Wäre Amerika seit den 50er-Jahren gewachsen, hätte das ihre Macht und ihren Reichtum gebrochen.
Und vor allem hassten sie Amerikas Optimismus, seine ´Can-do`-Haltung, sein dreistes Selbstvertrauen, das sich niemandem beugte.
Sie planten drei Hauptstoßrichtungen. Die erste bestand darin, die Städte zu zersetzen, indem sie sie zu einer Ansammlung unterschiedlicher Gruppen und Rassen machten, die alle um die knappen Ressourcen konkurrierten, die sie im Laufe der Zeit abbauen würden. Sie würden die Differenzen anheizen und uns dazu bringen, einander zu bekämpfen. Das zweite Ziel war, eine Reihe von Kulturschocks auszulösen (z. B. Covid, Attentate), die uns infantilisieren, uns bequem und schwach machen sollten. Und das dritte Ziel war die Zerstörung der Kultur, der Frauen und der Jugend. Die sinnlose Gewalt, die Serienmörder, die Selbstmorde im Teenageralter, die Drogen, der Rock, die vorgetäuschte Rebellion – all das wurde erfunden.“
Als sie, Elizabeth Nickson, sich mit der Geschichte ihrer Familie beschäftigt habe, sei sie in den Museen und historischen Vereinen der Kleinstädte gelandet, in denen sie lebten. Da prominent, wurde alles gesammelt: Porträts, Briefe, Tagebücher, Zeitungsausschnitte, Besitztümer und Kleidung. Ihr Ururgroßonkel habe in den 1880er-Jahren ein 3.000-seitiges Buch über ihre Geschichte geschrieben und noch mehr Testamente, Tagebücher, Briefe und so weiter gesammelt. Sie habe sich mehr als zehntausend Dokumente angesehen. Sie seien erfolgreich gewesen, so wie Zehntausende andere Familien. Sie seien die guten Vorfahren, die Hausgötter gewesen, nicht der Abschaum von Milliardären und Hollywood. Ihre Städte seien friedlich, ihre Familien stabil gewesen, und ihre Kinder hätten Hoffnung gehabt.
Was jetzt regiere, sei nicht gut. Es sei sogar menschenfeindlich, das schlimmste aller Übel, eine Eidechse, die erbarmungslos mit der Zunge schnalzt.
Die Zerstörung der amerikanischen Kultur
Die Programme und Überlegungen, die hinter der Zerstörung der amerikanischen Kultur seit dem Zweiten Weltkrieg stünden, seien gut dokumentiert und die Dokumente öffentlich zugänglich. Es sei in den Universitäten und Städten absichtlich eine irrationale Dummheit geschaffen worden. Hirntote Raves (ekstatische Tänze) und die hunderttausendfachen halbdionysischen Riten, die überall in der westlichen Welt stattfänden, hätten darin ihre Wurzeln. Dies diene dazu, die Möglichkeit der Selbstbestimmung Erwachsener und die Macht des Einzelnen zu zerstören.
„Es benötigte eine intellektuelle Untermauerung, die ihnen half, sich überlegen zu fühlen, und in der Zwischenkriegszeit fanden die selbst ernannten Führer in Bloomsbury und Oxbridge [eine Mischung aus den Universitäten Oxford und Cambridge] diese Untermauerung. Aldous Huxley, der Enkel von Thomas Huxley (allgemein als Darwins PR-Mann bezeichnet), der Mitglied der Tafelrunde und der Rhodes-Gruppe war 3, und Arnold Toynbee, Leiter der Forschungsabteilung des britischen Geheimdienstes während des Ersten Weltkriegs, sorgten für das nötige Gewicht. Aldous gründete eine Organisation mit dem Namen Children of the Sun” (Kinder der Sonne) mit anderen Mitgliedern der Tafelrunde wie WH Auden, TS Elliot, Julian Huxley, DH Laurence und natürlich HG Wells.
Aus den heidnischen Zeremonien des alten Ägyptens und des Römischen Reiches abgeleitet, war es ein dionysischer Kult, der versprach, dass sich bei der vollen Entfaltung der tierischen und sinnlichen Natur die ´Türen` zur ´Wahrnehmung` öffnen würden und man die Macht Gottes haben könnte. Heidentum hört sich cool an – all die Tätowierungen, mit denen die Menschen ihre heidnischen Stammeswurzeln verkünden. Bis man merkt, dass das Heidentum Menschenopfer verlangt, damit es ´funktioniert`. Der Orden der Goldenen Morgenröte wird heute auf der ganzen Welt praktiziert.
Und das Ergebnis? Fünfundzwanzig Prozent der Amerikaner sind teuflisch besessen. Diejenigen, die teuflisch unterdrückt werden? 10-15%.
Elizabeth Nickson hütet sich aber durchaus vor Pauschalurteilen. Sie nennt zwar geringschätzig auch die russische Mystikerin Helena Blavatsky, die an der Gründung des „Ordens der Goldenen Morgenröte“ beteiligt gewesen sei, sie habe aber auch Mitglieder in einigen Hauspartys ihrer Vermieterin in Grantham in England als sehr positiv erlebt. Sie hätten, überwältigend belesen, nicht nur einen fundierten, brillanten Verstand gehabt, ihr Denken sei auch ganz christlich gewesen. „Jeder auf dieser Hausparty (mit Ausnahme von mir) war in höchstem Maße tugendhaft, bescheiden, offen, neugierig, freundlich, fürsorglich gegenüber den Kolonialisten in ihrer Mitte, trotz ihrer klaren geistigen Überlegenheit. Und christlich.“
Huxley und Co. dagegen seien alles andere als bescheiden, fromm oder freundlich, sie seien selbst hinter der Gottheit her gewesen. Und diese „dummen kleinen Geheimgruppen“ hätten Macht und Verehrung gewollt. Also hätten sie ein Denksystem erfunden, unter dem wir heute leben. „1984″, „The Doors of Perception”, „Brave New World” seien nicht nur Romane, sondern massenwirksame Organisationsdokumente. Sie hätten sie selbst eine offene Verschwörung und Blaupausen für eine Weltrevolution genannt.
„Sie standen in Verbindung mit dem RIIA, dem ´Royal Institute for International Affairs`, einem der vielen Schlangenköpfe, die Toynbee 50 Jahre lang leitete.4
Es flossen etliche Gelder, und schließlich gründeten sie ihre eigenen behavioristischen Institutionen, um diese Weltrevolution zu erzwingen. Sie wollten nicht nur eine Revolution, sondern ´ein Eine-Welt-Gehirn`. Sie wollten eine ´Polizei des Geistes. Und da die Finanzinteressen Großbritanniens die finanziellen Vorteile einer solchen ´Revolution` wollten, wuchs die Finanzierung und wuchs und wuchs. Die angebotene Macht zieht die schlimmsten Leute an, und auch sie schlossen sich der Kabale an.
Daher gehen Propaganda und Planung heute von unseren angesehensten Institutionen aus, vorwiegend vom Stanford Research Centre in Stanford, dem Institute of Social Research an der University of Pennsylvania, der London School of Economics, den National Training Laboratories, dem Hudson Institute, Esalen, dem National Institute of Mental Health, dem National Institute of Drug Abuse, dem Office of Naval Research, der in Genf ansässigen International Foundation for Development Alternatives and Executive Conference Centre, Rand, MIT/Sloan, dem Advanced Centre of Behavioural Sciences in Palo Alto. Von jedem dieser Einrichtungen wird täglich eine Flut von Propaganda in jeden Sektor, jede Vereinigung, jede Religion, jede Einwanderergruppe, jede Regierungsorganisation, jede Gewerkschaft, jede Schule und Universität geschleust. All diese Organisationen, für die man Unglauben bis hin zur Verachtung entwickeln muss, haben sich für Folgendes entschieden.“
Schmerzloses Konzentrationslager
Aldous Huxley habe das Endergebnis, „die letzte Revolution”, „eine Diktatur ohne Tränen” genannt, in der die Menschen ihre Knechtschaft lieben. In dieser Rede von 1961, die HIER verlinkt ist, wird behauptet, das Ziel sei es, „eine Art schmerzloses Konzentrationslager für ganze Gesellschaften zu schaffen, sodass den Menschen tatsächlich ihre Freiheiten genommen werden … aber … durch Propaganda oder Gehirnwäsche … verstärkt durch pharmakologische Methoden, von jeglichem Wunsch nach Rebellion abgelenkt werden.”
Das sei genug Geschwätz, um darauf hinzuweisen, dass Huxley nur beschreibend gewirkt habe. Aber im Alter von 60 Jahren sei er davon überzeugt gewesen, dass die Entvölkerung in vollem Umfang stattfinden müsse, und dies sei seiner Meinung nach der richtige Weg. Abgesehen von Massenvergiftungen. Oder Atomkrieg.
„The Changing Images of Man“, das grundlegende Dokument, sei von einigen der führenden amerikanischen Intellektuellen der Vor- und Nachkriegszeit verfasst worden. Es propagiere und argumentiere für die Abkehr vom Wunsch der Menschheit, etwas zu schaffen, zu bauen, hin zu einem industriellen Fortschritt, der den “Spiritualismus” einschließe. Das Bild des technologischen und industriellen Menschen sei veraltet und müsse über Bord geworfen werden.
„Und so … heute. Hier ist mein Beispiel für das, was in meiner Region geschehen ist. Die Menschen wurden entmannt, entwurzelt, zu verblödeten Männern und Frauen reduziert, die nicht kritisch denken, sondern sentimentale Propaganda verbreiten.
Meine Urgroßeltern väterlicherseits halfen bei der Gründung der Stadt Vancouver und zogen dorthin, als es nur 4.000 Einwohner gab. Über 100 Jahre hinweg bauten sie und andere einfache Familien die moderne Stadt auf. Wenn man hinfiel, wurde man aufgefangen. Heute ist die Stadt im Besitz asiatischer Verbrecherkartelle, die den größten Teil des Drogengeldes in Amerika über ihre Kasinos und Immobilien waschen. Nur wenige Neuankömmlinge in Kanada können es sich leisten, Häuser oder Eigentumswohnungen zu kaufen, da sie alle Gaunern gehören. Zweifellos werden in unserem Hafen, dem zweitgrößten an der Westküste Nord- und Südamerikas, Containerladungen entsorgter Kinder für Sexualstraftäter (ein weiteres Produkt der Kabale) auf dem ganzen Kontinent abgefertigt. Menschenhandel ist weit verbreitet, Sklaven gibt es auf jeder Straße.“
Ihre Generation von Frauen mache sich Sorgen über Bäume, das Wetter. Sie seien in höchstem Maße geistlos, schwärmen wie 14-Jährige und zögen sich an wie Kleinkinder. Sie plärrten über die “Umwelt” und ignorierten die Menschenopfer in ihrer Nähe. In der Stadt stürben Menschen und koteten auf die Straße. Sie würden ignoriert.
Wir seien darauf programmiert worden, nur an uns selbst zu denken. „Frauen denken zu viel an andere”, „sie müssen lernen, egoistisch zu sein”. In diesen Gedanken seien wir alle gefallen. Minute für Minute werde uns gesagt, dass wir unsere Körper und Gesichter in eine perfekte Gestalt zwingen sollen, wie Bezos’ zukünftige Frau, dass wir jede Saison neue Kleider kaufen sollen, dass wir uns für „Kunst und Literatur” interessieren sollen, dass wir eine Yoga- und Meditationspraxis haben sollen, die „Frieden” und Ruhe fördert, dass wir alles machen sollen, außer als Erwachsene füreinander verantwortlich zu sein, und wir das harte, gefährliche Spiel machen sollen.
„Sind die Belogenen genauso schuldig wie diejenigen, die lügen? Was haben die Deutschen gefühlt, als sie von den Öfen erfuhren? Wie werden sich die heutigen Generationen fühlen, wenn sie für die acht Millionen Kinder, die jedes Jahr verschleppt werden, zur Rechenschaft gezogen werden?
Diese eine unumstößliche und grausame Tatsache ist ein perfektes Beispiel für die Verwüstung, die die Kabale angerichtet hat.“
Quelle:
WHO IS THE HEAD OF THE SNAKE BEHIND THE GREAT RESET, COVID AND GLOBAL WARMING HOAXES?
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Wichtige ergänzende Anmerkungen(hl):
1 Vgl. Markus Osterrieder: Welt im Umbruch, S. 806 und
https://fassadenkratzer.de/2014/07/25/okkulte-einflusse-im-englischen-imperialismus-vor-dem-1-weltkrieg/
2 M. Osterrieder a.a.O. S. 879
3 Die „Tafelrunde“ (Round Table) ist 1909 von Alfred Milner aus einer Vielzahl von politischen Debattierclubs und geheimen Gruppierungen hervorgegangen. Die Mitglieder gehörten zumeist Freimaurer-Logen an. Ihr Ziel war, aus dem Anspruch gottgewollter Überlegenheit der „englischen Rasse“ intensiv für eine imperialistische Ausbreitung des Britischen Empire zu wirken, wozu ein Krieg mit Deutschland unvermeidlich sei.
Cecil Rhodes, zeitweise Premier der Kap-Kolonie, an deren Eingliederung in das Britische Weltreich er entscheidenden Anteil hatte und steinreicher Eigentümer von Diamanten-Minen in Südafrika, war eine Art Mentor Milners, dessen Unternehmungen vom Rhodes-Trust finanziert wurden.
Von diesen auf die britische Politik außerordentlich einflussreichen Kreisen und ihren okkulten Hintergründen können die folgenden Artikel einen Eindruck geben:
https://fassadenkratzer.de/2014/07/14/elitarer-nationalismus-und-imperialismus-in-england-vor-dem-ersten-weltkrieg/
4 Das RIIA, inzwischen als „Chatham House“ bekannt, wurde am 5. Juli 1920 gegründet. Es war von Anfang an fest in den Händen der Milner-Gruppe, insbesondere von Lionel Curtis. Zum Beirat der Einrichtung zählten stets zahlreiche Personen, die dem Round-Table-Kreis nahestanden. Zu dem kleinen Stab von festen Angestellten gehörte von der ersten Stunde an der Historiker Arnold J. Toynbee. – Bei der Versailler „Friedenskonferenz“ war 1919 von britischen und amerikanischen Delegationsmitgliedern, die aus okkulten Kreisen stammten, die Gründung eines gemeinsames anglo-amerikanisches „Zentrums der maßgeblichen Meinung“ beschlossen worden. In jedem der beiden Länder sollte ein Institut eingerichtet werden, „das als eine Telefonzentrale zwischen ein paar hundert Menschen in jedem Land tätig sein würde. Diese würden die Außenpolitik verwalten und die öffentliche Meinung zum Thema erzeugen.“ Das amerikanische Institut wurde ein Jahr später als Council on Foreign Relations (CFR) in New York gegründet. Siehe genauer:
https://fassadenkratzer.de/2015/01/07/die-anglo-amerikanische-lenkung-der-welt-durch-elitenzirkel-die-entstehung-von-chatham-house-und-council-on-foreign-relations/
2 Kommentare zu „Insiderin: Wie geheime Gesellschaften die selbstwussten Menschen entkernen und vermassen“
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